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Dem Deutschen Aktienindex geht nach dem
starken Sprint der vergangenen drei Handelstage heute zunächst
etwas die Puste aus. Zudem fehlen die Vorgaben aus New York, wo
die Wall Street wegen des Feiertags Memorial Day gestern
geschlossen blieb.
Der jüngste Anstieg im Ölpreis bringt die Inflationsangst durch steigende Energiepreise wieder zurück auf die Agenda. Die Europäische Union beschließt ein Embargo Light gegen russisches Öl, das auf dem Seeweg transportiert wird. Wegen Ungarn wird das durch Öltrassen gelieferte Gut nicht sanktioniert. Europa entscheidet sich damit auch gegen den Vorschlag der USA, die statt eines Einfuhrstopps eine Art Strafzoll vorgeschlagen hatten, in der Angst vor einem weiteren Ölpreisanstieg. Heute Morgen zumindest steigen die Notierungen auf den höchsten Stand seit dem 24. März. Eine Preisexplosion in den Bereich von 140 oder 150 US-Dollar wäre das Letzte, was der Aktienmarkt jetzt gebrauchen kann.
Die Wall Street stößt nach der recht üppigen Bärenmarktrally jetzt auf einen wichtigen Widerstand. Dieser liegt im S&P 500 bei 4.221 Punkten. An diesem Punkt könnte wieder Volatilität in den Markt und die Kurse ins Rutschen kommen. In den vergangenen Tagen war nach fast zwei Monaten Ausverkaufsstimmung so gut wie keine Abgabebereitschaft mehr zu erkennen. Hat die Bärenmarktrally allerdings ihr Potenzial ausgeschöpft, dürfte sich dies wieder ändern. Auch weil auf der anderen Seite langfristig orientierte Investoren dem Markt eher fernbleiben sollten, da sich die fundamentalen Rahmenbedingungen noch nicht wirklich wieder hin zum Positiven verändert haben.
Über CMC Markets
Die CMC Markets Germany GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unter der Registernummer 154814 zugelassenes und reguliertes Unternehmen und eine 100-prozentige Tochter der CMC Markets UK Plc mit Sitz in London, einem der weltweit führenden Anbieter von Online-Trading. CMC Markets bietet Anlegern die Möglichkeit, Differenzkontrakte (Contracts for Difference oder kurz „CFDs“) über die Handelsplattform „Next Generation“ zu traden, und ist, gemessen an der Kundenzahl, der führende Anbieter von CFDs in Deutschland. Das Angebot von CMC Markets in Deutschland umfasst CFDs auf über 9.500 verschiedene Werte aus über 20 Märkten. Gehandelt werden können CFDs auf Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Exchange Traded Funds (ETFs) sowie auf über 330 Währungspaare. Die 1989 von Peter Cruddas in London gegründete Unternehmensgruppe verfügt heute über Büros u.a. in Deutschland, Australien und Singapur. CMC Markets UK Plc ist an der Londoner Börse notiert. Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie unter www.cmcmarkets.de und www.cmcmarkets.com/group/.
Disclaimer
Die Inhalte dieser Pressemitteilung/dieses Artikels (nachfolgend: „Inhalte“) sind Bestandteil der Marketing-Kommunikation der CMC Markets Germany GmbH (nachfolgend “CMC Markets”) und dienen lediglich der allgemeinen Information. Sie stellen keine unabhängige Finanzanalyse und keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Sie sollten nicht als maßgebliche Entscheidungsgrundlage für eine Anlageentscheidung herangezogen werden. Die Inhalte sind niemals dahin gehend zu verstehen, dass CMC Markets den Erwerb oder die Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente, einen bestimmten Zeitpunkt für eine Anlageentscheidung oder eine bestimmte Anlagestrategie für eine bestimmte Person empfiehlt oder für geeignet hält. Insbesondere berücksichtigen die Inhalte nicht die individuellen Anlageziele oder finanziellen Umstände des einzelnen Investors. Die in den Inhalten wiedergegebenen Bewertungen, Schätzungen und Prognosen reflektieren die subjektive Meinung des jeweiligen Autors bzw. der jeweils zitierten Quelle, können jederzeit Änderungen unterliegen und erfolgen ohne Gewähr. In jedem Fall haftet CMC Markets nicht für Verluste, welche Sie direkt oder indirekt durch eine Anlageentscheidung erleiden, die Sie aufgrund der Inhalte getroffen haben.
CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 73% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Sie sollten auch unsere Risikowarnungen für die jeweiligen Produkte lesen. Anlageerfolge in der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft.
Der jüngste Anstieg im Ölpreis bringt die Inflationsangst durch steigende Energiepreise wieder zurück auf die Agenda. Die Europäische Union beschließt ein Embargo Light gegen russisches Öl, das auf dem Seeweg transportiert wird. Wegen Ungarn wird das durch Öltrassen gelieferte Gut nicht sanktioniert. Europa entscheidet sich damit auch gegen den Vorschlag der USA, die statt eines Einfuhrstopps eine Art Strafzoll vorgeschlagen hatten, in der Angst vor einem weiteren Ölpreisanstieg. Heute Morgen zumindest steigen die Notierungen auf den höchsten Stand seit dem 24. März. Eine Preisexplosion in den Bereich von 140 oder 150 US-Dollar wäre das Letzte, was der Aktienmarkt jetzt gebrauchen kann.
Die Wall Street stößt nach der recht üppigen Bärenmarktrally jetzt auf einen wichtigen Widerstand. Dieser liegt im S&P 500 bei 4.221 Punkten. An diesem Punkt könnte wieder Volatilität in den Markt und die Kurse ins Rutschen kommen. In den vergangenen Tagen war nach fast zwei Monaten Ausverkaufsstimmung so gut wie keine Abgabebereitschaft mehr zu erkennen. Hat die Bärenmarktrally allerdings ihr Potenzial ausgeschöpft, dürfte sich dies wieder ändern. Auch weil auf der anderen Seite langfristig orientierte Investoren dem Markt eher fernbleiben sollten, da sich die fundamentalen Rahmenbedingungen noch nicht wirklich wieder hin zum Positiven verändert haben.
Über CMC Markets
Die CMC Markets Germany GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unter der Registernummer 154814 zugelassenes und reguliertes Unternehmen und eine 100-prozentige Tochter der CMC Markets UK Plc mit Sitz in London, einem der weltweit führenden Anbieter von Online-Trading. CMC Markets bietet Anlegern die Möglichkeit, Differenzkontrakte (Contracts for Difference oder kurz „CFDs“) über die Handelsplattform „Next Generation“ zu traden, und ist, gemessen an der Kundenzahl, der führende Anbieter von CFDs in Deutschland. Das Angebot von CMC Markets in Deutschland umfasst CFDs auf über 9.500 verschiedene Werte aus über 20 Märkten. Gehandelt werden können CFDs auf Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Exchange Traded Funds (ETFs) sowie auf über 330 Währungspaare. Die 1989 von Peter Cruddas in London gegründete Unternehmensgruppe verfügt heute über Büros u.a. in Deutschland, Australien und Singapur. CMC Markets UK Plc ist an der Londoner Börse notiert. Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie unter www.cmcmarkets.de und www.cmcmarkets.com/group/.
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CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 73% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Sie sollten auch unsere Risikowarnungen für die jeweiligen Produkte lesen. Anlageerfolge in der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft.
06.10.22
, CMC Markets
Credit Suisse Aktie – Pleitekandidat?
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.250,08 | 24.081,57 | 168,512 | +0,70% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.250,08 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
|
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