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Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" empfehlen die Aktie von ErSol Solar Energy (ISIN DE0006627532 / WKN 662753) zu zeichnen.
Ab kommenden Montag könnten die Aktien des Solarzellenproduzenten ErSol Solar Energy gezeichnet werden. Emittiert würden 3,66 Mio. Aktien, wovon 3 Mio. Papiere aus einer Kapitalerhöhung stammen würden. Der Rest sowie die Überzeichnungsreserve (0,4 Mio. Aktien) würden aus Altaktionärsbesitz stammen. Mit der Deutschen Bank als Lead Manager, der HypoVereinsbank sowie der Sparkasse Bremen und Sal. Oppenheim könnten die Erfurter ein hochkarätiges Konsortium aufbieten.
Im vergangenen Jahr habe die 1997 gegründete ErSol einen Umsatz von 37,6 Mio. Euro erzielt und dabei einen Gewinn von 1,8 Mio. Euro eingefahren. Inklusive der kürzlich akquirierten Asi GmbH hätten die Erlöse im 1. Halbjahr 2005 bereits bei 33,5 Mio. Euro und damit fast auf der Höhe des gesamten Vorjahreswertes gelegen. Der Emissionserlös solle nach Angaben des Vorstands in den Ausbau der Produktionskapazitäten fließen, mit der ErSol von 60 auf 110 MW innerhalb der nächsten Jahre vorstoßen wolle. Ziel seien 5% Weltmarktanteil, von derzeit 2%.
Die genaue Preisspanne, das Ende der Zeichnungsfrist und der Tag der Erstnotiz würden erst in den nächsten Tagen bekannt gegeben. Am wahrscheinlichsten hierfür wäre der 5. oder 6. Oktober. Nach Informationen der Experten würden die Erfurter einen deutlich dreistelligen Millionenbetrag einspielen wollen. Da ErSol zu 80% in den Händen einer Venture Capital-Gesellschaft liege, werde es interessant sein zu sehen, inwieweit der Preis ausgereizt werde.
Die hohe EBIT-Marge von zuletzt 24% liege deutlich über dem Schnitt der Branche, so dass ErSol einen Bewertungsaufschlag verdiene - meine zumindest der Konsortialführer. Der ostdeutsche Solarzellenhersteller sei durchaus interessant. Man könne angesichts der jüngsten Erfahrungen mit Börsengängen von einer massiven Überzeichnung sowie einem kapitalen Börsenstart ausgehen.
Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" raten zur Zeichnung der Aktie von ErSol Solar Energy, da sich mit ziemlicher Sicherheit Zeichnungsgewinne ergeben würden.
Ab kommenden Montag könnten die Aktien des Solarzellenproduzenten ErSol Solar Energy gezeichnet werden. Emittiert würden 3,66 Mio. Aktien, wovon 3 Mio. Papiere aus einer Kapitalerhöhung stammen würden. Der Rest sowie die Überzeichnungsreserve (0,4 Mio. Aktien) würden aus Altaktionärsbesitz stammen. Mit der Deutschen Bank als Lead Manager, der HypoVereinsbank sowie der Sparkasse Bremen und Sal. Oppenheim könnten die Erfurter ein hochkarätiges Konsortium aufbieten.
Die genaue Preisspanne, das Ende der Zeichnungsfrist und der Tag der Erstnotiz würden erst in den nächsten Tagen bekannt gegeben. Am wahrscheinlichsten hierfür wäre der 5. oder 6. Oktober. Nach Informationen der Experten würden die Erfurter einen deutlich dreistelligen Millionenbetrag einspielen wollen. Da ErSol zu 80% in den Händen einer Venture Capital-Gesellschaft liege, werde es interessant sein zu sehen, inwieweit der Preis ausgereizt werde.
Die hohe EBIT-Marge von zuletzt 24% liege deutlich über dem Schnitt der Branche, so dass ErSol einen Bewertungsaufschlag verdiene - meine zumindest der Konsortialführer. Der ostdeutsche Solarzellenhersteller sei durchaus interessant. Man könne angesichts der jüngsten Erfahrungen mit Börsengängen von einer massiven Überzeichnung sowie einem kapitalen Börsenstart ausgehen.
Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" raten zur Zeichnung der Aktie von ErSol Solar Energy, da sich mit ziemlicher Sicherheit Zeichnungsgewinne ergeben würden.
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