Wirecard 2014 - 2025

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neuester Beitrag:  23.04.26 21:26
eröffnet am: 21.03.14 18:21 von: Byblos Anzahl Beiträge: 187715
neuester Beitrag: 23.04.26 21:26 von: leoAcqui Leser gesamt: 81698960
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19.04.26 22:21 #187701 das ist weiterhin...
... nichts als geblubber...

staatsanwalt Oh in Singapur wird nicht den Fall wirecard klären...
das ist nicht seine Aufgabe und nicht sein Anspruch...

ihr ganzes geblubber ist ohne eine Verankerung in die deutschen Prozesse (im Sinne von strafrechtlichen und zivilrechtlichen Prozessen als auch im Sinne von Mechanismen) wertlos.

heiße Luft.
und auch noch ohne Inhalt.
überflüssig.
nutzlos.  
19.04.26 22:24 #187702 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 20.04.26 13:53
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unbelegte Aussage

 

 
20.04.26 22:16 #187703 Wirecard Jan Marsalek
Wirecard Jan Marsalek
Has Giovanni Parmigiano already been questioned?  
21.04.26 16:46 #187704 was soll er denn aussagen?
wie meine Familie heißt?

Enthüllungen im Wirecard-Skandal - Im Chat mit dem meistgesuchten Mann Deutschlands https://share.google/Sg24qJbUPEs0JI8pe  
23.04.26 12:53 #187705 Wirecard Jan Marsalek
Nach der Zerschlagung von Wirecard konnte Jan Marsalek das Geschäft zusammen mit Calvin Ayre weiterführen und die Wirecard AG am Leben erhalten.  
23.04.26 15:04 #187706 irrelevant
Ein „schmutziges“ Geschäft ohne saubere Verträge und legale Grundlage ist nach kaufmännischen und rechtlichen Standards null Euro wert. Es dokumentiert lediglich die Infrastruktur einer Geldwäsche-Operation, aber kein rechtmäßiges DAX-Unternehmen.  
23.04.26 19:31 #187707 @ Kathryn_Railly :
Die Geschäftstätigkeit von Herrn Jan Marsalek beschränkt sich nicht auf die Provisionen, die er von den Unternehmen von Herrn Calvin Ayre erhält. Wir werden erst dann ein vollständiges Bild haben, wenn Herr Jan Marsalek ungehindert sprechen darf. Wir arbeiten daran.  
23.04.26 20:01 #187708 Kathryn
Kannst Du aus den nicht existierenden Transaktionen bitte eine heraussuchen?

"Ein „schmutziges“ Geschäft ohne saubere Verträge und legale Grundlage ist nach kaufmännischen und rechtlichen Standards null Euro wert. Es dokumentiert lediglich die Infrastruktur einer Geldwäsche-Operation, aber kein rechtmäßiges DAX-Unternehmen. "

https://www.reuters.com/article/business/...erchants-f-idUSKBN22V2MO/  
23.04.26 20:08 #187709 Kathryn
Hast du dich jemals ernsthaft mit dem Geschäft beschäftigt oder zitierst Du KI zu einer "Pommesbude in Herne"?

In dem Brief bestreitet Marsalek ausdrücklich, dass das TPA-Geschäft nur eine Erfindung gewesen sei. Er stellt es vielmehr als reales, branchenüblich organisiertes Drittpartnergeschäft dar, das auf einem internationalen Geflecht von Firmen beruhte und gerade dafür gedacht gewesen sei, Kreditkartenzahlungen auch für Geschäftsmodelle abzuwickeln, die wegen geografischer oder regulatorischer Beschränkungen sonst schwer oder gar nicht hätten verarbeitet werden können. Nach seiner Darstellung war es gerade kein Gegenbeweis gegen die Existenz dieses Geschäfts, dass die bekannten TPA-Partner nicht selbst über alle Finanz- oder Kreditkartenlizenzen verfügten; vielmehr zeige dieser Einwand aus seiner Sicht nur, dass Ermittler und Bellenhaus die Struktur des Geschäfts nicht verstanden hätten. Marsalek behauptet außerdem, die verwendeten Konstruktionen seien legal gewesen und hätten über viele Jahre hinweg große Zahlungsvolumina, teils auch über namhafte Banken, abgewickelt.
Weiter beschreibt er das TPA-Modell als ein System mit vielen formal getrennten Gesellschaften, die im Hintergrund aber wirtschaftlich zusammengehörten. Die Bündelung aller Zahlungsflüsse oder Verträge bei einer einzigen Gesellschaft oder Lizenz sei aus seiner Sicht weder nötig noch sinnvoll gewesen. Er erklärt, dass das Geschäft zunächst organisatorisch und technisch noch stärker an Wirecard angebunden gewesen sei, später aber zunehmend vom Konzern entkoppelt worden sei, bis es in den letzten Jahren weder vertrieblich noch finanziell noch technisch wirklich auf Wirecard angewiesen gewesen sei. Dass nach der Insolvenz von Wirecard keine direkten Händlerbeschwerden zum TPA-Geschäft bei Wirecard angekommen seien, wertet er deshalb nicht als Hinweis auf eine Nichtexistenz, sondern als Folge dieser Verselbstständigung.
Marsalek geht auch auf die wirtschaftliche Logik des TPA ein. Er behauptet, die Leistungen der TPA-Partner seien keineswegs fast kostenlos erbracht worden, wie Bellenhaus es dargestellt habe. Vielmehr habe es eigenständige Abrechnungsstrukturen hinter den registrierten Kunden gegeben, und die ausgewiesenen Transaktionsvolumina hätten zudem einen erheblichen Anteil spezieller Transaktionen umfasst. Für 2009 behauptet er sogar Netto-Margen von deutlich über 10 bis 15 Prozent des abgewickelten Volumens. Außerdem schildert er ein Modell, bei dem viele Einzelgesellschaften mit unterschiedlichen Banken zusammenarbeiteten, um regulatorische Schwellenwerte zu vermeiden, Transaktionsvolumina flexibel umzulenken und Risiken der Rückabwicklung zu steuern.
Sein Kernpunkt ist also: Das TPA habe nach seiner Darstellung real existiert, sei komplex, risikoreich und außerhalb klassischer Konzernstrukturen organisiert gewesen. Gerade diese Komplexität und die spätere organisatorische Abkopplung von Wirecard hätten aus seiner Sicht dazu beigetragen, dass Außenstehende, Prüfer und Ermittler das Modell falsch eingeordnet hätten. Am Ende wiederholt er deshalb noch einmal ausdrücklich, die gegenteilige Einschätzung des Insolvenzverwalters Jaffé sei „schlichtweg falsch“; das Drittpartnergeschäft habe es „wie von hier beschrieben gegeben“.  
23.04.26 20:10 #187710 kleiner Realitätscheck
leoAqui träumt von einer wiederauferstehenden Wirecard auf Basis der Geschäfte von Calvin Ayre und was das im Dax zu suchen haben soll, kann sich nur ein Italiener ausdenken...  
23.04.26 20:22 #187711 @ Kathryn_Railly :
@leoAcqui
Er kann ja nicht mal seinen Namen richtig schreiben.
Ich persönlich träume von nichts Bestimmtem. Was ich schreibe, basiert auf konkreten Fakten.

Ich wiederhole: Nur Herr Jan Marsalek kann die aktuelle Situation aufklären. Das wird er aber erst tun, wenn er frei sprechen kann. Ohne jegliche Einschränkungen. Wir arbeiten daran.  
23.04.26 20:35 #187712 Glaubwürdigkeitsproblem
Jan Marsalek hat ein massives Glaubwürdigkeitsproblem. Ich glaube nicht, dass man auch nur ein einziges Wort glauben sollte, dass er von sich gibt. Es ist absurd, er ist entweder ein Betrüger und somit die personifizierte Unglaubwürdigkeit oder ein Betrüger und die personifizierte Unglaubwürdigkeit. Ich sehe keine andere Variante. Sollte er in betrügerische Handlungen bei wirecard verwickelt gewsen sein, ist sein Wort keinen Cent wert und durch seine Flucht und den derzeitigen Aufenthaltsort ist er nochmal mehr verbrannt. Ich kann mir keine Variante vorstellen, die ihn so rehabilitieren könnte, dass er zu einem Zeugen der Wahrheitsfindung würde. Never ever. Also komm mir nicht mit Marsalek.  
23.04.26 20:55 #187713 @ Kathryn_Railly :
Gut. Sie haben Ihre Meinung zu Herrn Jan Marsalek geäußert. Nun äußern Sie Ihre persönliche Meinung zu Oliver Bellenhaus. Er ist der einzige Ankläger von Dr. Markus Braun. Oliver Bellenhaus' Anschuldigungen basieren auf dem gesamten Wirecard-Prozess in München.  
23.04.26 21:02 #187714 hm, ..?
ich muss nicht zu allem eine Meinung haben. Grundsätzlich halte ich alle Personen, die mir im Zusammenhang mit wirecard bekannt sind für fragwürdig im Hinblick auf die Glaubwürdigkeit. Konkret fehlt mir der Einblick, Kronzeuge der auspackt ist einerseits wertvoll, andererseits finde ich Kronzeugenregelung an sich nicht nur positiv. Ich kann dazu nichts sagen. 33688120  
23.04.26 21:26 #187715 @ Kathryn_Railly
Ich trage eine große Verantwortung. Ich wurde von Dritten beauftragt, den Wirecard-Fall in ihrem Namen zu bearbeiten. Aus diesem Grund archiviere ich auch diese Nachricht.
Sie müssen verstehen, dass ich früher oder später einen detaillierten Bericht vorlegen muss. Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich lediglich meine Einschätzung der Zusammenarbeit bei der Aufklärung des Wirecard-Falls abgeben. Diese ist negativ, da sie von deutschen Institutionen, Politikern und der Gesellschaft keine positive Resonanz erhalten hat.  
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