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Wella (WKN 776563) wird verkauft - wahrscheinlich, so die Experten von "BoersenMan.de".
An wen sei zwar noch nicht sicher, aber dass die Eigentümerfamilien sich von ihrer Aktienmehrheit trennen würden, daran bestehe kaum noch ein Zweifel. Es scheine nicht mehr eine Frage des Prinzips, sondern eine des Preises zu sein. Und um den könne man streiten. Wenn zwei sich streiten würden, dann freue sich der Aktionär. Zu den unterhaltsamen und aus Anlegersicht lukrativen Börsenereignissen würden Übernahmeschlachten gehören.
Zwischen Henkel und Procter & Gamble könnte es in der nächsten Zeit zu einem Bieterwettlauf um die Wella-Mehrheit kommen. Beide hätten ein gesteigertes Interesse an dem Darmstädter Haarpflegespezialisten angedeutet. Schon seit Tagen werde über ein bevorstehendes Angebot von Procter & Gamble spekuliert. Dem amerikanischen Konsumgüterkonzern könnte Wella fünf bis sechs Milliarden Euro wert sein, so das Handelsblatt.
Inzwischen habe Henkel überraschend Fakten geschaffen und insgesamt über 4,6 Millionen Wella-Aktien gekauft und sich damit fast 6,9 Prozent des Grundkapitals gesichert. Jetzt müsse Procter & Gamble nachlegen, um noch im Rennen zu bleiben. Die Wella-Aktie steige derweil munter weiter. Allein heute um vier Prozent auf über 63 Euro.
An wen sei zwar noch nicht sicher, aber dass die Eigentümerfamilien sich von ihrer Aktienmehrheit trennen würden, daran bestehe kaum noch ein Zweifel. Es scheine nicht mehr eine Frage des Prinzips, sondern eine des Preises zu sein. Und um den könne man streiten. Wenn zwei sich streiten würden, dann freue sich der Aktionär. Zu den unterhaltsamen und aus Anlegersicht lukrativen Börsenereignissen würden Übernahmeschlachten gehören.
Zwischen Henkel und Procter & Gamble könnte es in der nächsten Zeit zu einem Bieterwettlauf um die Wella-Mehrheit kommen. Beide hätten ein gesteigertes Interesse an dem Darmstädter Haarpflegespezialisten angedeutet. Schon seit Tagen werde über ein bevorstehendes Angebot von Procter & Gamble spekuliert. Dem amerikanischen Konsumgüterkonzern könnte Wella fünf bis sechs Milliarden Euro wert sein, so das Handelsblatt.
Inzwischen habe Henkel überraschend Fakten geschaffen und insgesamt über 4,6 Millionen Wella-Aktien gekauft und sich damit fast 6,9 Prozent des Grundkapitals gesichert. Jetzt müsse Procter & Gamble nachlegen, um noch im Rennen zu bleiben. Die Wella-Aktie steige derweil munter weiter. Allein heute um vier Prozent auf über 63 Euro.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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