verkaufen, vermute ich einmal. Ein Buch über vermeintliche "Nazis" und "Frauenhasser" läuft m.M. n. halt in D immer besser, als ein Buch mit dem Namen :"ich habe bei der AfD keine Karriere gemacht und jetzt bin ich sauer, aber Nazis sind bei der AfD nicht". Auch finde ich es unglaubwürdig, dass einige oftmals erst dann schlecht über die AfD sprechen, wenn die angestrebte Karriere in der AfD nicht geklappt hat. Franziska Schreiber kenne ich als AfD Fan erst, seitdem sie ihr Anti-AfD-Buch medienwirksam propagiert...Sagt wohl alles.
"Schreiber wird parteiintern, aber auch in Pressekommentaren zum Teil vorgeworfen, Parteiaustritt und Buchveröffentlichung aus rein taktischen und machtpolitischen bzw. karrieristischen Aspekten vorgenommen zu haben, da sie ohne Frauke Petry keine Zukunft in der Partei hätte". https://de.wikipedia.org/wiki/Franziska_Schreiber |