Präsident Donald Trump hat gestern, am Freitag, den 13. März 2026, zwei Executive Orders unterzeichnet, die darauf abzielen, die Bezahlbarkeit von Wohneigentum zu verbessern.
Die Anordnungen umfassen folgende Maßnahmen:
- Abbau regulatorischer Hürden: Eine der Anordnungen weist Bundesbehörden an, Best Practices für Wohnungsbauvorschriften als Kriterien für die Vergabe von Fördergeldern an Bundesstaaten und Kommunen zu nutzen. Ein Beispiel hierfür ist die Einführung einer 60-Tage-Frist für die Genehmigung von Bauanträgen auf lokaler Ebene. - Erleichterung des Kreditzugangs: Die zweite Anordnung zielt darauf ab, den Hypothekenprozess zu rationalisieren. Das Consumer Financial Protection Bureau (CFPB) soll seine Richtlinien so anpassen, dass kleinere Banken mehr Kredite vergeben können, indem der regulatorische Aufwand bei der Beantragung verringert wird. - Marktstabilisierung: Trump wies zudem die staatlich kontrollierten Hypothekengesellschaften Fannie Mae und Freddie Mac an, Hypothekenanleihen im Wert von 200 Milliarden US-Dollar zu kaufen, um die Finanzierungskosten zu senken. - Einschränkung institutioneller Käufe: Er sprach sich dafür aus, die Möglichkeiten von Finanzinstituten zum Aufkauf von Häusern zu begrenzen und Zinssätze für Kreditkarten zu deckeln, um den Hauskauf für Privatpersonen zu erleichtern.
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