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Linz (www.aktiencheck.de) - Der drohende Krieg im Iran und dazu folgend die eventuelle Schließung der Straße von Hormuz trieben den Ölpreis in die Höhe, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Gestern hätten wir bei knapp 75 USD per Barrel gelegen, nachdem es kurzfristig eine kleine Korrektur gegeben habe. In den letzten Tagen sei die massive Erhöhung der Risikoprämie im Ölpreis ein starker Treiber dieser Entwicklung gewesen. Diese Risikoprämie gelte als Aufschlag auf den Ölpreis und solle geopolitische und wirtschaftliche Unsicherheiten in der Preiskalkulation repräsentieren. Diese sei von ca. 1 USD per Barrel auf über 8 USD per Barrel gestiegen. Dieses kurze Hoch sei nun wieder vorbei, weil der Ölpreis auf ca. 65 USD per Barrel gefallen sei. Der Grund hierfür seien potenzielle Entspannungssignale aus dem Nahen Osten. Nichtsdestotrotz sei die Situation auch im Sinne der Preisentwicklung mit Vorsicht zu genießen, weil die Dynamik volatil und unvorhersehbar sei. Eine ähnliche Situation zeige sich beim EUR/USD-Kurs. Dieser habe sich in den letzten Tagen schrittweise auf 1,1450 bewegt, nur um innerhalb weniger Stunden Kurse von über 1,1600 zu erreichen. In diesem Klima der hohen Volatilität sei absichern das Gebot der Stunde, um Währungsrisiken zu minimieren. (24.06.2025/ac/a/m)
Gestern hätten wir bei knapp 75 USD per Barrel gelegen, nachdem es kurzfristig eine kleine Korrektur gegeben habe. In den letzten Tagen sei die massive Erhöhung der Risikoprämie im Ölpreis ein starker Treiber dieser Entwicklung gewesen. Diese Risikoprämie gelte als Aufschlag auf den Ölpreis und solle geopolitische und wirtschaftliche Unsicherheiten in der Preiskalkulation repräsentieren. Diese sei von ca. 1 USD per Barrel auf über 8 USD per Barrel gestiegen. Dieses kurze Hoch sei nun wieder vorbei, weil der Ölpreis auf ca. 65 USD per Barrel gefallen sei. Der Grund hierfür seien potenzielle Entspannungssignale aus dem Nahen Osten. Nichtsdestotrotz sei die Situation auch im Sinne der Preisentwicklung mit Vorsicht zu genießen, weil die Dynamik volatil und unvorhersehbar sei. Eine ähnliche Situation zeige sich beim EUR/USD-Kurs. Dieser habe sich in den letzten Tagen schrittweise auf 1,1450 bewegt, nur um innerhalb weniger Stunden Kurse von über 1,1600 zu erreichen. In diesem Klima der hohen Volatilität sei absichern das Gebot der Stunde, um Währungsrisiken zu minimieren. (24.06.2025/ac/a/m)
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