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Brüssel (www.aktiencheck.de) - Das Jahr beginnt mit einer Weltwirtschaft, die weder auf der Stelle tritt noch klar an Fahrt gewinnt, sondern zunehmend durch gleichzeitige und zeitweise widersprüchliche Kräfte geprägt wird, so Nadège Dufossé, Global Head of Asset Allocation bei Candriam.
Das Wachstum sei robuster als erwartet gewesen, die Inflation habe deutlich nachgegeben und die Finanzierungsbedingungen seien in den meisten Industrieländern weniger restriktiv. Dennoch würde die Unsicherheit hoch bleiben - weniger aufgrund eines zyklischen Ungleichgewichts, sondern eher aufgrund geopolitischer Aspekte, steuerlicher Auflagen und institutioneller Fragen, die erneut in den Vordergrund rücken würden.
Wachstum: Nahe am zyklischen Hochpunkt
Die weltweite Konjunktur habe sich zum Ende des Jahres robust gezeigt, dank einer gelockerten Geldpolitik und einer soliden Nachfrage der privaten Haushalte, allen voran in den USA. Die Dynamik würde allerdings zunehmend uneinheitlich werden. Umfragedaten würden auf eine Expansion verweisen, aber das verarbeitende Gewerbe würde in den meisten Industrieländern hinterherhinken, während der Dienstleistungssektor der wichtigste Wachstumstreiber bleiben würde - kurzfristig stützend, aber weniger förderlich für Produktivitätssteigerungen und nachhaltige positive Überraschungen. In diesem Umfeld dürften die Märkte weniger von einem einzigen gesamtwirtschaftlichen Ergebnis, sondern eher durch strukturelle Kräfte angetrieben werden, die in allen Szenarien bestehen würden.
In den USA würde das Wachstum auch weiterhin auf der Nachfrage der privaten Haushalte basieren, wenngleich sich seine Zusammensetzung verändert haben würde. Der Konsum würde zurückgehen, während sich das Lohnwachstum verlangsamen und das Vertrauen abschwächen würde, während Investitionen – allen voran in KI-Infrastruktur – zum vorherrschenden Treiber würden. Insgesamt hätten sich die Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt nicht verschlechtert, während weniger neue Stellen geschaffen worden seien. Die Arbeitslosigkeit würde aber niedriger tendieren und der Druck auf die Löhne würde nachlassen. Das Rezessionsrisiko würde unter Kontrolle bleiben, aber Wachstumsüberraschungen würden enger und selektiver sein. Die Folgen für die Märkte seien klar: Das richtige Timing würde im Zyklus eine weniger wichtige Rolle spielen als die Ausrichtung auf weiterhin strukturelle Investmentthemen, auch in Szenarien mit geringerem Wachstum oder divergierenden geldpolitischen Pfaden.
Die Eurozone würde ein durchwachsenes, aber sich stabilisierendes oder sogar verbesserndes Bild abgeben. Das Wachstum sei bescheiden geblieben, mit ersten Anzeichen einer Verbesserung der Binnennachfrage, während niedrigere Hypothekenzinsen und nachlassende Inflation Wirkung zeigen würden. Die Arbeitsmärkte würden robust bleiben und die Einkommen stützen, aber höhere Sparquoten und schwaches Vertrauen würden den Konsum nach wie vor ausbremsen. Es gebe noch immer externen Gegenwind, aufgrund dessen der Nettohandel kaum bedeutsame Beiträge leisten dürfte. In den letzten Monaten seien die Konsenserwartungen so düster gewesen, dass selbst eine mittelprächtige Wachstumsrate als positive Überraschung ausreichen würde. Man gehe weiterhin davon aus, dass die Steuerpolitik 2026 für einen gewissen Ausgleich sorgen dürfte (allen voran die massive Investitionsoffensive in Deutschland), aber dies würde von der steuerlichen Glaubwürdigkeit und der politischen Stabilität abhängen, nicht nur von Inflation und Wachstum.
Multi-Asset-Allokation: Investiert bleiben, trotz geopolitischer Risiken
Vor dem Hintergrund eines robusten Wachstums und einer Inflation, die auf die Zielvorgaben der Zentralbanken zusteuern würde, blieben man in Aktien übergewichtet. Die regionale Allokation sei ausgewogen und lege den Schwerpunkt auf Ertragsvisibilität statt auf Engagements, die von einer weiteren konjunkturellen Beschleunigung abhängen würden. Die stärkste Überzeugung für 2026 bestehe darin, dass die Märkte weniger von zyklischen Wendepunkten, als vielmehr von langfristigen Investitionskräften angetrieben würden. Investitionen in Technologie, Elektrifizierung, Verteidigung und Infrastruktur seien keine zyklische Erholung, sondern würden strategische Investitionsentscheidungen zum Ausdruck bringen, die auf Geopolitik, Sicherheitsaspekten und Produktivitätssteigerungen basieren würden. Diese Kräfte würden die Visibilität der Unternehmensgewinne stützen - mit zweistelligen Konsens-Gewinnerwartungen für 2026 auf beiden Seiten des Atlantiks – und würden rechtfertigen, auch 2026 investiert zu bleiben.
In den USA würde Technologie eine Kern-Allokation bleiben, gestützt auf starke Erträge, starke Bilanzen und nachhaltige Investitionen in KI-Infrastruktur. Es handele sich nicht um eine Blase: Die Bewertungen seien hoch, aber sie würden sich auf greifbare Cashflows und einen realen Investmentzyklus stützen. Die Dynamik könnte sich abschwächen und die Streuung würde zunehmen, aber Technologie würde eine strukturelle Allokation bleiben und kein spätzyklischer Überschuss sein. In Asien würde sich das Engagement auf kostenführende KI- und Halbleiterchampions konzentrieren, wo die Bewertungen attraktiver und die politischen Unterstützungsmaßnahmen gezielter seien.
In Europa würden Chancen im Aktiensegment zunehmend durch steuerliche Entscheidungen bestimmt. Die geopolitische Spaltung habe die Kosten der Abhängigkeit in den Bereichen Energie, Verteidigung, Halbleiter und Rohstoffe offengelegt und zu einer strategischen Neuausrichtung der Staatsausgaben geführt. Programme, die auf Infrastrukturen, Verteidigung und industrielle Robustheit ausgerichtet seien, würden die konstruktive Einstellung gegenüber Industriewerten stützen, mit einem besonderen Fokus auf dem deutschen Mittelstand, der von Standortvorteilen und sicheren staatlichen Investitionen profitieren würde. Nach Jahren der Skepsis habe Europa das Potenzial, 2026 Wachstum zu erzielen.
Diese Themen gingen weit über Aktien hinaus. Elektrifizierung, KI-Investitionen, Verteidigungsausgaben und Erneuerung der Infrastruktur seien überlappende Kräfte, die gemeinsam die Nachfrage nach Basismetallen stützen würden. Der jüngste Anstieg der Metallpreise bringe die Konvergenz der zyklischen Erholung, nachhaltiger KI-Investitionen, steigender Verteidigungsbudgets und der langfristigen Anforderungen der Energiewende zum Ausdruck, kombiniert mit anhaltenden Lieferproblemen. Öl hingegen würde stärker von einem reichlichen Angebot und einer uneinheitlichen Nachfrage geprägt bleiben, was eine selektive Haltung gegenüber Rohstoffen verstärken würde.
Festverzinsliche Anleihen würden in diesem Umfeld eine Doppelrolle spielen. Duration habe als Portfolioabsicherung vor dem Hintergrund nachlassender Inflation, spätzyklischer Dynamiken und zunehmender Unsicherheit wieder an Bedeutung gewonnen. Gleichzeitig würden historisch enge Spreads bei Anleihen aus Industrieländern das Renditepotenzial begrenzen und den Fokus in Richtung Carry statt auf Spread-Einengung verlagern. Die stärkste Überzeugung liege bei Anleihen aus Schwellenländern, gestützt durch einen schwächeren US-Dollar, die anhaltende Lockerung durch die Zentralbanken, die verbesserte Nachfrage nach Rohstoffen, die stabilere Handelsdynamik mit den USA und die allmähliche Erholung der Investmentströme. Im Vergleich zu Anleihen aus Industrieländern würden Anleihen aus Schwellenländern nach wie vor ein attraktiveres Gleichgewicht zwischen Renditen und Fundamentaldaten bieten.
Die geopolitische Unsicherheit würde 2026 ein vorherrschendes Merkmal bleiben
Die Spannungen in der Ukraine, im Nahen Osten, im Iran und in Venezuela würden keine Anzeichen einer raschen Lösung zeigen, während der globale politische Kalender voll sein würde mit wichtigen Wahlen in etlichen Industrie- und Schwellenländern. Geopolitische Opposition sei kein Extremrisiko mehr, sondern würde ein strukturelles Merkmal sein. Für Anleger würde dies neue Chancen schaffen und sie nicht zerstören, aber Selektivität sei hierbei das A und O. Vor diesem Hintergrund würden Edelmetalle eine strategische Rolle in einem Multi-Asset-Portfolio behalten angesichts rückläufiger Realrenditen, Diversifizierung der Rücklagen und hoher politischer Risiken.
Bei Devisen kämen diese Ansichten durch relative Positionen anstelle von gezielten Wetten zum Ausdruck. Erwartungen an einen schwächeren US-Dollar kämen in Währungen zum Ausdruck, die mit der strukturellen Nachfrage nach Rohstoffen und Investitionsgütern verknüpft seien. Insbesondere die Präferenz für "Long-Positionen bei Basismetallen und Short-Positionen bei Öl" komme durch eine positive Einstellung zum Australischen Dollar gegenüber einer negativen Einstellung zum Kanadischen Dollar und eine taktische Long-Position in Japanischen Yen zum Ausdruck.
Insgesamt blieben die Portfolios umfassend investiert, aber bewusst konstruiert. Ziel sei es nicht, das Engagement mit Blick auf ein einziges Makro-Ergebnis zu maximieren, sondern die Allokationen auf Kräfte auszurichten, die in diversen Szenarien bestehen bleiben dürften: robustes, aber uneinheitliches Wachstum, nachlassende geldpolitische Lockerung, wachsende geopolitische Spannungen und ein Investitionszyklus, der zunehmend auf Technologie, Sicherheit und Energiewende ausgerichtet sei. (27.01.2026/ac/a/m)
Das Wachstum sei robuster als erwartet gewesen, die Inflation habe deutlich nachgegeben und die Finanzierungsbedingungen seien in den meisten Industrieländern weniger restriktiv. Dennoch würde die Unsicherheit hoch bleiben - weniger aufgrund eines zyklischen Ungleichgewichts, sondern eher aufgrund geopolitischer Aspekte, steuerlicher Auflagen und institutioneller Fragen, die erneut in den Vordergrund rücken würden.
Wachstum: Nahe am zyklischen Hochpunkt
Die weltweite Konjunktur habe sich zum Ende des Jahres robust gezeigt, dank einer gelockerten Geldpolitik und einer soliden Nachfrage der privaten Haushalte, allen voran in den USA. Die Dynamik würde allerdings zunehmend uneinheitlich werden. Umfragedaten würden auf eine Expansion verweisen, aber das verarbeitende Gewerbe würde in den meisten Industrieländern hinterherhinken, während der Dienstleistungssektor der wichtigste Wachstumstreiber bleiben würde - kurzfristig stützend, aber weniger förderlich für Produktivitätssteigerungen und nachhaltige positive Überraschungen. In diesem Umfeld dürften die Märkte weniger von einem einzigen gesamtwirtschaftlichen Ergebnis, sondern eher durch strukturelle Kräfte angetrieben werden, die in allen Szenarien bestehen würden.
In den USA würde das Wachstum auch weiterhin auf der Nachfrage der privaten Haushalte basieren, wenngleich sich seine Zusammensetzung verändert haben würde. Der Konsum würde zurückgehen, während sich das Lohnwachstum verlangsamen und das Vertrauen abschwächen würde, während Investitionen – allen voran in KI-Infrastruktur – zum vorherrschenden Treiber würden. Insgesamt hätten sich die Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt nicht verschlechtert, während weniger neue Stellen geschaffen worden seien. Die Arbeitslosigkeit würde aber niedriger tendieren und der Druck auf die Löhne würde nachlassen. Das Rezessionsrisiko würde unter Kontrolle bleiben, aber Wachstumsüberraschungen würden enger und selektiver sein. Die Folgen für die Märkte seien klar: Das richtige Timing würde im Zyklus eine weniger wichtige Rolle spielen als die Ausrichtung auf weiterhin strukturelle Investmentthemen, auch in Szenarien mit geringerem Wachstum oder divergierenden geldpolitischen Pfaden.
Die Eurozone würde ein durchwachsenes, aber sich stabilisierendes oder sogar verbesserndes Bild abgeben. Das Wachstum sei bescheiden geblieben, mit ersten Anzeichen einer Verbesserung der Binnennachfrage, während niedrigere Hypothekenzinsen und nachlassende Inflation Wirkung zeigen würden. Die Arbeitsmärkte würden robust bleiben und die Einkommen stützen, aber höhere Sparquoten und schwaches Vertrauen würden den Konsum nach wie vor ausbremsen. Es gebe noch immer externen Gegenwind, aufgrund dessen der Nettohandel kaum bedeutsame Beiträge leisten dürfte. In den letzten Monaten seien die Konsenserwartungen so düster gewesen, dass selbst eine mittelprächtige Wachstumsrate als positive Überraschung ausreichen würde. Man gehe weiterhin davon aus, dass die Steuerpolitik 2026 für einen gewissen Ausgleich sorgen dürfte (allen voran die massive Investitionsoffensive in Deutschland), aber dies würde von der steuerlichen Glaubwürdigkeit und der politischen Stabilität abhängen, nicht nur von Inflation und Wachstum.
Multi-Asset-Allokation: Investiert bleiben, trotz geopolitischer Risiken
In den USA würde Technologie eine Kern-Allokation bleiben, gestützt auf starke Erträge, starke Bilanzen und nachhaltige Investitionen in KI-Infrastruktur. Es handele sich nicht um eine Blase: Die Bewertungen seien hoch, aber sie würden sich auf greifbare Cashflows und einen realen Investmentzyklus stützen. Die Dynamik könnte sich abschwächen und die Streuung würde zunehmen, aber Technologie würde eine strukturelle Allokation bleiben und kein spätzyklischer Überschuss sein. In Asien würde sich das Engagement auf kostenführende KI- und Halbleiterchampions konzentrieren, wo die Bewertungen attraktiver und die politischen Unterstützungsmaßnahmen gezielter seien.
In Europa würden Chancen im Aktiensegment zunehmend durch steuerliche Entscheidungen bestimmt. Die geopolitische Spaltung habe die Kosten der Abhängigkeit in den Bereichen Energie, Verteidigung, Halbleiter und Rohstoffe offengelegt und zu einer strategischen Neuausrichtung der Staatsausgaben geführt. Programme, die auf Infrastrukturen, Verteidigung und industrielle Robustheit ausgerichtet seien, würden die konstruktive Einstellung gegenüber Industriewerten stützen, mit einem besonderen Fokus auf dem deutschen Mittelstand, der von Standortvorteilen und sicheren staatlichen Investitionen profitieren würde. Nach Jahren der Skepsis habe Europa das Potenzial, 2026 Wachstum zu erzielen.
Diese Themen gingen weit über Aktien hinaus. Elektrifizierung, KI-Investitionen, Verteidigungsausgaben und Erneuerung der Infrastruktur seien überlappende Kräfte, die gemeinsam die Nachfrage nach Basismetallen stützen würden. Der jüngste Anstieg der Metallpreise bringe die Konvergenz der zyklischen Erholung, nachhaltiger KI-Investitionen, steigender Verteidigungsbudgets und der langfristigen Anforderungen der Energiewende zum Ausdruck, kombiniert mit anhaltenden Lieferproblemen. Öl hingegen würde stärker von einem reichlichen Angebot und einer uneinheitlichen Nachfrage geprägt bleiben, was eine selektive Haltung gegenüber Rohstoffen verstärken würde.
Festverzinsliche Anleihen würden in diesem Umfeld eine Doppelrolle spielen. Duration habe als Portfolioabsicherung vor dem Hintergrund nachlassender Inflation, spätzyklischer Dynamiken und zunehmender Unsicherheit wieder an Bedeutung gewonnen. Gleichzeitig würden historisch enge Spreads bei Anleihen aus Industrieländern das Renditepotenzial begrenzen und den Fokus in Richtung Carry statt auf Spread-Einengung verlagern. Die stärkste Überzeugung liege bei Anleihen aus Schwellenländern, gestützt durch einen schwächeren US-Dollar, die anhaltende Lockerung durch die Zentralbanken, die verbesserte Nachfrage nach Rohstoffen, die stabilere Handelsdynamik mit den USA und die allmähliche Erholung der Investmentströme. Im Vergleich zu Anleihen aus Industrieländern würden Anleihen aus Schwellenländern nach wie vor ein attraktiveres Gleichgewicht zwischen Renditen und Fundamentaldaten bieten.
Die geopolitische Unsicherheit würde 2026 ein vorherrschendes Merkmal bleiben
Die Spannungen in der Ukraine, im Nahen Osten, im Iran und in Venezuela würden keine Anzeichen einer raschen Lösung zeigen, während der globale politische Kalender voll sein würde mit wichtigen Wahlen in etlichen Industrie- und Schwellenländern. Geopolitische Opposition sei kein Extremrisiko mehr, sondern würde ein strukturelles Merkmal sein. Für Anleger würde dies neue Chancen schaffen und sie nicht zerstören, aber Selektivität sei hierbei das A und O. Vor diesem Hintergrund würden Edelmetalle eine strategische Rolle in einem Multi-Asset-Portfolio behalten angesichts rückläufiger Realrenditen, Diversifizierung der Rücklagen und hoher politischer Risiken.
Bei Devisen kämen diese Ansichten durch relative Positionen anstelle von gezielten Wetten zum Ausdruck. Erwartungen an einen schwächeren US-Dollar kämen in Währungen zum Ausdruck, die mit der strukturellen Nachfrage nach Rohstoffen und Investitionsgütern verknüpft seien. Insbesondere die Präferenz für "Long-Positionen bei Basismetallen und Short-Positionen bei Öl" komme durch eine positive Einstellung zum Australischen Dollar gegenüber einer negativen Einstellung zum Kanadischen Dollar und eine taktische Long-Position in Japanischen Yen zum Ausdruck.
Insgesamt blieben die Portfolios umfassend investiert, aber bewusst konstruiert. Ziel sei es nicht, das Engagement mit Blick auf ein einziges Makro-Ergebnis zu maximieren, sondern die Allokationen auf Kräfte auszurichten, die in diversen Szenarien bestehen bleiben dürften: robustes, aber uneinheitliches Wachstum, nachlassende geldpolitische Lockerung, wachsende geopolitische Spannungen und ein Investitionszyklus, der zunehmend auf Technologie, Sicherheit und Energiewende ausgerichtet sei. (27.01.2026/ac/a/m)
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