Puts auf Berna Biotech...
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neuester Beitrag: 29.08.04 21:44
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| eröffnet am: | 03.04.04 09:59 von: | Quotes | Anzahl Beiträge: | 7 |
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03.04.04 09:59
#1 Puts auf Berna Biotech...
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18.04.04 12:24
#2 Neutral
Donnerstag, 15. April 2004 14:47
Merrill Lynch stufen in einer Analyse vom 13. April die Aktie des Biotech-Unternehmens Berna Biotech mit "Neutral" ein.
Berna habe die Ergebniszahlen für das Geschäftsjahr 2003 veröffentlicht. Die Zahlen seien deutlich schlechter als erwartet ausgefallen. Grund hierfür sei die schlechte Brutto-Marge. Die Analysten behalten ihr Rating unverändert bei.
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17.05.04 21:29
#3 Berna Biotech: Neutral
Die Analysten von Pictet & Cie stufen in ihrer Analyse vom 16. April die Aktien des schweizerischen Biotechnologieunternehmens Berna Biotech unverändert mit "Neutral" ein.
De Analysten hätten in der vergangenen Woche die UK-Roadshow des CEO Sommer begleitet. So stelle 2004 für das Unternehmen ein Übergangsjahr dar. Zudem sei es dem CEO zufolge nun seine Aufgabe, nach den enttäuschenden Zahlen für 2003 die Glaubhaftigkeit des Unternehmens wieder aufzubauen. Nach wie vor sei es sein Ziel, den Break-Even vor Sondereffekten in diesem Jahr zu erreichen. Dafür sei jedoch ein Umsatzwachstum von 20% von Nöten, was den Analysten ambitioniert erscheine.
Die Erwartungshaltung des Marktes sei niedrig, dennoch würden die Analysten momentan außen vor bleiben, bis wichtige Daten aus der Entwicklungspipeline im nächsten Jahr veröffentlicht würden.
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23.05.04 18:59
#4 Schweizer Aktien verteidigen Gewinne
(neu: Schlusskurse)
Zürich, 19. Mai (Reuters) - Die Schweizer Aktien haben am Mittwoch die frühen Gewinne ausbauen und bis Handesschluss verteidigen können. Die guten Vorgaben aus dem Ausland, der Ölpreis, der sich über Nacht etwas entspannt hatte, und technische Faktoren hätten den Boden für eine Erholung geschaffen. Zudem hätten auch Deckungskäufe vor dem wegen eines Feiertags für viele Marktteilnehmer verlängerten Wochenende und verfallsbezogene Aktivitäten den Markt noch unterstützt.
Der SMI stieg bis Handelsende um 1,27 Prozent auf 5710,0 Zähler. Es sei noch unsicher, ob der SMI bereits wieder in die Spanne 5700/850 zurückgefunden habe. 25 der 26 SMI-Aktien lagen im Plus und einer blieb unverändert. Der breite SPI schloss mit 1,28 Prozent im Plus bei 4208,25 Zähler.
Die weitere Entwicklung werde davon abhängen, wie sich die US-Börsen am Mittwoch und Donnerstag insgesamt präsentieren würden. Am Donnerstag bleiben wegen des Feiertags Christi Himmelfahrt in weiten Teilen Europas die Börsen geschlossen.
ZURICH NACH GUTEN ZAHLEN GEFRAGT
Zurich setzte den Reigen an positiven Unternehmensberichten fort. Der Versicherer habe beim operativen Ergebnis und was die Combined ratio betreffe, die Erwartungen erfüllt, hiess es im Markt. Der Reingewinn liege gar deutlich über den Prognosen der Analysten, die sich denn auch positiv äusserten. "Alles in allem ein gutes Ergebnis", fasste ein Händler zusammen. Zurich stieg bis Börsenschluss um knapp vier Prozent auf 200,00 sfr.
Swiss Life legte um knapp fünf Prozent zu auf 170,25 sfr. Händler verwiesen darauf, dass La Fondiaria nahestehende Kreise gesagt hätten, der Grossaktionär habe sich noch nicht entschieden, ob er an der Kapitalerhöhung teilnehmen werde. Am Vortag hatte La Fondiaria dagegen opponiert. Die Aktionäre der Swiss Life hatten dennoch zugestimmt. Zudem dürfte La Fondiaria die Beteiligung von 9,4 Prozent behalten und doch nicht verkaufen. Swiss Life hatten am am Vortag im Zusammenhang mit der Veröffentlichung der Details zur geplanten Kapitalerhöhung unter Abgaben gelitten.
Baloise und Swiss Re machten die abgehenden Dividenden von 0,60 sfr beziehungsweise 1,10 sfr mehr als wett. Händler sprachen auch von einer Erholung nach den massiven Übertreibungen der Vortage. Dies betreffe nicht nur die Versicherungen sondern auch andere Sektoren wie die Technologiewerte oder Banken.
SCHNÄPPCHENJÄGER UND ÜBERTREIBUNGEN
Die arg geprügelten Technologiewerte zogen im Sog der sehr guten Quartalsberichte von Applied Materials, Samsung , HP und anderer Firmen stark an. So verbuchten Unaxis, Kudelski, SEZ , Micronas und Swisslog kräftige Gewinne.
ABB profitierte zudem enreut von den positiven Aussagen, die der Konzern am Vortag bei der Generalversammlung gemacht hatte. ABB stieg gegen vier Prozent auf 7,06 sfr.
Fischer gewann beinahe sechs Prozent auf 266,50 sfr. UBS stufte Fischer auf "buy" von "neutral" hoch und bestätigte das Kursziel von 315 sfr.
Die Chemietitel und andere Zykliker tendierten ebenfalls fester und schlossen dabei im späteren Geschäft mehrheitlich zu den anderen Sektoren auf.
Swatch gewannen über 4,5 Prozent. Händler verwiesen auf die 8,4 Prozent höheren Uhrenexporte im April. Zudem sei eine grosse Auslandsbank "recht bullish für die Uhren".
Auch die Banken setzten zu einer Erholung an. UBS stieg um rund 2,4 Prozent, während CS Group um 1,4 Prozent zu legen konnte. Deutlichere Gewinne verbuchten Julius Bär und Vontobel.
In einem Interview mit der Wochenzeitung "Cash" verneinte HSBC-Chef John Bond ein Interesse an einer grossen Akquisition in Europa und trat damit Spekulationen entgegen, HSBC wolle CS oder die Deutsche Bank übernehmen.
Gemäss einem Interview mit dem Zürcher "Tages-Anzeiger" macht sich Finanzminister Hans-Rudolf Merz Gedanken über die Beteiligung des Staats an der Fluggesellschaft Swiss und am Telekomunternehmen Swisscom. Die Eidgenossenschaft könnte ihre Aktien verkaufen. Swiss stiegen umn knapp drei Prozent.
Swisscom waren um 1,4 Prozent höher. Swisscom-Chef Jens Alder sagte in einem Interview mit der Wochenzeitung "Handelszeitung", er sehe in den nächsten zwei Jahren kein Wachstum. Er setze daher wegen des anhaltenden Preiszerfalls unter anderem auf einen weiteren Stellenabbau.
Die defensiven Nestle und Novartis traten im Verlauf angesichts der günstiger eingeschätzten Aussichten risikohaltigerer Aktien nahezu auf der Stelle. Roche waren gut gehalten.
Spekulative Käufe in Berna Biotech liessen auch die Aktie des Impfstoffherstellers um sechs Prozent klettern.
Actelion gewann 4,5 Prozent auf 138,50 sfr. LODH empfahl die Aktie neu mit Kursziel 170 sfr zum Kauf.
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22.06.04 20:17
#5 Berna Biotech fester
Am breiteren Markt schlossen Berna Biotech nach Verlaufsavancen nur noch gehalten auf 10,0 Franken, nachdem Pevion Biotech, ein Joint Venture zwischen Berna Biotech und Bachem Holding, ein positives Phase-I-Ergebnis für den Malariaimpfstoff PEV3A meldete.
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17.07.04 09:45
#6 Pevion meldet Erfolg
Das Gemeinschaftsunternehmen Pevion, je hälftig im Besitz von Berna Biotech und Bachem, meldet den erfolgreichen Abschluss einer ersten Studie zur Erprobung eines neuartigen Impfstoffes gegen Malaria. Der im Rahmen der klinischen Phase I laufende Test an 46 Patienten bestätigte, dass der synthetische, auf Virosomen basierende Impfstoff gut verträglich ist und eine hoch spezifische Immunantwort im Körper der Testpersonen hervorruft. Damit haben sich die vorklinischen Testdaten bestätigt. Pevion wurde vor zwei Jahren mit der Absicht gegründet, neuartige Impfstoffe auf der Basis des Peptidwissens von Bachem und der Virosomentechnologie von Berna zu entwickeln.
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29.08.04 21:44
#7 Preisüberwacher schreiten ein
Bern - Der Preisüberwacher hat den Vertreiber von Stickoxid für Neugeborene zu einer Stellungnahme aufgefordert. Grund ist der Preissprung, den die Firma angekündigt hat.
bsk / Quelle: sda / Freitag, 27. August 2004 / 20:04 h
Zudem suchen Verantwortliche Wege, die Preisexplosion zu verhindern. Stickoxid ist ein gängiges Mittel für Neugeborene und Kleinkinder mit schweren Atemproblemen, teilte Preisüberwacher Rudolf Strahm mit. Kliniken besorgten sich das Gas bisher recht preisgünstig bei verschiedenen Lieferanten.
Exklusivrecht
Nun soll es damit vorbei sein: Durch die europaweite Patentierung verschaffte sich ein schwedisches Unternehmen ein Exklusivrecht für die therapeutische Anwendung von Stickoxid bei Säuglingen und übertrug die Patentrechte an einen deutschen Konzern. Das System heisst INOmax und wird von INOtherapeutics vertrieben. In der Schweiz stufte die Heilmittelkontrollstelle Swissmedic das bisher als Medizinprodukt geltende Gas aufgrund des neuen Heilmittelgesetzes als Arzneimittel ein. INOmax, das System der Patentinhaber, ist in der Schweiz als einziges zugelassen.
Massiver Aufschlag
Durch diese regulatorisch entstandene Monopolstellung droht die Behandlung neu bis zu 50-mal mehr zu kosten. Nach Angaben des Preisüberwachers nutzt INOtherapeutics die Situation zu einem massiven Aufschlag. Statt 200 bis 400 Franken soll die Behandlung 4000 bis 10 000 Franken kosten.
Stickoxid ist ein gängiges Mittel für Neugeborene und Kleinkinder mit schweren Atemproblemen. / Foto: Lauth Peter ex-press.ch
Diese Kostenexplosion würde laut Preisüberwacher auf Spitäler und Steuerzahler fallen, weil sie in die Spitalpauschale integriert ist.
Therapiezwecke
Zulassungsanträge anderer Anbieter liegen nicht vor, wie Rafael Corazza, der stellvertretende Preisüberwacher, sagte. Sie dürften auch auf Schwierigkeiten stossen, da INOtherapeutics über die Exklusivrechte für die therapeutische Anwendung verfügt. Sollten andere das Gas zu Therapiezwecken anbieten, laufen sie Gefahr, wegen Patentverletzung verklagt zu werden. Alarm ausgelöst hatten laut Preisüberwacher Kliniken und die Kantonsapotheke Zürich. Das Bundesamt für Gesundheit überwies den Fall am 20. April an den Preisüberwacher. Die Preisüberwachung forderte den Alleinvertreiber am Freitag zu einer Stellungnahme auf. Zudem sucht sie nach Alternativen, damit das Gas weiter verwendet werden kann, ohne dass die durch das neue Heilmittelgesetz verursachte Monopolstellung zu einer Preiserhöhung benutzt werden kann.
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