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Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Angetrieben von starken US-Vorgaben nahm der TecDAX am Nachmittag noch einmal an Fahrt auf und ging letztendlich 1,01 Prozent fester bei 858,66 Indexpunkten aus dem Handel. In New York profitiert der NASDAQ Composite von starken Ergebnissen des Netzwerkspezialisten Cisco Systems und tendierte zum Xetra-Schluss 0,8 Prozent fester.
Q-Cells erholten sich im Verlauf deutlich und schlossen gut behauptet. Am Morgen gab der Konzern bekannt, dass sein Vorstand die Emission einer Wandelschuldverschreibung beschlossen hat, wobei das anfängliche Emissionsvolumen 350 Mio. Euro beträgt. Das Indexende markierten hingegen Drägerwerk mit -4,3 Prozent, weitere Verlierer waren JENOPTIK und Pfeiffer Vacuum.
QSC lagen dagegen an der Indexspitze und gewannen über 5 Prozent hinzu. Im Solarsektor, der gestern mit massiven Gewinnmitnahmen zu kämpfen hatte, verfestigten sich SolarWorld um 4,3 Prozent, SOLON um 4,7 Prozent und ErSol um 3,8 Prozent. Im Aufwind befanden sich ferner Bechtle, Nordex und MorphoSys. SCM Microsystems preschten in der zweiten Reihe nach der Vorlage von Geschäftszahlen um rund 21 Prozent nach oben.
Schlusskurse (17:36 Uhr):
TecDAX: 858,66 (+1,01 Prozent)
Tagesgewinner: QSC, Bechtle, SOLON
Tagesverlierer: Drägerwerk, Pfeiffer Vacuum, JENOPTIK
Unternehmensmeldungen:
Die Q-Cells AG (ISIN DE0005558662 / WKN 555866), der nach eigenen Angaben weltweit zweitgrößte Solarzellenhersteller, meldete heute, dass ihr Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats die Emission einer nicht nachrangigen und (vorbehaltlich der Garantie) nicht besicherten Wandelschuldverschreibung beschlossen hat. Der Emissionserlös soll vor allem zur Expansion der Produktionskapazitäten in den Hauptgeschäftszweigen genutzt werden. Die Wandelanleihe wird von der Tochter Q-Cells International Finance B.V. begeben und durch die Q-Cells garantiert. Die Wandelanleihe wird nur institutionellen Investoren außerhalb der USA im Rahmen eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens zum Kauf angeboten. Das Bezugsrecht der Altaktionäre der Q-Cells, die Wandelanleihe zu zeichnen, wurde ausgeschlossen. Das anfängliche Emissionsvolumen beträgt 350 Mio. Euro. Q-Cells hat sich das Recht vorbehalten, das Emissionsvolumen um weitere 50 Mio. Euro zu erhöhen. Ferner hat man Citigroup und Dresdner Kleinwort eine Mehrzuteilungsoption in Höhe von bis zu 52,5 Mio. Euro eingeräumt, die jederzeit bis zum dritten Geschäftstag vor dem Valutatag, voraussichtlich dem 28. Februar 2007, ausgeübt werden kann. Der anfängliche Wandlungskurs wird voraussichtlich zwischen 30 bis 35 Prozent über dem volumengewichteten Durchschnittskurs der Q-Cells-Aktie im Xetra vom Beginn des Angebots bis zum Zeitpunkt der Preisfestlegung liegen. Auf Basis des gestrigen Schlusskurses und der Spanne der Wandlungsprämie sowie unter der Annahme der vollständigen Ausnutzung der Mehrzuteilungsoption und der Aufstockungsoption würde die Wandelanleihe in bis zu sieben Millionen auf den Inhaber lautende Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) wandelbar sein; abhängig von der heutigen Entwicklung des Aktienkurses, der endgültigen Preisfestsetzung und des endgültigen Emissionsvolumens kann sich diese Anzahl verändern. Die Laufzeit der Wandelanleihe beträgt fünf Jahre. Sie wird zu 100 Prozent des Nennbetrages am Valutatag begeben und wird mit einem Kupon von 1,375 bis 1,875 Prozent ausgegeben. Sofern nicht zuvor gewandelt, wird die Wandelanleihe zu 100 Prozent des Nennbetrages zurückgezahlt. Es ist beabsichtigt, die Zulassung der Wandelanleihe zum Handel am Euro MTF Segment der Börse Luxemburg zu beantragen, die Emission ist jedoch nicht abhängig von einer solchen Zulassung. Citigroup und Dresdner Kleinwort agieren als Joint Lead Manager und Bookrunner und die HVB agiert als Co-Lead Manager für die Emission. Dresdner Kleinwort ist der Stabilisierungsmanager der Emission.
Der Solarmodul-Spezialist und Systemlieferant aleo solar AG (ISIN DE000A0JM634 / WKN A0JM63) gab heute bekannt, dass er die Produktion mit seiner Fabrik in Santa María de Palautordera in der Nähe von Barcelona startet. Mit einer Gesamtkapazität von 10 Megawatt wird hier für den spanischen Markt produziert. Vorstandsmitglied Jakobus Smit erklärt: "Im Zuge unserer Internationalisierungsstrategie gehen wir landestypisch vor: mit spanischen Mitarbeitern und einem spanischen Vertrieb, der die Kunden und deren Finanzierungspartner kennt, gestalten wir unser Geschäft vor Ort." Nach Großaufträgen von Gamesa und Endesa im vergangenen Dezember konnten bereits im Januar weitere Verträge für 2007 über ca. 15 Mio. Euro mit spanischen Projektentwicklern abgeschlossen werden.
Die amerikanische SCM Microsystems Inc. (ISIN US7840181033 / WKN 909247), ein Entwickler und Vertreiber von Chipkarten-Lesegeräten und -terminals sowie professionellen Lesegeräten für Flash Memory Cards, meldete heute, dass sie aufgrund deutlich reduzierter Betriebsausgaben im vierten Quartal 2006 wie erwartet die operative Gewinnzone erreicht. Nach vorläufigen Berechnungen wurden Umsätze am oberen Ende der Erwartungen erzielt. Die Umsätze im Schlussquartal werden demnach voraussichtlich am oberen Ende der ursprünglichen Vorhersagen von 8,5 bis 9,5 Mio. Dollar liegen. Im vierten Quartal 2005 hatte SCM 7,4 Mio. Dollar umgesetzt. Das Unternehmen rechnete vorab mit einer Bruttomarge im oberen 30-prozentigen Bereich. Die Marge wird vermutlich darüber liegen. Zudem rechnete das Unternehmen mit einer Senkung der Betriebsaufwendungen auf unter 4 Mio. Dollar. Diese werden bedingt durch die erfolgreich abgeschlossene Restrukturierung im vierten Quartal im Bereich von 3,3 bis 3,6 Mio. Dollar liegen. In den ersten drei Quartalen des Jahres 2006 lagen die Betriebsaufwendungen im Schnitt noch bei rund 5,7 Mio. Dollar pro Quartal. Mit der Erfüllung bzw. dem Übertreffen aller Erwartungen wird SCM im vierten Quartal den Break-Even-Point erreichen und einen operativen Gewinn ausweisen können. Die Jahresumsätze 2006 werden im Vergleich zum Jahr 2005 um etwa 20 Prozent auf über 33 Mio. Dollar steigen. Für 2007 geht SCM von einem Umsatzwachstum von 15 bis 20 Prozent und einem operativen Gewinn aus.
Der Halbleiterkonzern ELMOS Semiconductor AG (ISIN DE0005677108 / WKN 567710) hat den ersten Entwicklungsauftrag für ein neues hochvolumiges Produkt gewonnen, welches direkt in der Duisburger 8-Zoll-Fertigung produziert werden soll. Wie der Konzern heute erklärte, wird das Produkt im neuen 0,35µm Hochvolt-CMOS-Prozess entwickelt. Bei dem neuen Schaltkreis handelt es sich um ein kundenspezifisches IC zur Signalauswertung von Drehwinkelsensoren, die an mehreren Stellen im Fahrzeug eingesetzt werden. Neben der klassischen Applikation Lenkwinkelmessung gewinnen diese Sensoren auch als Pedalwertgeber in Fahrzeugen immer mehr an Bedeutung. Der Kunde ist ein deutscher Automobilzulieferer. Die Serienproduktion soll Ende 2008 beginnen. Bisher wurden nur bestehende Produkte von der Dortmunder 6-Zoll- auf die neue 8-Zoll-Fertigungsstätte in Duisburg transferiert. (07.02.2007/ac/n/m)
Q-Cells erholten sich im Verlauf deutlich und schlossen gut behauptet. Am Morgen gab der Konzern bekannt, dass sein Vorstand die Emission einer Wandelschuldverschreibung beschlossen hat, wobei das anfängliche Emissionsvolumen 350 Mio. Euro beträgt. Das Indexende markierten hingegen Drägerwerk mit -4,3 Prozent, weitere Verlierer waren JENOPTIK und Pfeiffer Vacuum.
QSC lagen dagegen an der Indexspitze und gewannen über 5 Prozent hinzu. Im Solarsektor, der gestern mit massiven Gewinnmitnahmen zu kämpfen hatte, verfestigten sich SolarWorld um 4,3 Prozent, SOLON um 4,7 Prozent und ErSol um 3,8 Prozent. Im Aufwind befanden sich ferner Bechtle, Nordex und MorphoSys. SCM Microsystems preschten in der zweiten Reihe nach der Vorlage von Geschäftszahlen um rund 21 Prozent nach oben.
Schlusskurse (17:36 Uhr):
TecDAX: 858,66 (+1,01 Prozent)
Tagesverlierer: Drägerwerk, Pfeiffer Vacuum, JENOPTIK
Unternehmensmeldungen:
Die Q-Cells AG (ISIN DE0005558662 / WKN 555866), der nach eigenen Angaben weltweit zweitgrößte Solarzellenhersteller, meldete heute, dass ihr Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats die Emission einer nicht nachrangigen und (vorbehaltlich der Garantie) nicht besicherten Wandelschuldverschreibung beschlossen hat. Der Emissionserlös soll vor allem zur Expansion der Produktionskapazitäten in den Hauptgeschäftszweigen genutzt werden. Die Wandelanleihe wird von der Tochter Q-Cells International Finance B.V. begeben und durch die Q-Cells garantiert. Die Wandelanleihe wird nur institutionellen Investoren außerhalb der USA im Rahmen eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens zum Kauf angeboten. Das Bezugsrecht der Altaktionäre der Q-Cells, die Wandelanleihe zu zeichnen, wurde ausgeschlossen. Das anfängliche Emissionsvolumen beträgt 350 Mio. Euro. Q-Cells hat sich das Recht vorbehalten, das Emissionsvolumen um weitere 50 Mio. Euro zu erhöhen. Ferner hat man Citigroup und Dresdner Kleinwort eine Mehrzuteilungsoption in Höhe von bis zu 52,5 Mio. Euro eingeräumt, die jederzeit bis zum dritten Geschäftstag vor dem Valutatag, voraussichtlich dem 28. Februar 2007, ausgeübt werden kann. Der anfängliche Wandlungskurs wird voraussichtlich zwischen 30 bis 35 Prozent über dem volumengewichteten Durchschnittskurs der Q-Cells-Aktie im Xetra vom Beginn des Angebots bis zum Zeitpunkt der Preisfestlegung liegen. Auf Basis des gestrigen Schlusskurses und der Spanne der Wandlungsprämie sowie unter der Annahme der vollständigen Ausnutzung der Mehrzuteilungsoption und der Aufstockungsoption würde die Wandelanleihe in bis zu sieben Millionen auf den Inhaber lautende Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) wandelbar sein; abhängig von der heutigen Entwicklung des Aktienkurses, der endgültigen Preisfestsetzung und des endgültigen Emissionsvolumens kann sich diese Anzahl verändern. Die Laufzeit der Wandelanleihe beträgt fünf Jahre. Sie wird zu 100 Prozent des Nennbetrages am Valutatag begeben und wird mit einem Kupon von 1,375 bis 1,875 Prozent ausgegeben. Sofern nicht zuvor gewandelt, wird die Wandelanleihe zu 100 Prozent des Nennbetrages zurückgezahlt. Es ist beabsichtigt, die Zulassung der Wandelanleihe zum Handel am Euro MTF Segment der Börse Luxemburg zu beantragen, die Emission ist jedoch nicht abhängig von einer solchen Zulassung. Citigroup und Dresdner Kleinwort agieren als Joint Lead Manager und Bookrunner und die HVB agiert als Co-Lead Manager für die Emission. Dresdner Kleinwort ist der Stabilisierungsmanager der Emission.
Der Solarmodul-Spezialist und Systemlieferant aleo solar AG (ISIN DE000A0JM634 / WKN A0JM63) gab heute bekannt, dass er die Produktion mit seiner Fabrik in Santa María de Palautordera in der Nähe von Barcelona startet. Mit einer Gesamtkapazität von 10 Megawatt wird hier für den spanischen Markt produziert. Vorstandsmitglied Jakobus Smit erklärt: "Im Zuge unserer Internationalisierungsstrategie gehen wir landestypisch vor: mit spanischen Mitarbeitern und einem spanischen Vertrieb, der die Kunden und deren Finanzierungspartner kennt, gestalten wir unser Geschäft vor Ort." Nach Großaufträgen von Gamesa und Endesa im vergangenen Dezember konnten bereits im Januar weitere Verträge für 2007 über ca. 15 Mio. Euro mit spanischen Projektentwicklern abgeschlossen werden.
Die amerikanische SCM Microsystems Inc. (ISIN US7840181033 / WKN 909247), ein Entwickler und Vertreiber von Chipkarten-Lesegeräten und -terminals sowie professionellen Lesegeräten für Flash Memory Cards, meldete heute, dass sie aufgrund deutlich reduzierter Betriebsausgaben im vierten Quartal 2006 wie erwartet die operative Gewinnzone erreicht. Nach vorläufigen Berechnungen wurden Umsätze am oberen Ende der Erwartungen erzielt. Die Umsätze im Schlussquartal werden demnach voraussichtlich am oberen Ende der ursprünglichen Vorhersagen von 8,5 bis 9,5 Mio. Dollar liegen. Im vierten Quartal 2005 hatte SCM 7,4 Mio. Dollar umgesetzt. Das Unternehmen rechnete vorab mit einer Bruttomarge im oberen 30-prozentigen Bereich. Die Marge wird vermutlich darüber liegen. Zudem rechnete das Unternehmen mit einer Senkung der Betriebsaufwendungen auf unter 4 Mio. Dollar. Diese werden bedingt durch die erfolgreich abgeschlossene Restrukturierung im vierten Quartal im Bereich von 3,3 bis 3,6 Mio. Dollar liegen. In den ersten drei Quartalen des Jahres 2006 lagen die Betriebsaufwendungen im Schnitt noch bei rund 5,7 Mio. Dollar pro Quartal. Mit der Erfüllung bzw. dem Übertreffen aller Erwartungen wird SCM im vierten Quartal den Break-Even-Point erreichen und einen operativen Gewinn ausweisen können. Die Jahresumsätze 2006 werden im Vergleich zum Jahr 2005 um etwa 20 Prozent auf über 33 Mio. Dollar steigen. Für 2007 geht SCM von einem Umsatzwachstum von 15 bis 20 Prozent und einem operativen Gewinn aus.
Der Halbleiterkonzern ELMOS Semiconductor AG (ISIN DE0005677108 / WKN 567710) hat den ersten Entwicklungsauftrag für ein neues hochvolumiges Produkt gewonnen, welches direkt in der Duisburger 8-Zoll-Fertigung produziert werden soll. Wie der Konzern heute erklärte, wird das Produkt im neuen 0,35µm Hochvolt-CMOS-Prozess entwickelt. Bei dem neuen Schaltkreis handelt es sich um ein kundenspezifisches IC zur Signalauswertung von Drehwinkelsensoren, die an mehreren Stellen im Fahrzeug eingesetzt werden. Neben der klassischen Applikation Lenkwinkelmessung gewinnen diese Sensoren auch als Pedalwertgeber in Fahrzeugen immer mehr an Bedeutung. Der Kunde ist ein deutscher Automobilzulieferer. Die Serienproduktion soll Ende 2008 beginnen. Bisher wurden nur bestehende Produkte von der Dortmunder 6-Zoll- auf die neue 8-Zoll-Fertigungsstätte in Duisburg transferiert. (07.02.2007/ac/n/m)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 3.664,3 - | 3.648,09 - | 16,21 - | +0,44% | 21.02./17:45 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007203275 | 720327 | 3.996 | 3.323 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
3.693,69 | +1,82% | 24.04.26 |
| Xetra | 3.664,3 - | +0,44% | 24.04.26 |
= Realtime
|
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