Computergesteuerter Handel:
1. Die Jungs, denen die Programme gehören verdienen auch am Umsatz (häää? jep, das is toll, egal was is, ich bekomm schon was dafür DASS ich handle)
2. Wenn bestimmte Schwellen erreicht werden, geht der Rest automatisch. Bei unterschreiten eines bestimmten Standes wird weiter in die aktuelle Richtung getradet. Also gestern: P&G lässt laufen, dow fällt, die erste Schwelle eines Programms im Dau ist erreicht, Dau short, somit auch andere Aktien, eine Welle wird in Kraft gesetzt bis irgendeiner mal merkt "hoppala"!
3. "So viele Aktien gibt's nicht!" Jau, so hat Porsche mehr Gewinn als Umsatz gemacht. Alle haben VW Leerverkauft, dann kam Porsche und hat gesagt "Ätschbätsch, wir haben schon sooo viele Aktien, dass ihr drum betteln müsst." Das Ergebnis dürfte bekannt sein
4. Handelsaussetzungen kann es geben, muss es aber nicht.
Nichtsdestodennoch KANN es auch gewollt gewesen sein. Allerdings wäre dies auf der Dummheitsskala von 1-10 ne glatte 11! Denn wenn sich die Politik jetzt nicht mal auf die Hufe der Shortseller und Computerprogramme stellt, und die Möglichkeiten (zumindest etwas) einschränkt, dann weiß ich auch nicht... ----------- Warum eigentlich?! |