Meine Wirecard-Gewinne - Thread!

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08.04.26 14:21 #20351 Eröffnungsmitteilungen
08.04.26 14:23 #20352 Insolvenzeröffnung Wirecard AG

https://neu.insolvenzbekanntmachungen.de

1542 IN 1308/20 In dem Verfahren über den Antrag d. Wirecard AG, vertreten durch d. Vorstand, Einsteinring 35, 85609 Aschheim Registergericht: Amtsgericht München Register-Nr.: HRB 169227
- Schuldnerin - auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das eigene Vermögen

1. Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schuldnerin wird wegen
Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung
am 25.08.2020 um 10.00 Uhr als
Hauptinsolvenzverfahren im Sinne des Art. 3 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848
des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Mai 2015 über
Insolvenzverfahren eröffnet.

 
08.04.26 14:27 #20353 Wie klagt man denn gegen eine Insolvenz?
08.04.26 16:23 #20354 demasi post
wqs soll daran unbelegt sein?
oder daran , dass epay 1% der transaktionssumme für quasi nix einnimmt
oder daran dass jaffe diese 1% kunden per Pergamentbrief gekündigt hat ?
das weiß doch jeder betroffene Einzelhändler  

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08.04.26 16:26 #20355 das ist au contraire
enorm spannend für alle EX Aktionäre , deren 24 milliarden AG offiziell wegen zahlungsunfähige Luftbude in
Inso geschickt wurde  
08.04.26 16:33 #20356 zahlungsunfähig?
es lagen doch mW 200 millionen allein bei WDI bank?  

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09.04.26 01:48 #20357 csfa
gibt das rumpelstilzchen wegen de Masis "vorweggenommenen Urteil" ,
obwohl er selber gestern noch Leo selber eins präsentiert hat
dann analysiert er wieder wild rum und ignoriert, dass de MASI mindestens Teile der Roussevchats kennt ,
und damit csfa um Meilen voraus ist
de Masi würde wohl kaum ohne Not sein eigenes Luftbudenarrativ kippen
hailey dixon sagt im spionagefilm ,dass alle reporter , die zum roussev prozeß kamen, teile dieser chats ausgehändigt bekamen
thalhammer hat den epstein satz veröffentlicht und de masi paar fragmente...ansonsten schweigen bis jetzt  alle  
09.04.26 02:17 #20358 ticz ....nicht offiziell marsalek
egisto ott u roussev bestritten , dass der gesprächspartner ticz jan marsalek ist . die londoner staatsanwälte wissen es angebl , aber sie werden lt hailey dixon niemals  die stelle veröffentlichen , aus der sie die gewissheit haben ,hinweise git es viele auch in den chats , die journalisten bekamen...da gehts vll um bnd  

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09.04.26 09:27 #20360 Genau lesen
Zahlungsunfähigkeit UND Überschuldung. Seit wann sind +200M Euro ein Beleg dafür, dass keine Zahlungsunfähigkeit vorgelegen hat? Ich würde einen Blick in die Insolvenzeröffnungsbilanz werfen. NmM.  
09.04.26 18:56 #20361 weil ja wdi #ltjaffe
wöchentlich 10 mio verbrannt hat?
ich denke wdi hat keinen cent verbrannt , sondern allenfalls sinnvoll in expansion investiert
wenn man natürlich zuverlässigste , rentalble kunden vie pergamentpapier kündigt ,
läuft nix mehr.
Ich habe zu wenig Einblick und Kapazitäten um zu klagen , deswegen hoffe ich dass Braun oder ander Großaktionäre /investoren  das in Angriff nehmen ,da sie  die Inso ja hauptsächlich geschädigt hat

https://www.sun24.press/de/...ichtsaal-beweisantrag-verteidigung.html  
09.04.26 20:21 #20362 @ HonestMeyer
„Seit wann beweist eine Summe von 200 Millionen Euro, dass keine Insolvenz vorlag?“ „200 Millionen Euro mögen gering erscheinen. Sie belegen aber, dass die Wirecard AG korrekt gehandelt hat, indem sie diese 200 Millionen Euro, die den gesetzlich vorgeschriebenen Risikofonds der Wirecard-Bank bildeten, zurückgestellt hat. Meine Frage ist: War dieser blitzschnelle Insolvenzantrag wirklich unbedingt notwendig? Hätte man nicht das deutsche Recht nutzen können, das Insolvenzverfahren aufgrund von Covid-19 ausgesetzt hatte? Es wäre Zeit gewesen, die Sachlage besser zu verstehen und die Gläubigerbanken zu bitten, Wirecard noch eine Weile zu vertrauen. Das hätte gesunde und profitable Wirecard-Niederlassungen nicht zerstört.“  
10.04.26 12:09 #20363 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 11.04.26 13:40
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Unterstellung

 

 
10.04.26 15:20 #20364 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 13.04.26 12:54
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unzureichende Quellenangabe

 

 
10.04.26 15:36 #20365 de Masi Post

Fabio De Masi
@FabioDeMasi
Geld, Macht, Verbrechen - der Epstein Skandal zeigt wie sehr politische Netzwerke, Finanzmärkte und Nachrichtendienste verschränkt sind!

In meinem Buch werdet Ihr erfahren wie Jan Marsalek eine Vernehmung im Wirecard Untersuchungsausschuss live verfolgte und sich echauffierte, dass sich ein früherer ranghoher CDU-Politiker nicht an „Vereinbarungen“ hielt!

Außerdem: Welcher Politiker vor Olaf Scholz sich bei mir als Erstes auf eine Erinnerungslücke berief und warum der Wirecard Skandal in Wahrheit eine Schlacht von Nachrichtendiensten um die geopolitische Kontrolle über Finanzdaten war!
Ende Zitat
So Mutig wie dreist .
wahrscheinlich hätte grade er , der ja der Ursprung des #luftbude frames war , das nicht OHNE NOT ausgepackt
Ich verstehe nicht ,wieso grade er als 1. damit ums Eck kommt  
10.04.26 15:50 #20366 Ariva steuert welche WDI Beiträge gelesen
werden, in dem es sie direkt anzeigt
Die 2014 Seite von der ich mich zurückzog , weil csfa fast alles von mir löschen ließ und seine Drohungen heftiger wurden hat tägl 40000 Aufrufe
Diese Seite 4000. Erfreulich ist , dass die uraltseiten, die geschlossen wurden ,oder von denen ich verjagt wurde auch 4000 Aufrufe tägl haben , ich hoffe , dass das unsere INSOLVENZSTOPVERSUCHE betrifft
I
 
10.04.26 15:53 #20367 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 13.04.26 12:56
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Fehlender Mehrwert für andere Forenteilnehmer

 

 
10.04.26 16:08 #20368 Mit Hühnchen spiel ich nicht...
...aber über die Insolvenz können wir uns gerne unterhalten. (Habe das Gutachen gelesen, danach habe ich meine Meinung geändert von "Insolvenz war womöglich unrechtens" zu "Insolvenz war insolvenzrechtlich vertretbar, allerdings nur auf der vorhandenen Wissensgrundlage und diese war (fahrlässig) verkürzt"



Vorab bitte lesen:

https://fontaane.wordpress.com/2025/04/24/wirecard-nur-heise-luft/

PS:
"Insolvenzverwalter führt keine eigenständige Analyse der Geldflüsse durch
Übernahme der Einschätzung der Ermittlungsbehörden ohne vertiefte Prüfung
Keine systematische Auswertung von Kontobewegungen beteiligter Drittparteien
Fehlende Untersuchung internationaler Kontenstrukturen relevanter Akteure
Argumentation stützt sich überwiegend auf indirekte Hinweise statt auf Finanzdaten
Unerreichbarkeit von Geschäftspartnern wird als Indiz gewertet
Zweifel an wirtschaftlicher Substanz beteiligter Unternehmen werden betont
Angeblich fehlende Treuhandgelder dienen als zentrales Argument
Erhebliche Zahlungseingänge bleiben unberücksichtigt
Dokumentierte Auffälligkeiten bei Transaktionen werden nicht weiterverfolgt
Keine erkennbare Initiative zur Rückführung potenziell fehlgeleiteter Vermögenswerte
Bislang keine Maßnahmen zur Reduzierung entstandener Schäden
Einschätzung, dass Transaktionen nicht dem erwarteten Muster entsprechen
Gerichtliche Entscheidung lässt zentrale Sachfrage ausdrücklich offen"
Aufrechterhaltung der Anklagehypothese trotz begrenzter inhaltlicher Prüfung zentraler Kommunikationsquellen
Kaum vertiefte Auswertung interner E-Mail-Korrespondenz im relevanten Geschäftsumfeld
Unzureichende Analyse von Zusammenhängen zwischen Kommunikation und Zahlungsströmen
Wichtige Finanzunterlagen wurden erst mit erheblicher Verzögerung in das Verfahren eingebracht
Bereitstellung zentraler Dokumente an die Verteidigung erfolgte nicht proaktiv, sondern erst auf Druck
Langer Zeitraum zwischen Beginn der Untersuchung und Offenlegung wesentlicher Beweismittel
Fehlende Transparenz bei entscheidenden Kontounterlagen einzelner beteiligter Unternehmen
Unvollständige Datenlage zu operativen Geschäftskonten trotz zentraler Bedeutung im Verfahren
Widerspruch zwischen behaupteter Geschäftslosigkeit und nicht vollständig offengelegten Finanzdaten
Insgesamt Defizite bei der systematischen Aufarbeitung relevanter Beweisquellen

Fazit: Insolvenz im Blindflug!

24.06.2020 - Insolvenz kein Thema
25.06.2020 morgens "keine Insolvenz"
Dann plötzlich Insolvenz

James Freis konnte das nicht plausibel erklären

Fazit: "Personen haben Entscheidungen getroffen, die nicht vom Unternehmergeist, sondern vom Blick auf ihr Haftungsrisiko getrieben waren."


PPS: Hühnchen

"xxx: Entziehst Du Dich oder klärst Du auf?
Marsalek: Aktuell Zweiteres. Aber meine Bereitschaft 1,9 Milliarden zurück zu Wirecard zu bringen sinkt minütlich je mehr ich darüber erfahre,  was da gerade intern abgeht." (sic!)
(23.06.2020, Quelle: Spiegel)


33670970  
10.04.26 16:15 #20369 Ach so, sorry
Es ist anders rum... Es hieß "bei Wirecard ist fast keine Liquidität mehr" als Insolvenzbegründung - das war nicht ganz zutreffend. Die Liquidität der Wirecard war NICHT besonders schlecht im Vergleich zu den Vorjahren (anderslautende Aussagen z.B. de Masi sind in dieser Form falsch), es gab KEINEN unerklärlichen "Abfluss noch der letzten Liquidität", man hatte selbst unter der Annahme von Cashburn 10 Mio/Woche genug Luft, es war ein Restrukturierungsunternehmen von Freis beauftragt worden, Freis wollte das Geld suchen, Jaffé hat es ausdrücklich verboten.

Sauber war diese Insolvenz DEFINITIV NICHT, bis zu "unrechtlich" ist es aber noich ein weiter Weg. Sogerne ich diesem Luftballon-Insolvenzverwalter  mal mit der Nadel...  

Er war der Henker - aber wer hat ihn geschickt? Eichelmann?

Irgendwo gab es das Zitat, Hufeld habe Gelder bei der Wirecard Bank eingefroren, um Bankkunden vor Verlust zu bewahren, irgendwer schrieb "damit die Oma nicht etroffen wird". Als ob irgendeine Oma Geld bei WDB hatte. Hufeld muss gewusst haben, dass er Scheiße labert. Aus der Ecke kam das, aber wir werden es nie genau klären können. Ich vermute die Erklärung bei der Card Solutions - nicht in Aschheim. Das ist alles nur Ablenkung gewesen. Frage Jörg Kukies/Goldman.

33670970  
10.04.26 16:27 #20370 Opernsänger im Stimmbruch meets Gackerhu.
Das war nicht der Risikofond, as far as I know

aus dem Insolvenzgutachten:
Die Grafik zeigt sehr gut, dass die Liquiditätsentwicklung bei Wirecard keineswegs ein linearer "Absturz auf null" war, sondern von mehreren starken Zuflüssen und ebenso deutlichen Abflüssen geprägt ist. Ein sauberer Verlauf lässt sich in Phasen gliedern:
1. 2018: Niedrige, aber stabile Liquidität
Die Liquidität bewegt sich überwiegend im Bereich nahe Null bis leicht positiv.
Es gibt kleinere Schwankungen, aber keine großen Finanzierungsevents.
Das deutet auf ein operatives Geschäft hin, das zwar Cash generiert, aber nicht übermäßig hohe Reserven aufbaut.

2. 2019: Erste größere Ausschläge und Finanzierung
Ab 2019 werden die Bewegungen deutlich volatiler.
Mehrere kleinere Kapitalzuflüsse und -abflüsse sind sichtbar (z. B. markiert durch 9–14).
Entscheidend ist der große Sprung bei (16):
+900 Mio. € durch SoftBank (Wandelanleihe)
Das führt zu einem massiven Liquiditätsanstieg (klar über 800 Mio. €).

Wichtig: Dieser Punkt widerspricht bereits der These, dass Wirecard „kontinuierlich ausblutete“.

3. Spätes 2019: Schneller Abbau der Liquidität
Nach dem SoftBank-Zufluss folgt ein ebenso markanter Rückgang [u.a. Tilgung, MCA-Darlehen]
Die Liquidität fällt wieder deutlich ab (inkl. weiterer Mittelbewegungen wie 17–19).

Interpretation:
Hoher Cash-Verbrauch oder Umschichtungen
Möglicherweise operative Abflüsse, Tilgungen oder fragwürdige Mittelverwendungen

4. 2020: Zweiter großer Liquiditätsschub
Mit (23) kommt ein weiterer signifikanter Zufluss:
+500 Mio. € aus einer Anleihe
Dadurch steigt die Liquidität erneut deutlich an (mehrere hundert Mio. €).
Auch hier: Kurz vor dem Kollaps ist noch einmal substanzielle Liquidität vorhanden.

5. Kurz vor der Insolvenz: erneuter Rückgang
Nach dem Anleihe-Zufluss fällt die Liquidität wieder ab.
Es gibt keinen sichtbaren plötzlichen Nullpunkt, sondern eher:
Abschmelzen der verfügbaren Mittel
kombiniert mit dem Vertrauensverlust im Juni 202033671724  
10.04.26 17:01 #20371 um gg Inso zu klagen
und ich glaube nicht, dass sich diese Klage auf Jaffe beschränken würde,
da die INSO mmn mehrere Väter hatte

braucht man a) detaillierte Sachkenntnis und Experten oder Insiderwissen ---hab ich nicht
b) die Aussicht auf eine Entschädigungssumme , damit der Aufwand sich lohnt
von Jaffe s versicherungen würden mmn max 100 mio kommen
wenn nachweisbar wäre ,daß  staatl stellen , bzw shorter beteiligt waren
sieht es anders aus
das muß man abwarten


 
10.04.26 17:08 #20372 ich weiß garnicht mehr
wo ich das Gerücht aufgeschnappt habe, dass Marsalek irgendwo hat verlautbaren lassen, dass LUFTBUDE einfach die einfachste Lösung für "die Politik" gewesen wäre.
Wer auch immer "die Politik" ist ,sie hätte natürlich  haftungsmasse .
unter 2 milliarden , also 10 %  lohnt das Abenteuer für die wenigsten .
wer zb 2 millionen bei wdi verloren hat der streitet wg 100000 nicht mit deepstate .
braun hat sich dabei auch schon einige cm horn abgestossen  
10.04.26 23:46 #20373 nix als heiße Luft
Die Liquidität war kein linearer Absturz, sondern glich eher einem Patienten an der Herz-Lungen-Maschine. Keine Substanz aus dem Geschäft: Schon 2018 dümpelte die Liquidität nahe der Nulllinie. Das operative Geschäft hat zwar Cash generiert, aber nie genug, um echte Reserven aufzubauen.
Fremdkapital als Lebensretter: Die großen Sprünge nach oben kamen ausschließlich von außen.
2019: +900 Mio. € durch die SoftBank-Wandelanleihe.
2020: +500 Mio. € durch eine weitere Anleihe kurz vor knapp.
Das „Strohfeuer-Prinzip“: Jedes Mal, wenn frisches Fremdkapital reinkam, floss es fast postwendend wieder ab (u.a. für MCA-Darlehen und Tilgungen). Das Geld wurde also nicht investiert, sondern zum „Löcherstopfen“ genutzt.
Fazit:
Wirecard war operativ schon viel früher am Ende, als es der Aktienkurs vermuten ließ. Die Liquidität wurde künstlich durch massives Fremdkapital hochgehalten. Ohne die Anleihe-Gläubiger wäre das Licht wahrscheinlich schon Ende 2018 ausgegangen. Es war kein langsames Sterben, sondern ein künstliches Hinauszögern durch immer neue Schulden.  
13.04.26 00:29 #20374 de Masi quizt wieder
JM und JE hatten gemeinsam ,
dass sie "ALLE in der HAND hatten"
weil Ihnen von "ALLEN VIEL BEKANNT WAR"
zudem hatten beide gute Nerven ,ausgesprochene Risikobereitschaft , Geschmeidigkeit und schrieben ne Menge Nachrichten ,
letztendlich mussten beide dann trotz allem empfindliche Opfer bringen
und wie Akhavan waren sie im Bereich der emotional Contents tätig
und arbeiteten ich sage mal eng mit Geheimdiensten zusammen
An Finanzdatenautobahnen" stehen auch Mautbuden , die wahre Cashmaschinen sind , dank derer die Aktionäre ausgesorgt hätten,
wenn man IHRE MAUTBUDE nicht gesprengt hätte!
wenn man die nebenstraßen -also zB Bargeld sperrt- schaltet man automatisch JEDES VERGEHEN AUS !

 

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13.04.26 00:37 #20375 Man schaltet Vergehen aus
nicht die Freiheit!
die freiheit schalten korrupte Regierungen aus, die ihrerseits auf Bargeld oder korrupte ZDL angewiesen sind um intransparent und korrupt sein zu können
Oh ich muß mich entschuldigen , es gibt ja einen Grund , warum ich 1 Tag gesperrt war.
Ich hatte angbl Csfa etwas unterstellt ,ich könnte es belegen , wenn ich wollte
 

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