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Nicht zuletzt mit dem Ausstieg des amtierenden Präsidenten Joe Biden aus dem Kampf um die Wiederwahl werden die Karten in den USA neu gemischt. Zwar ist seine Nachfolgerin Kamala Harris noch nicht offiziell als Kandidatin der Demokraten nominiert, es wäre allerdings eine große Überraschung, wenn dies nicht der Fall wäre. Es lohnt sich daher darauf zu schauen, was bis zur Wahl im November und darüber hinaus nun zu erwarten ist.
US-Notenbank sollte Unabhängigkeit betonen!
Gelingt Harris der Einzug ins Weiße Haus?
Die demokratische Präsidentschafts-Kandidatin setzt hingegen mehr auf soziale Aspekte als ihr Kontrahent. Traditionell erwartet der Aktienmarkt von einem republikanischen Präsidenten einen wirtschaftsfreundlicheren Kurs. Dies hat sich zuletzt erneut gezeigt, als Trump in den Umfragen vom schlechten Abschneiden Bidens in der Öffentlichkeit profitieren konnte und die Aktienkurse weiter nach oben gingen. Dennoch muss ein Sieg von Kamala Harris nicht gleichbedeutend mit einem Ende der Hausse am Aktienmarkt sein. Es bleibt daher spannend, wer im November das Rennen machen wird!
Viel Erfolg in der kommenden Börsenwoche
Stephan Feuerstein
Hebelzertifikate-Trader
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