Powered Brands trat an, um die Beauty-Welt zu verändern. Heute ist von diesen Plänen wenig übrig. Die Mantelgesellschaft (SPAC) scheiterte bei der Suche nach einem Partner. Statt einer großen Übernahme folgt nun die Abwicklung.
Rückzug von der Börse
Das Management leitete bereits Ende 2022 den Rückkauf aller Stammaktien ein. Der Geschäftsbetrieb endete kurz darauf. Im Januar 2023 verschwand die Aktie aus dem NASDAQ Composite Index. Die Gesellschaft löst sich nun vollständig auf.
Dieser Schritt beendet die Suche nach einem Übernahmeziel im Wellness-Sektor. Powered Brands generierte während seiner gesamten Laufzeit keine eigenen Umsätze. Der Plan einer Fusion mit einem privaten Unternehmen ging nicht auf.
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Kapitalrückgabe an Aktionäre
SPACs sammeln Kapital ein, um innerhalb einer festen Frist Firmenkäufe zu tätigen. Gelingt dies nicht, sieht das Regelwerk die Auflösung vor. Im Fall von Powered Brands blieb die Suche im Bereich Konsumgüter erfolglos.
Für Anleger bedeutet dieser Prozess das Ende ihres Investments. Das Unternehmen plant, das verbleibende Kapital an die Aktionäre auszuschütten. Zuvor begleicht die Gesellschaft jedoch alle offenen Verbindlichkeiten und laufenden Kosten.
Die Höhe der finalen Zahlung hängt von den verbleibenden Vermögenswerten ab. Powered Brands nimmt seit der eingeleiteten Liquidation nicht mehr am aktiven Marktgeschehen teil.
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