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Die Experten vom Anlegermagazin "FOCUS-MONEY" empfehlen die Aktie von ErSol (ISIN DE0006627532 / WKN 662753) zu zeichnen.
Die Gesellschaft habe ihren Sitz in Erfurt und sei auf die Produktion sowie auf den Vertrieb von Solarzellen spezialisiert. Zum 1. Juli 2005 habe die Gesellschaft den langjährigen Lieferanten Asi übernommen, welcher Ingots und Wafer (Vorprodukte für Solarzellen) produziere.
Unternehmenslenker Claus Beneking gebe die Marschrichtung des Unternehmen klar vor. So wolle er die Gesellschaft, welche derzeit einen Marktanteil von zwei Prozent besitze, zu einem der weltweit führenden unabhängigen Anbieter vergrößern. Um dieses Ziel zu erreichen, würden zum einen die Kapazitäten in Erfurt zügig ausgebaut. Zum Anderen schaue der Manager auch nach Asien, wo ErSol bereits ein chinesisches Joint Venture zur Herstellung von Solarmodulen eingegangen sei.
Laut den Wertpapierexperten hebe sich das Unternehmen mit seiner breiteren Produktion von den meisten übrigen Solargesellschaften ab. Zudem arbeite man seit 2004 profitabel (Gewinn je Aktie 0,34 EUR, für 2005 0,60 bis 0,80 EUR erwartet). Die guten Aussichten würden allerdings ein Emissions-KGV von mehr als 20 beinhalten.
Auch wenn der Titel nicht billig sei, verspreche der Neuling auf Grund der Begeisterung des Aktienmarktes für Solarwerte zumindest Zeichnungsgewinne. Ein Risiko sei allerdings, dass das Wohl und Wehe ErSols (wie bei anderen Solarunternehmen auch) von der staatlichen Förderung für alternative Energien abhänge.
Die Experten von "FOCUS-MONEY" raten die ErSol-Aktie zu zeichnen.
Die Gesellschaft habe ihren Sitz in Erfurt und sei auf die Produktion sowie auf den Vertrieb von Solarzellen spezialisiert. Zum 1. Juli 2005 habe die Gesellschaft den langjährigen Lieferanten Asi übernommen, welcher Ingots und Wafer (Vorprodukte für Solarzellen) produziere.
Laut den Wertpapierexperten hebe sich das Unternehmen mit seiner breiteren Produktion von den meisten übrigen Solargesellschaften ab. Zudem arbeite man seit 2004 profitabel (Gewinn je Aktie 0,34 EUR, für 2005 0,60 bis 0,80 EUR erwartet). Die guten Aussichten würden allerdings ein Emissions-KGV von mehr als 20 beinhalten.
Auch wenn der Titel nicht billig sei, verspreche der Neuling auf Grund der Begeisterung des Aktienmarktes für Solarwerte zumindest Zeichnungsgewinne. Ein Risiko sei allerdings, dass das Wohl und Wehe ErSols (wie bei anderen Solarunternehmen auch) von der staatlichen Förderung für alternative Energien abhänge.
Die Experten von "FOCUS-MONEY" raten die ErSol-Aktie zu zeichnen.
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