Die P&I Personal & Informatik AG steigerte bei einem Umsatzwachstum von 5,6 Prozent das operative Konzernergebnis vor Steuern (EBIT) von 1,6 Millionen Euro im Vorjahr auf 2,0 Millionen Euro im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2006/2007 (1. April 2006 bis 31. März 2007). Der P&I-Konzern erreichte damit eine EBIT-Marge von 17,4 Prozent gegenüber 14,8 Prozent im Vorjahr. Das Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich von 2,4 Millionen Euro auf 2,8 Millionen Euro. Der im Prime Standard notierte Wiesbadener Spezialist für Personalmanagement-Software verbesserte das DFVA/SG-Ergebnis von 1,1 Millionen Euro auf nunmehr 1,4 Millionen Euro. Die P&I-Aktie entwickelte sich im Verlauf des ersten Quartals positiv: Sie startete mit einem Kurs von 16,80 Euro ins Quartal und schloss am 30. Juni 2006 bei 18,23 Euro - das entspricht einer Verbesserung um 8,5 Prozent.
Die Steigerung des operativen Ergebnisses wurde durch erhöhten Umsatz sowie durch eine unterproportional steigende Kostenentwicklung erreicht. Der Gesamtumsatz betrug im ersten Quartal 11,6 Millionen Euro. Als wichtigster Umsatzmotor erwies sich das Wartungsgeschäft. Der Umsatz aus diesem Geschäftsbereich stieg gegenüber dem vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres am deutlichsten und betrug 5,0 Millionen Euro. Hier zeigt sich, dass die verstärkten Lizenzverkäufe des letzten Jahres auf die Wartungseinnahmen durchschlagen. Der Geschäftsbereich Wartung erwirtschaftete 43 Prozent des Konzernumsatzes. Auch das Dienstleistungsgeschäft verbuchte gegenüber dem Vorjahr nochmals einen Zuwachs von fast 9 Prozent, lag bei 3,5 Millionen Euro und stellt 30 Prozent des Konzernumsatzes. Das Lizenzgeschäft war gegenüber dem vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres leicht rückläufig und beträgt 2,8 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 2,9 Millionen Euro). Dies ist vor dem Hintergrund zu sehen, dass der Umsatz im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2006/2007 mit einer Vielzahl von mittleren und kleineren Projekten realisiert wurde, während der leicht höhere Umsatz im Vorjahresquartal im Wesentlichen durch einen Großauftrag erzielt wurde.
Die positive Entwicklung des Geschäftsbereichs 'International' des Vorjahres wurde fortgesetzt: 1,9 Millionen Euro Umsatz (Vorjahr: 1,3 Millionen Euro) wurde im ersten Quartal mit internationalen Kunden realisiert, was sich in einem positiven EBIT-Beitrag zum Konzernergebnis in Höhe von 0,3 Millionen Euro (Vorjahr -0,1 Millionen Euro) widerspiegelt.
Die P&I AG bestätigt den Ausblick für das Gesamtjahr 2006/2007, den Umsatz durch organisches Wachstum um mehr als 5 Prozent zu steigern und die EBIT-Marge in Richtung 20 Prozent zu etablieren.
Der vollständige Quartalsbericht findet sich im Internet: www.pi-ag.com.
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Den letzten Satz könnte man sogar als leichte Prognoseanhebung sehen, bisher war von einer Stabilisierung der EBIT-Marge oberhalb der 15% die Rede, jetzt soll sie Richtung 20% etabliert werden. Insgesamt sind die Zahlen im Rahmen meiner Erwartungen ausgefallen, jetzt ist der Blick auf die 3 Euro Sonderdividende am 30. August endgültig frei. |