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Das größte deutsche Softwareunternehmen
SAP hat heute Morgen die Berichtsaison hierzulande eröffnet. Und
die vorgelegten Zahlen können sich sehen lassen. Im zweiten
Quartal hat sich das Wachstum des Cloud-Geschäfts weiter
beschleunigt. Das Betriebsergebnis konnte so währungsbereinigt
um drei Prozent auf 1,92 Milliarden Euro gesteigert werden. Die
Umsätze legten ebenfalls um drei Prozent auf 6,67 Milliarden
Euro zu. Gerechnet wurde zwar mit einem Quartalsumsatz in dieser
Höhe, allerdings nur mit einem Gewinn von 1,61 Milliarden Euro.
Bereits im ersten Quartal konnte SAP einen Anstieg des
Cloud-Umsatzes verzeichnen, was ein Indikator für den
zukünftigen Umsatzstrom der Walldorfer ist.
Mit den heute vorgelegten Ergebnissen dürfte der Schock aus dem Oktober vergangenen Jahres endgültig verdaut sein. Das Unternehmen überraschte damals die Anleger mit einer Prognosesenkung, was zu einem Ausverkauf der Aktie um 23 Prozent führte. Die Pandemie hinterließ deutliche Spuren in der Bilanz. Der einzig richtige Ausweg des Managements war die beschleunigte Verlagerung des Geschäfts in die Cloud. Die Transformation sollte allerdings Zeit benötigen, und genau darin lag und liegt noch die Chance für Anleger, die bei der billigeren SAP-Aktie zugegriffen haben.
Mammutaufgabe für CEO Klein
Nun, knapp neun Monate später lassen sich erste Erfolge der Strategie erkennen. Die Kundenzufriedenheit befindet sich auf einem Allzeithoch. Die Strategie geht auf. Noch ist der Konkurrent aus den USA, Oracle, den Walldorfern bei der Umstellung auf die Cloud voraus. Im ersten Quartal stieg der Umsatz von Oracles Cloud-basierter ERP-Software um 46 Prozent, während das neuere, konkurrierende Cloud-Produkt von SAP um 36 Prozent zulegte. Und der gesamte Cloud-basierte Umsatz von SAP wuchs lediglich um sieben Prozent.
SAP-Chef Christian Klein erwartet, dass sein Unternehmen den Umsatz aus dem Cloud-Geschäft bis 2025 verdreifachen kann. Während ein Teil davon aus der Verlagerung bestehender Kunden in die Cloud kommen wird, sollen knapp 40 Prozent aus Neugeschäft stammen. Ein ambitioniertes Ziel für den 41-jährigen, der zu den jüngsten Führungskräften in der Softwarebranche zählt. Klein führt SAP durch eine stürmische Zeit, da die Umstellung auf die Cloud immer wieder kurzfristige Probleme in der Finanzberichterstattung verursacht. Vorbilder sind durchaus Adobe oder Microsoft, die ähnliche Schmerzen erleiden mussten, bevor Investoren die Anstrengungen früher oder später aber würdigten.
SAP-Aktie bleibt hinter dem Markt zurück
Die Fortschritte im Cloud-Geschäft zeigen sich auch in anderen Kennziffern. Nachdem SAP den Strategiewechsel in Richtung Cloud ankündigte, verzeichnete der Konzern die höchsten Auftragseingänge seit fünf Jahren, und der Auftragsbestand in der Cloud steigt weiter stark an. Damit scheint sich die neue aggressive Strategie also bereits in kürzester Zeit auszuzahlen. Bei den Investoren muss SAP allerdings noch mehr Überzeugungsarbeit leisten. Die SAP-Aktie ist seit Beginn der Pandemie deutlich hinter Oracle, der gesamten Softwarebranche und dem breiten Markt zurückgeblieben. Auf Sicht der vergangenen 18 Monaten ist das Papier um neun Prozent gestiegen, während der Nasdaq Composite um 58 und die Oracle-Aktie um 61 Prozent zulegen konnte.
Die Investoren navigieren weiter nach der richtigen Bewertung des Cloud-Geschäfts und vor allem der daraus resultierenden Umsatz- und Gewinnfantasie von SAP. Dass sich die Effekte, wenn man auf einmal keine Lizenzen mehr verkauft, sondern stattdessen ein 40-Euro-Jahresabonnement anbietet sich zunächst negativ auf die Unternehmenszahlen auswirken, ist keine Überraschung. Vom Umsatz bis zu den Margen sind alle Zahlen betroffen. Allerdings haben sich die Kosten für eine solche Umstellung in der Regel nach drei bis vier Jahren amortisiert. Es liegt in der Natur des Cloud-Geschäfts, dass man Einnahmen im Laufe der Zeit verbucht und nicht Voraus. Außerdem besteht so die Möglichkeit, neue Services zu verkaufen und eine höhere Kundenzufriedenheit als Ergebnis der Cloud-basierten Upgrades zu erreichen.
Mehr als nur die Cloud
Die Cloud-Strategie ist aber nur ein Teil des Geschäfts von SAP. Nicht übersehen darf man als Anleger andere Teile des Geschäfts. So hat SAP Anfang des Jahres eine Minderheitsbeteiligung an Qualtrics International ausgegliedert – ein Unternehmen, das es erst 2018 für acht Milliarden Dollar übernommen hatte. SAP behielt jedoch einen Großteil seiner Beteiligung – eine Position, die aktuell etwa 14 Milliarden wert ist und damit rund acht Prozent der derzeitigen Marktkapitalisierung von SAP entspricht.
SAP ist auch Eigentümer von Concur, dem Unternehmen für Reise- und Spesenmanagement, das es 2014 für ebenfalls mehr als acht Milliarden Dollar erworben hat. Concur war ein Grund dafür, dass in den letzten Quartalen die Ergebnisse belastet wurden, da Geschäftsreisen während der Pandemie weitgehend eingestellt wurden. Mit der Wiedereröffnung der Wirtschaft deutet sich auch hier eine Erholung an. Concur könnte sehr bald wieder auf das Niveau kommen, das man vor der Pandemie gesehen hat.
SAP hat im Gegensatz zu Oracle kein Interesse daran, ein Public-Cloud-Geschäft aufzubauen, um mit Microsoft Azure und Amazon Web Services zu konkurrieren. Die gute Nachricht ist, dass diese öffentlichen Clouds zunehmend genutzt werden, um SAPs Software zu betreiben. Infrastruktur war aber noch nie das Geschäft von SAP, sodass man durch die hohen Workloads mit der eigenen Software sehr attraktive Preise von den Cloudbetreibern wie Amazon erhält und eine andere Nische besetzen kann.
Wenn SAP also seine Strategie weiterhin so eindrucksvoll und schnell umsetzt, könnte auch die Aktie zur Konkurrenz und zum Gesamtmarkt aufschließen – jede Menge Aufholpotenzial besteht. Raum für Enttäuschungen ist in einem solchen Transformationsprozess vom Anleger allerdings immer mit einzukalkulieren, wie man im Oktober 2020 gesehen hat.
Über CMC Markets
Die CMC Markets Germany GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unter der Registernummer 154814 zugelassenes und reguliertes Unternehmen und eine 100-prozentige Tochter der CMC Markets UK Plc mit Sitz in London, einem der weltweit führenden Anbieter von Online-Trading. CMC Markets bietet Anlegern die Möglichkeit, Differenzkontrakte (Contracts for Difference oder kurz „CFDs“) über die Handelsplattform „Next Generation“ zu traden, und ist, gemessen an der Kundenzahl, der führende Anbieter von CFDs in Deutschland. Das Angebot von CMC Markets in Deutschland umfasst CFDs auf über 9.500 verschiedene Werte aus über 20 Märkten. Gehandelt werden können CFDs auf Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Exchange Traded Funds (ETFs) sowie auf über 330 Währungspaare. Die 1989 von Peter Cruddas in London gegründete Unternehmensgruppe verfügt heute über Büros u.a. in Deutschland, Australien und Singapur. CMC Markets UK Plc ist an der Londoner Börse notiert. Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie unter www.cmcmarkets.de und www.cmcmarkets.com/group/.
Disclaimer
Die Inhalte dieser Pressemitteilung/dieses Artikels (nachfolgend: „Inhalte“) sind Bestandteil der Marketing-Kommunikation der CMC Markets Germany GmbH (nachfolgend “CMC Markets”) und dienen lediglich der allgemeinen Information. Sie stellen keine unabhängige Finanzanalyse und keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Sie sollten nicht als maßgebliche Entscheidungsgrundlage für eine Anlageentscheidung herangezogen werden. Die Inhalte sind niemals dahin gehend zu verstehen, dass CMC Markets den Erwerb oder die Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente, einen bestimmten Zeitpunkt für eine Anlageentscheidung oder eine bestimmte Anlagestrategie für eine bestimmte Person empfiehlt oder für geeignet hält. Insbesondere berücksichtigen die Inhalte nicht die individuellen Anlageziele oder finanziellen Umstände des einzelnen Investors. Die in den Inhalten wiedergegebenen Bewertungen, Schätzungen und Prognosen reflektieren die subjektive Meinung des jeweiligen Autors bzw. der jeweils zitierten Quelle, können jederzeit Änderungen unterliegen und erfolgen ohne Gewähr. In jedem Fall haftet CMC Markets nicht für Verluste, welche Sie direkt oder indirekt durch eine Anlageentscheidung erleiden, die Sie aufgrund der Inhalte getroffen haben.
CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 73% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Sie sollten auch unsere Risikowarnungen für die jeweiligen Produkte lesen. Anlageerfolge in der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft.
Mit den heute vorgelegten Ergebnissen dürfte der Schock aus dem Oktober vergangenen Jahres endgültig verdaut sein. Das Unternehmen überraschte damals die Anleger mit einer Prognosesenkung, was zu einem Ausverkauf der Aktie um 23 Prozent führte. Die Pandemie hinterließ deutliche Spuren in der Bilanz. Der einzig richtige Ausweg des Managements war die beschleunigte Verlagerung des Geschäfts in die Cloud. Die Transformation sollte allerdings Zeit benötigen, und genau darin lag und liegt noch die Chance für Anleger, die bei der billigeren SAP-Aktie zugegriffen haben.
Mammutaufgabe für CEO Klein
Nun, knapp neun Monate später lassen sich erste Erfolge der Strategie erkennen. Die Kundenzufriedenheit befindet sich auf einem Allzeithoch. Die Strategie geht auf. Noch ist der Konkurrent aus den USA, Oracle, den Walldorfern bei der Umstellung auf die Cloud voraus. Im ersten Quartal stieg der Umsatz von Oracles Cloud-basierter ERP-Software um 46 Prozent, während das neuere, konkurrierende Cloud-Produkt von SAP um 36 Prozent zulegte. Und der gesamte Cloud-basierte Umsatz von SAP wuchs lediglich um sieben Prozent.
SAP-Chef Christian Klein erwartet, dass sein Unternehmen den Umsatz aus dem Cloud-Geschäft bis 2025 verdreifachen kann. Während ein Teil davon aus der Verlagerung bestehender Kunden in die Cloud kommen wird, sollen knapp 40 Prozent aus Neugeschäft stammen. Ein ambitioniertes Ziel für den 41-jährigen, der zu den jüngsten Führungskräften in der Softwarebranche zählt. Klein führt SAP durch eine stürmische Zeit, da die Umstellung auf die Cloud immer wieder kurzfristige Probleme in der Finanzberichterstattung verursacht. Vorbilder sind durchaus Adobe oder Microsoft, die ähnliche Schmerzen erleiden mussten, bevor Investoren die Anstrengungen früher oder später aber würdigten.
SAP-Aktie bleibt hinter dem Markt zurück
Die Fortschritte im Cloud-Geschäft zeigen sich auch in anderen Kennziffern. Nachdem SAP den Strategiewechsel in Richtung Cloud ankündigte, verzeichnete der Konzern die höchsten Auftragseingänge seit fünf Jahren, und der Auftragsbestand in der Cloud steigt weiter stark an. Damit scheint sich die neue aggressive Strategie also bereits in kürzester Zeit auszuzahlen. Bei den Investoren muss SAP allerdings noch mehr Überzeugungsarbeit leisten. Die SAP-Aktie ist seit Beginn der Pandemie deutlich hinter Oracle, der gesamten Softwarebranche und dem breiten Markt zurückgeblieben. Auf Sicht der vergangenen 18 Monaten ist das Papier um neun Prozent gestiegen, während der Nasdaq Composite um 58 und die Oracle-Aktie um 61 Prozent zulegen konnte.
Die Investoren navigieren weiter nach der richtigen Bewertung des Cloud-Geschäfts und vor allem der daraus resultierenden Umsatz- und Gewinnfantasie von SAP. Dass sich die Effekte, wenn man auf einmal keine Lizenzen mehr verkauft, sondern stattdessen ein 40-Euro-Jahresabonnement anbietet sich zunächst negativ auf die Unternehmenszahlen auswirken, ist keine Überraschung. Vom Umsatz bis zu den Margen sind alle Zahlen betroffen. Allerdings haben sich die Kosten für eine solche Umstellung in der Regel nach drei bis vier Jahren amortisiert. Es liegt in der Natur des Cloud-Geschäfts, dass man Einnahmen im Laufe der Zeit verbucht und nicht Voraus. Außerdem besteht so die Möglichkeit, neue Services zu verkaufen und eine höhere Kundenzufriedenheit als Ergebnis der Cloud-basierten Upgrades zu erreichen.
Mehr als nur die Cloud
Die Cloud-Strategie ist aber nur ein Teil des Geschäfts von SAP. Nicht übersehen darf man als Anleger andere Teile des Geschäfts. So hat SAP Anfang des Jahres eine Minderheitsbeteiligung an Qualtrics International ausgegliedert – ein Unternehmen, das es erst 2018 für acht Milliarden Dollar übernommen hatte. SAP behielt jedoch einen Großteil seiner Beteiligung – eine Position, die aktuell etwa 14 Milliarden wert ist und damit rund acht Prozent der derzeitigen Marktkapitalisierung von SAP entspricht.
SAP ist auch Eigentümer von Concur, dem Unternehmen für Reise- und Spesenmanagement, das es 2014 für ebenfalls mehr als acht Milliarden Dollar erworben hat. Concur war ein Grund dafür, dass in den letzten Quartalen die Ergebnisse belastet wurden, da Geschäftsreisen während der Pandemie weitgehend eingestellt wurden. Mit der Wiedereröffnung der Wirtschaft deutet sich auch hier eine Erholung an. Concur könnte sehr bald wieder auf das Niveau kommen, das man vor der Pandemie gesehen hat.
SAP hat im Gegensatz zu Oracle kein Interesse daran, ein Public-Cloud-Geschäft aufzubauen, um mit Microsoft Azure und Amazon Web Services zu konkurrieren. Die gute Nachricht ist, dass diese öffentlichen Clouds zunehmend genutzt werden, um SAPs Software zu betreiben. Infrastruktur war aber noch nie das Geschäft von SAP, sodass man durch die hohen Workloads mit der eigenen Software sehr attraktive Preise von den Cloudbetreibern wie Amazon erhält und eine andere Nische besetzen kann.
Wenn SAP also seine Strategie weiterhin so eindrucksvoll und schnell umsetzt, könnte auch die Aktie zur Konkurrenz und zum Gesamtmarkt aufschließen – jede Menge Aufholpotenzial besteht. Raum für Enttäuschungen ist in einem solchen Transformationsprozess vom Anleger allerdings immer mit einzukalkulieren, wie man im Oktober 2020 gesehen hat.
Über CMC Markets
Die CMC Markets Germany GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unter der Registernummer 154814 zugelassenes und reguliertes Unternehmen und eine 100-prozentige Tochter der CMC Markets UK Plc mit Sitz in London, einem der weltweit führenden Anbieter von Online-Trading. CMC Markets bietet Anlegern die Möglichkeit, Differenzkontrakte (Contracts for Difference oder kurz „CFDs“) über die Handelsplattform „Next Generation“ zu traden, und ist, gemessen an der Kundenzahl, der führende Anbieter von CFDs in Deutschland. Das Angebot von CMC Markets in Deutschland umfasst CFDs auf über 9.500 verschiedene Werte aus über 20 Märkten. Gehandelt werden können CFDs auf Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Exchange Traded Funds (ETFs) sowie auf über 330 Währungspaare. Die 1989 von Peter Cruddas in London gegründete Unternehmensgruppe verfügt heute über Büros u.a. in Deutschland, Australien und Singapur. CMC Markets UK Plc ist an der Londoner Börse notiert. Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie unter www.cmcmarkets.de und www.cmcmarkets.com/group/.
Disclaimer
Die Inhalte dieser Pressemitteilung/dieses Artikels (nachfolgend: „Inhalte“) sind Bestandteil der Marketing-Kommunikation der CMC Markets Germany GmbH (nachfolgend “CMC Markets”) und dienen lediglich der allgemeinen Information. Sie stellen keine unabhängige Finanzanalyse und keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Sie sollten nicht als maßgebliche Entscheidungsgrundlage für eine Anlageentscheidung herangezogen werden. Die Inhalte sind niemals dahin gehend zu verstehen, dass CMC Markets den Erwerb oder die Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente, einen bestimmten Zeitpunkt für eine Anlageentscheidung oder eine bestimmte Anlagestrategie für eine bestimmte Person empfiehlt oder für geeignet hält. Insbesondere berücksichtigen die Inhalte nicht die individuellen Anlageziele oder finanziellen Umstände des einzelnen Investors. Die in den Inhalten wiedergegebenen Bewertungen, Schätzungen und Prognosen reflektieren die subjektive Meinung des jeweiligen Autors bzw. der jeweils zitierten Quelle, können jederzeit Änderungen unterliegen und erfolgen ohne Gewähr. In jedem Fall haftet CMC Markets nicht für Verluste, welche Sie direkt oder indirekt durch eine Anlageentscheidung erleiden, die Sie aufgrund der Inhalte getroffen haben.
CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 73% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Sie sollten auch unsere Risikowarnungen für die jeweiligen Produkte lesen. Anlageerfolge in der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft.
06.10.22
, CMC Markets
Credit Suisse Aktie – Pleitekandidat?
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| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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149,00 € | -0,23% | 19:52 |
| München | 150,46 € | +1,37% | 15:32 |
| Hamburg | 149,80 € | +1,26% | 15:44 |
| Xetra | 148,96 € | +1,14% | 17:35 |
| Nasdaq OTC Other | 175,564 $ | +0,69% | 19:28 |
| Frankfurt | 149,26 € | +0,35% | 19:09 |
| Stuttgart | 149,10 € | -0,09% | 19:35 |
| Hannover | 149,90 € | -0,44% | 16:39 |
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