Sun Microsystems - eindeutig überbewertet
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neuester Beitrag: 25.04.21 02:41
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| eröffnet am: | 27.01.04 19:28 von: | ER2DE2 | Anzahl Beiträge: | 103 |
| neuester Beitrag: | 25.04.21 02:41 von: | Lenawjvya | Leser gesamt: | 11906 |
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27.01.04 19:28
#1 Sun Microsystems - eindeutig überbewertet
die Aktie ist die letzten Tage im Zuge des allg. Tech-Rausches etwas unberechtigt mitgestiegen ...
wage mal einen Put A0CN6R für KK 0,25
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06.11.04 12:25
#79 ihr seid die profis
hab früher häufig auf analysten gehört und bin eingefahren
jetzt les ich bei euch mit und frag mal öfters um eure meinung.
einzig geld gemacht hab ich wenn ich aktien gekauft hab die überdurchschnittlich gefallen sind --> oft aber auch zu früh gekauft (beispiel plambeck gekauft zu 2,37, 1,92 - oder nach kurzem anstieg nicht wieder verkauft (beispiel infineon (hätt ich zu 14 verkaufen sollen)
derzeit hab ich aktuell plambeck zu 0,7 gekauft
bei sun bin ich gut im plus, ich glaub da ist noch mehr drinnen
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11.11.04 23:47
#82 Kinners,
SUN steht seit Jahren auf der Abschussliste, das ständige Bashing birgt m.E. enorme Chancen. Duffyducks Strategie ist die richtige.
Immer locker bleiben. Währungsverluste aussitzen und bei einem €-$-Kurs von 1,35-1,40 ordentlich Dollars bunkern. Das Wundpflaster als Nachbehandlung sozusagen.
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13.11.04 20:01
#86 die sunw wird kommen
vorstände etc und einfache der reversel im dot.com bereich , diesmal mit substanz und anständig sehe ich die sunw bei 8$ nächstes jahr . ich darf mir ja was vom weihnachtsmann wünschen und werde daher bei 5,50 meine anteile versilbern und bei 4,50 steige ich dann wieder ein und warte auf die 8
gruss aus pb mal heute E8
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17.11.04 18:19
#89 da stimmt doch was nicht paro
Wo also ist der Ausstiegskurs?
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18.11.04 22:59
#93 SUN, endlichhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh.
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23.12.04 23:02
#94 guter tag für sun
Sun Microsystems verteuerten sich um 3,23 Prozent auf 5,44 Dollar. Händlern zufolge zeigten die Red-Hat-Zahlen gute Wachstumsperspektiven, die aber in anderen Werten besser genutzt werden könnten - im Computerbereich wurde von einem Analysten von Caris & Co. Sun als Alternative genannt.
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27.12.04 11:56
#95 Ein Artikel zum Nachdenken für die "SUN-Pushe.
COMPUTERWOCHE Nr. 49 vom 03.12.2004
Sun hat zwei Grundprobleme: Sparc und Solaris. Dass die eigene Prozessorlinie und das eigene Unix-Derivat gleichzeitig auch die bisherigen Erfolgsgaranten des Unternehmens sind, macht die Sache eher schlimmer als besser. Sich von erfolgreichen Produktreihen zu trennen fällt viel schwerer, als Flops zu beerdigen. Und trotzdem wird Sun genau das tun müssen. Nur wenn sich das Unternehmen von dem erfolgreichen Erbe emanzipiert, genauso auf Intel- und AMD-Chips setzt wie die Konkurrenz und sich langfristig vom eigenen Betriebssystem trennt oder zumindest seine Weiterentwicklung auf eine breitere Basis stellt, kann Sun überleben. Sonst droht die Company unter der Entwicklungslast zusammenzubrechen. Im vergangenen Jahr gab Sun mit 1,9 Milliarden Dollar über 17 Prozent seiner Einnahmen für Forschung und Entwicklung aus. Konkurrenten wie HP bescheiden sich hier mit fünf Prozent, was aber in absoluten Zahlen immerhin noch 3,7 Milliarden Dollar für die Labore ausmacht.
Auch Sun hat offenbar erkannt, dass die Aufwände für Betriebssystem und CPUs in Zeiten der Austauschbarkeit dieser Elemente nicht wieder einspielbar sind. Dafür sprechen zumindest der Versuch, im Lowend auch Server mit Intel- beziehungsweise AMD-Herz unter Linux zu verkaufen sowie Solaris auf x86-Basis anzubieten. Außerdem soll die neue Version des Betriebssystems Solaris 10 unter einer Open-Source-Lizenz herauskommen.
Betreibt Sun das Vorhaben ernsthaft, schlägt das Unternehmen zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen müsste es die Weiterentwicklung nicht mehr allein stemmen, und zum anderen könnte die Verbreitung des Betriebssystems, das in seiner jetzt vorliegenden Version auch auf den Servern von IBM und HP laufen würde, sprunghaft ansteigen.
Trotz allem bleibt die Frage, wie Sun künftig Umsätze erzielen will. Seine Server kann das Unternehmen natürlich weiterverkaufen. Allerdings könnten bestehende und potenzielle Kunden dann auch die Produkte anderer Server-Hersteller wählen, ohne auf Solaris verzichten zu müssen. Und Service? Bisher hat sich Sun trotz neuester Initiativen außerhalb seiner eigenen Welt mit Serviceangeboten à la IBM oder HP sehr schwer getan. Auch im Softwaregeschäft hat die McNealy-Truppe trotz Java, Application-Server, weiterer Middleware und dem Java-Desktop bis dato kaum reüssiert. Sun muss Anwendern und Investoren auf diese Fragen schnell eine überzeugende Antwort geben, sonst hilft dem Unternehmen auch die Befreiung von übergroßen Entwicklungsaufwendungen nicht weiter.
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27.12.04 20:39
#96 @MIGI
Im Juli hab ich mir Sun ins Depot gelegt, jeder der damals eingestiegen ist kann mittlweile auf einen hübschen 6 Monatsgewinn zurück blicken.
Ausser "gegen" dies und jenes zu sein, hab ich von dir noch nicht viel hier im Board gesehen.
Mach es besser, mach es nachvollziehbar besser, stell eine Aktie vor oder nein... nicht mal das. Stell einen KK ein und dazu einige Zeit später einen VK. Bist du zweistellige Prozentsätze im Plus, freue ich mich mit dir und weiter gehts... hier jetzt aber die Computerwoche als das Mass der Dinge (looooooooool) (vor allem Mass-aller-Redakteur-Dinge) zu sehen, lässt mich aus natürlicher Reaktion heraus schmunzeln............
Schönen Tag noch.
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28.12.04 12:44
#97 @Paro
SUN als klassischer Hardware-Hersteller hat Probleme: wegbrechende Margen im Hardware-Geschäft, (zu) wenig Umsätze im Service-Bereich, geringe Größe im Vergleich zu HP und IBM. Man sollte sich einmal HP und seine aufgesaugten Firmen (Compaq, DEC und Tandem) ansehen, um zu verstehen wie wichtig Größe ist und was passiert, wenn man sie nicht erreicht.
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05.06.05 16:33
#99 keine KO-Puts
nächste Woche wird Apple bekanntgeben, daß es den Processorhersteller wechselt (Intel statt IBM)
Intel = billige und gute Massenware
Sun leistet sich nicht nur CPUs abweichend vom Massenstandard, sondern entwickelt diese auch noch selbst - des kann nimmer lang gutgehen
habe noch einen passablen OS-Put gefunden: SG2KEP
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05.10.05 11:50
#102 Sonne in Google-Land
Wie der Kurs weiterläuft, hängt davon ab, ob Hyper und Visionäre oder Fundamentalisten die Oberhand gewinnen. Ob SUNW ab hier noch einmal nach oben (6 USD?) schießt - vergleiche JDSU, Transmeta (TMTA) und ähnliche Hype-Raketen - ist die große Frage. Ein Short wäre mir angesichts der noch immer recht starken Internet-Euphorie zu riskant.
Eher scheint mir Microsoft, die wegen der vermeintlichen Google-Sun-Konkurrenz gestern unter die Räder kam, bei Kursen ab 23,50 USD ein antizyklischer Kauf.
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Ronna Abramson
Sun Micro, Google Set Up Base Camp
By Ronna Abramson
TheStreet.com Staff Reporter
10/4/2005 6:35 PM EDT
URL: http://www.thestreet.com/tech/ronnaabramson/10245630.html
Updated from 3:42 p.m. EDT
Sun Microsystems (SUNW:Nasdaq) and Google (GOOG:Nasdaq) struck a cross-distribution deal that takes long-term aim at Microsoft's (MSFT:Nasdaq) desktop dominance, but an accompanying long-term strategy has yet to be realized.
Despite a press conference Monday at the Computer Museum in Mountain View, Calif., details of the deal were scant, raising questions of whether a recent run-up in Sun stock and a drop in Microsoft shares were warranted.
Shares of Microsoft fell 52 cents, or 2%, to close at $24.98 in volume that was more than two times the daily average over the past three months; shares recently fell an additional 3 cents after hours. Shares of Sun recently lost a penny after closing up a penny at $4.20 after climbing more than 6% Monday on rumors of a Google deal. Google was trading up 69 cents, or 0.2%, at $311.69 in recent after-hours trading after closing down $7.68, or 2.4%, at $311.
Under a multiyear agreement, Sun said it will include the Google toolbar as an option on its consumer downloads of the Java Runtime Environment, Sun's software that enables Java applications on the desktop.
However, it's Sun -- not Google -- that can use more help distributing its technology. But both companies were short on details about how Google, the most popular search engine, will help distribute Sun's OpenOffice.org productivity suite, which so far has been unable to break the dominance of Microsoft's Office software kingdom.
In a vaguely worded press release, the companies merely said they "have agreed to explore opportunities to promote and enhance Sun technologies," including Sun's OpenOffice.org productivity suite.
When asked at a press conference Tuesday morning whether Google will specifically promote OpenOffice.org, Google CEO Eric Schmidt replied, "We're going to work to make the distribution of it more broad." But he said the company is not announcing any specifics yet.
In addition, Schmidt said that while it makes sense to make the Java Runtime Environment available on the Google toolbar, he wants to first wait to see the reaction to making the Google toolbar available on the Java Web site.
"It's interesting, but I don't think it's ground-shattering for either company right now," said Chuck Jones, an analyst with Atlantic Trust Stein Roe, which holds Microsoft shares and has a small holding of Google stock. "There are a lot of unknowns right now." For instance, if Google ends up distributing OpenOffice, does it charge for it or offer it for free? For now, Jones said, he believes the pact raises no concerns for Microsoft.
Delaware Investments portfolio manager Chris Bonavico took a similar view. "I think the reaction to it was more than the reality of it," Bonavico said of the announcement.
Bonavico, whose firm holds Microsoft shares, said he sees little incentive for most Microsoft Office users to switch to OpenOffice.org even if Google distributes it.
"I didn't see [the announcement] as being the watershed that some people did," Bonavico said. "I don't think it changes very much."
For Google, Schmidt said the vastness of Java distinguishes this bundling deal from others. "Java touches so many different devices," said Schmidt, who worked at Sun for 14 years.
For instance, there are currently 700 million-plus Java-enabled phones, Sun CEO Scott McNealy said. He said about there are about 20 million downloads of the Java Runtime Environment every month.
However, that's a fraction of Google's audience, which McNealy noted receives a staggering 80 million unique users a month.
Both executives also hinted that Google would become an even larger customer of Sun technology. But again, details were in short supply. "Google is going to become a Sun customer. Stay tuned for more announcements on that," McNealy said.
Schmidt said that Google historically has not given specific numbers about its hardware. "We have been a Sun customer for some time," he said. "As part of this contract, we're going to be extending that."
The executives even dodged questions about whether their pact is aimed at taking on Microsoft, a longtime nemesis of Sun and competitor of Google. "We're going after revenue, growth, profits, customers," McNealy said.
But at the conclusion of the press conference, McNealy took a slightly more combative tone. He said some people are stuck in the old client-server model of which he believes Windows is a remnant. "People are still writing desktop-server applications," he said. "That's so last millennium."
By contrast, Sun and Google are moving in the direction of an open-source network services model in which applications are available via the Web. But while Google has become this millennium's Internet darling, even McNealy acknowledged Sun has had to climb its way back from its former glory days.
"We, a long time ago, were pretty hot. Then the bubble kind of burst," McNealy said. The company has been retooling and restrategizing, trying to win back big accounts in Wall Street, telecom and cable, he added. Sun also is now focused on the Web, with such customers as eBay (EBAY:Nasdaq) , Salesforce.com (CRM:NYSE) and Google.
But with specifics on the Google agreement so limited, it's too early to say whether it represents one more step toward a comeback for Sun.
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