Im Ton höflich, in der Ansage an US-Präsident Donald Trump knallhart wie noch nie: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Kehrtwende von Trump in der Grönland-Krise begrüßt, aber ihm zugleich selbstbewusst dicke rote Linien gezogen und nach Trumps jüngsten Eskapaden umfassende Konsequenzen für Deutschland und Europa angekündigt. „Die Drohung, ein europäisches Land mit Gewalt zu erobern, ist nicht akzeptabel“, sagte Merz am Donnerstag in einer Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos in Richtung des US-Präsidenten.
„Auch neue Zölle würden die Grundlagen der transatlantischen Beziehungen untergraben“, fügte Merz hinzu. Er begrüße deshalb die jüngsten Äußerungen von Trump, der am Mittwochabend überraschend sowohl die Ankündigung von Strafzöllen für europäische Staaten als auch die Drohung mit militärischer Gewalt gegen Grönland zurückgenommen hatte. Andernfalls, so machte Merz klar, wäre „die europäische Antwort geschlossen, ruhig und hart“. Merz erklärte: „Wir haben einen klaren Kurs. In dieser neuen Ära der Großmächte muss Europa geschlossen stehen und die Souveränität aufrechterhalten.“
siehe: https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/...be219de2b52&ei=8
mal sehen ob das im April auch noch gültig ist, wahscheinlich geht dann das gezackere wieder von neuem los. Wer kann den bei den unsicherheiten noch in den USA investieren? Deutsche Firmen finden keine Leute mehr die dort hin entsendet werden wollen um den Amies zu helfen
Mercedes-Benz hat eine starke Präsenz in den USA mit Werken in Alabama (Tuscaloosa) für SUVs, Forschungszentren und großen Vertriebsstrukturen (Mercedes-Benz USA, LLC), wobei die USA der zweitgrößte Markt sind und eine lokale Produktion für den nordamerikanischen Markt (und darüber hinaus) aufgebaut wird, um Importe zu reduzieren und auf lokale Marktbedingungen wie den Inflation Reduction Act (IRA) zu reagieren . Bei Entsendungen geht es oft um die Integration von Fachkräften in diese bestehende Struktur, die von der lokalen Produktion (z.B. elektrische Modelle) bis zu Vertrieb und Forschung reicht, und die mit US-Arbeits- und Steuergesetzen einhergeht. die Wahheit sieht so aus: Mercedes findet Personal, muss aber deutlich mehr Aufwand betreiben |