Clement als Atomkraft-Lobbyist

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neuester Beitrag:  19.02.08 22:11
eröffnet am: 21.01.08 17:52 von: cheche Anzahl Beiträge: 148
neuester Beitrag: 19.02.08 22:11 von: Energie Leser gesamt: 4009
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21.01.08 17:52 #1 Clement als Atomkraft-Lobbyist
Niemand hat behauptet, dass der Ausstieg leicht wird für das Industrieland Deutschland. Er ist aber leichter, als interessierte Kreise es gerne glauben machen. Man muss nur wollen.

Clement im Aufsichtsrat des Kernkraftbetreibers RWE Power verteufelt den Atomausstieg! So ein................
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Che hat Euch lieb!

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21.01.08 17:54 #2 Ausstieg ? geht gar nicht
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MfG
kiiwiipedia

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21.01.08 17:56 #3 Schon mal versucht?
21.01.08 17:58 #4 über 30 % des deutschen Stroms kommt aus A.
wie soll der dann produziert werden ?

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21.01.08 17:59 #5 immer die gleiche leier von euch, kiiwii...
denkt halt mal nach...
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Jegliche Beschädigungen sind vom Hersteller gewollt und stellen keinen Mangel dar!
21.01.08 18:00 #6 endlich hat mal einer
der verlogenen politik von rot-grün mal den spiegel vor die rübe gehalten.
sollte wirklich ypsilanti ans ruder kommen,kann hessen sich ne pfeife an-
brennen.  
21.01.08 18:00 #7 es gibt keine Lösung ohne AKWs
haben die Englaänder grad auch erkannt
dabei hätten die viel mehr Wind als wir
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21.01.08 18:01 #8 -a
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21.01.08 18:03 #9 du glaubst also allen ernstes,
germany kann nicht 30 prozent energie einsparen??
 
21.01.08 18:04 #10 #7 Da bin ich aber ganz anderer Meinung
es gibt und gab schon immer Lösungen, man muß nur wollen
 
21.01.08 18:04 #11 Zukunft: Erneuerbare Energie
Die Zukunft könnte dezentralen Energieformen gehören, kleinen Kraftwerken, die ihre Umgebung mit Strom und Wärme versorgen, dazu mehr Solarenergie und Erdwärme, auch mehr Windstrom. Intelligente Stromzähler könnten den Verbrauch steuern, könnten Kunden mit dem jeweils günstigsten Strom versorgen. Deutschland könnte weniger Energie brauchen, Strom könnte sauberer werden und weniger riskant.

Könnte, könnte, könnte. Wie der Kampf ausgeht, ist ungewiss. Nicht von ungefähr ertönt mittlerweile wieder das Lied von der drohenden Energieknappheit, angestimmt von der Branche selbst. Knappheit klingt fast schon nach Stromausfall, das ängstigt die Deutschen und lässt sie zweifeln - auch am Ausstieg. Aber Angst ist ein schlechter Ratgeber.
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Che hat Euch lieb!
21.01.08 18:05 #12 Es gibt immer
Lösungen -- wenn man will  
21.01.08 18:06 #13 Na die 30% kommen aus der Steckdose...
...produziert in modernen Kohlekraftwerken. Doch halt, die wollen sie ja auch nicht! Tja, dann muß es wohl ein paar Windräder und Solardächer zusätzlich geben. Wird garantiert viel billiger (Luft kostet nix, habe ich von Frau Yps gelernt!) und ist auch problemlos in den nächsten acht bis zehn Jahren zu realisieren. :)

Ich bin ja gar nicht gegen den Atomausstieg, aber die Art und Weise sollte dringend noch einmal überdacht werden. Kraftwerke ohne Not abzuschalten, während im Ausland neue gebaut werden, halte ich für völlig daneben. Schlimm ist auch, wie die (dummen) Menschen für dumm verkauft werden.  
21.01.08 18:09 #14 Stromverbrauch in D um 30 % senken ?
Geht ja gar nicht
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21.01.08 18:11 #15 Die Mehrheit entscheidet und das
ist nunmal und wird auch noch weiter so gehen:  ERNEUBARE - ENERGIEN

 
21.01.08 18:12 #16 Nein, geht nicht
...abgesehen davon, daß die MEHRHEIT keine Ahnung hat
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21.01.08 18:13 #17 Ich hoffe, er bekommt seine Chance und kann
Koch und kiiwii zeigen, wie es geht!



Hermann Scheer erklärte zu seiner Benennung als Mitglied des "Zukunftsteams" für Wirtschaft und Umwelt von Andrea Ypsilanti:

"Ich übernehme diese Aufgabe aus drei Gründen gerne: Erstens um Andrea Ypsilanti tatkräftig zu unterstützen, die persönlich ungewöhnlich glaubwürdig ist und die eine außergewöhnliche Courage hat, die für unsere Zukunftssicherung zwingend erforderlichen neuen Wege einzuschlagen.  

Zweitens weil in Hessen der allen vor Augen stehende Energiekonflikt klarer als andernorts ansteht und hier stellvertretend für die Bundespolitik insgesamt ausgetragen wird. Nach dem Atomausstiegsgesetz wird die Atomstromproduktion in Hessen schon 2013 beendet sein und damit deutlich früher als in anderen Bundesländern mit Atomreaktorstandorten. Gleichzeitig tritt kein führender Politiker so vehement für die Atomenergie ein wie Ministerpräsident Koch. Keiner ist abweisender gegenüber Erneuerbaren Energien eingestellt, denen er nicht nur die Atomenergie, sondern auch neue fossile Großkraftwerke vorzieht. Die hessische SPD unter Führung von Andrea Ypsilanti hält dagegen nicht nur am Atomenergieausstieg fest, sondern will auch durch den breit angelegten und massiv beschleunigten Ausbau Erneuerbarer Energien den Bau neuer fossiler Großkraftwerke überflüssig machen um sowohl der Atomfalle, wie der Klimafalle entgehen zu können. Das ist genau das Konzept, für das ich eintrete, und wofür die praktisch mögliche neue technologische Revolution realisiert werden muss.

Und drittens geht es beim weiteren und massiv zu beschleunigenden Ausbau Erneuerbarer Energien zunehmend darum, die in der Länderverantwortung stehende Raumordnungs- und Infrastrukturpolitik und die kommunale Energieentwicklung darauf einzustellen. Dies in einem Bundesland beispielhaft voranzubringen, hat bahnbrechende Bedeutung weit über Hessen hinaus."

http://www.hermannscheer.de/de/...content&task=view&id=490&Itemid=153  
21.01.08 18:14 #18 Scheer ist Windkraft-Lobbyist
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21.01.08 18:16 #19 Wenn aber keiner Atom -Strom will
dann entscheidet schon die Mehrheit, und die hat schon Ahunung das der Atom-Müll giftig für die Nachkommen und für einen selber ist.

Das is die Mehrheit, die keinen Atom-STROM mehr will !  
21.01.08 18:16 #20 -*g*
Ahnung  
21.01.08 18:17 #21 ...und jetzt auch Sonnenstrom-Lobbyist
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21.01.08 18:18 #22 Mehrheit ? stimmt nicht, kneteschatz
oder hast Du Belege ?
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21.01.08 18:21 #23 Kann man drucken
in Massenauflagen...

Ja, die Mehrheit möchte schon Gesund bleiben und sein.....

 
21.01.08 18:21 #24  Funktionen & Ämter von H.Scheer
...seit 1980 Mitglied des Deutschen Bundestages

wissenschaftlicher Publizist


seit 1987 Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats

seit 1988 ehrenamtlicher Präsident von EUROSOLAR, der gemeinnützigen Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien

seit 1989 Herausgeber der Zeitschrift "Solarzeitalter - Politik und Ökonomie Erneuerbarer Energien"

seit 1997 Herausgeber der "Zeitschrift für Neues Energierecht" (ZNER)

seit 2001 Vorsitzender des neu gegründeten Weltrats für Erneuerbare Energien (World Council for Renewable Energy, WCRE)

seit 2004 Vorsitzender des Internationalen Parlamentarier-Forums Erneuerbare Energien

1991 - 1993 Vorsitzender des Unterausschusses Abrüstung und Rüstungskontrolle des Bundestages

1994 - 1997 Vorsitzender des Landwirtschaftsausschusses der Parlamentarischen Versammlung des Europarates

seit 1993 Mitglied des Bundesvorstands der SPD
 
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21.01.08 18:23 #25 Das sind aber keine Belege
nur Geldflüsse *g

Und die MEHRHEIT, fließt nicht mehr  
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