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Nach einem Bericht von Platow Emerging Markets sorgt derzeit vor allem ein 15% Aktienpaket an Pacific Century Cyberworks (WKN 924882), das vom britischen Telekomgiganten Cable & Wireless gehalten wird, für Unruhe.
C & W hätte die Beteiligung beim Verkauf der Hongkonger Tochtergesellschaft übernommen. Die Briten würden nun das Paket schnell loswerden wollen. Ab Mitte Februar könnten diese das, denn dann laufe die Stillhaltefrist ab. Die Zukunft von PCCW hänge davon ab, ob sich ein Käufer finden lasse. Am Montag habe schon das bloße Gerücht dafür gesorgt, dass der Kurs um mehr als 6% angesprungen sei. Eine Bestätigung sei jedoch noch nicht erfolgt. Im Gegenteil. Auch Li Ka Shings Hutchison Whampoa werde das Paket nicht kaufen, obwohl PCCW-Chef Richard Li der Sohn des Milliardärs sei.
Sollten die Aktien dann zu einem Dumpingpreis auf den Markt kommen, dürfte der Kurs von PCCW weiter absacken. Die Performance des einstigen Börsenlieblings sehe ohnehin schon katastrophal aus.
Auch operativ müsse das Unternehmen schleunigst Erfolge vorweisen. Diese würden mit „Reach“ stehen und fallen. Das Mobilfunk- und Internt-Joint Venture mit der australischen Telekomgesellschaft Telstra müsse erfolgreich über die Bühne gehen. Selbst nach dem weltweiten Rückgang von Telekomaktien werde das Unternehmen, dass beide Partner an die Börse bringen wollen, auf rund 4 Mrd. USD geschätzt.
C & W hätte die Beteiligung beim Verkauf der Hongkonger Tochtergesellschaft übernommen. Die Briten würden nun das Paket schnell loswerden wollen. Ab Mitte Februar könnten diese das, denn dann laufe die Stillhaltefrist ab. Die Zukunft von PCCW hänge davon ab, ob sich ein Käufer finden lasse. Am Montag habe schon das bloße Gerücht dafür gesorgt, dass der Kurs um mehr als 6% angesprungen sei. Eine Bestätigung sei jedoch noch nicht erfolgt. Im Gegenteil. Auch Li Ka Shings Hutchison Whampoa werde das Paket nicht kaufen, obwohl PCCW-Chef Richard Li der Sohn des Milliardärs sei.
Sollten die Aktien dann zu einem Dumpingpreis auf den Markt kommen, dürfte der Kurs von PCCW weiter absacken. Die Performance des einstigen Börsenlieblings sehe ohnehin schon katastrophal aus.
Auch operativ müsse das Unternehmen schleunigst Erfolge vorweisen. Diese würden mit „Reach“ stehen und fallen. Das Mobilfunk- und Internt-Joint Venture mit der australischen Telekomgesellschaft Telstra müsse erfolgreich über die Bühne gehen. Selbst nach dem weltweiten Rückgang von Telekomaktien werde das Unternehmen, dass beide Partner an die Börse bringen wollen, auf rund 4 Mrd. USD geschätzt.








