7C Solarparken ein starker Wachstumswert!...
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neuester Beitrag: 30.03.26 15:24
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| eröffnet am: | 20.11.15 09:36 von: | Joker9966 | Anzahl Beiträge: | 784 |
| neuester Beitrag: | 30.03.26 15:24 von: | Carl_002 | Leser gesamt: | 506276 |
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Aber die Nachfrage ist gewaltig. Und von den Verwaltungsvorschriften mal ganz abgesehen. Das wird für 7C eine ultimative Herausforderung.
Und wenn ich mir die Argumente und Statements vom CEO durchlesen wird anscheinend das Hauptproblem nicht ausreichend kommuniziert...man will ja nicht dumm dastehen und seine Managementfehler öffentlich zugeben.
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7C Solarparken AG |
Ein Unternehmen in Ihrer Watchlist - Altech Advanced Materials AG - hat soeben Corporate veröffentlicht, welche jetzt bei EQS News verfügbar ist.
Altech Advanced Materials AG / Schlagwort(e): Studienergebnisse
Unabhängige DNV-Studie bestätigt erhebliche Vorteile der CERENERGY-Natriumchlorid-Feststoffbatterien gegenüber anderen Technologien für stationäre Batteriespeicher
03.06.2025 / 09:34 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Unabhängige DNV-Studie bestätigt erhebliche Vorteile der CERENERGY-Natriumchlorid-Feststoffbatterien gegenüber anderen Technologien für stationäre Batteriespeicher
Heidelberg, 3. Juni 2025 In einer von Altech in Auftrag gegebenen Studie der DNV (Det Norske Veritas) werden der CERENERGY-Technologie erhebliche Vorteile gegenüber anderen am Markt verfügbaren Technologien für stationäre Batteriespeicher bescheinigt. DNV ist eine unabhängige, weltweit führende und industrieübergreifende Beratungs- und Zertifizierungsgesellschaft und im Bereich Erneuerbarer Energien führender Anbieter von technischer Beratung, Bewertung und Zertifizierung. DNV hat in der Vergleichsstudie wichtige Leistungsdaten von CERENERGY mit weiteren Batterietechnologien wie Lithium-Ionen-, Natrium-Schwefel- und Vanadium-Flow-Batterien bewertet. Die Studie bescheinigt Altechs CERENERGY unter anderem eine extrem lange Lebenszeit, ohne nennenswerte Energiespeicherverluste von 15 bis 30 Jahren, sowie die Eigenschaft von deutlich mehr Ladezyklen innerhalb von 24 Stunden gegenüber vergleichbaren marktüblichen Batterie-Systemen.
DNV stellt zudem die einfache Handhabung ohne externe Kühlung oder Heizung unter allen klimatischen Bedingungen, eine extrem hohe Einsatzbreite und die 100 %ige Sicherheit, da die Batterie nicht brennbar ist, als erhebliche Vorteile heraus. „CERENERGY ist eine der vielversprechendsten Zukunftstechnologien im Batteriesektor. Weitere Verbesserungen in Bezug auf die erreichbare Energiedichte, Leistung und Kosteneffizienz sind in den kommenden Jahren zu erwarten“, so das Fazit von DNV.
Uwe Ahrens, Vorstand der Altech Advanced Materials: „Diese Studie zeigt kompakt und übersichtlich, wo die Vorteile unserer CERENERGY-Batterie liegen. Sie gibt einen klaren und nachvollziehbaren Überblick von unabhängigen Dritten zu den wichtigsten Kennzahlen und Eigenschaften der unterschiedlichen Batteriesysteme und -technologien für den industriellen stationären Betrieb. Diese Ergebnisse zeigen, dass wir mit unserer geplanten Kommerzialisierung von CERENERGY einen deutlichen Mehrwert zur dringend notwendigen Speicherung erneuerbarer Energien leisten können und ein mehr als wettbewerbsfähiges Produkt haben.“
CERENERGY Batterie-Projekt
Die Altech Batteries GmbH (ABG) ist ein Joint Venture mit dem weltweit führenden deutschen Batterieinstitut Fraunhofer IKTS zur Vermarktung der revolutionären CERENERGY-Natrium-Aluminiumoxid-Festkörperbatterie (SAS). CERENERGY-Batterien sind die bahnbrechende Alternative zu Lithium-Ionen-Batterien. CERENERGY-Batterien sind feuer- und explosionssicher, haben eine Lebensdauer von mehr als 15 Jahren. Die Batterietechnologie verwendet Kochsalz und ist frei von Lithium, Kobalt, Graphit und Kupfer, wodurch die Abhängigkeit von kritischen Metallpreissteigerungen und Lieferkettenproblemen entfällt.
Das Gemeinschaftsunternehmen vermarktet seine CERENERGY-Batterie und plant den Bau einer 120-MWh-Produktionsanlage auf dem Gelände von Altech in Sachsen. Die Anlage wird CERENERGY-Batteriemodule für den Markt der Netzspeicherlösungen produzieren.
Über Altech Advanced Materials AG
Die Altech Advanced Materials AG (ISIN: DE000A31C3Y4) mit Sitz in Frankfurt am Main ist eine an der Frankfurter Wertpapierbörse im Regulierten Markt notierte Holdinggesellschaft. Ziel des Unternehmens ist es, am Markt der Festkörperbatterien für den stationären Batterieeinsatz mit CERENERGY zu partizipieren.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich Lithium-Ionen-Batterien. Durch ein innovatives Anodenmaterial auf Basis von hochreinem Aluminiumoxid (HPA) – Silumina Anodes – soll die Leistung dieser Batterie für die Elektromobilität deutlich gesteigert werden.
Weitere Informationen: www.altechadvancedmaterials.com
Altech Advanced Materials AG
Der Vorstand: Uwe Ahrens, Hansjörg Plaggemars
Ziegelhäuser Landstraße 3
69120 Heidelberg
info@altechadvancedmaterials.com
Tel: + 49 6221 649 2482
www.altechadvancedmaterials.com
Kontakt zur Presse:
Ralf Droz / Doron Kaufmann, edicto GmbH
Tel: +49 (0) 69 905505-54
E-Mail: AltechAdvancedMaterials@edicto.de
Einzig eine Übernahme könnte dem Kurs noch einen Schub nach oben geben.
"Die ersten Projekte sind bereits identifiziert und befinden sich in der Entwicklungsphase“.
Das die Aussage hinsichtlich der Ausstattung der PV Anlagen mit Bess.
Fakt ist, durch den Ausbau der PV Anlagen entwickelt sich nahezu ein Kanibalismus aufgrund des Überangebots von Strom und der daraus resultierenden negativ Strompreise.
Die Frage sei gestattet Herr De Proost.
Was ist sinnvoller? Ein Aktienrückkaufprogramm oder eine Investition in Bess für die bestehenden PV Anlage? Die Antwort darauf ist doch wohl klar!
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Sprich, mit Ausbau der Speicher werden auch die negativen Stromspeicher schrittweise immer seltener.
ps: der Kurs heute ist schon sehr eindeutig auf die StopLoss kurz nach 13 Uhr zurückzuführen. Da wurde das alte Tief vom November unterschritten. Da folgte dann innerhalb von Sekunden ein Abverkauf durch SL.
Trotzdem natürlich spannend, was das für die nächsten Tage bedeutet.
the harder we fight the higher the wall
the harder we fight the higher the wall
the harder we fight the higher the wall
Von Dachanlagen gar nicht zu reden.
Angenommen 7C Solarparken will jährlich 20 % ihres Portfolios (also 100 MWp) mit BESS ausstatten, um Eigenverbrauchsoptimierung und Peak Shaving in Süddeutschland umzusetzen.
Meine KI berechnet mir dafür Anschaffungskosten von 40-45 Mio Euro für LFP (Natriumbasierte Systeme sind günstiger, brauchen dafür mehr Platz). Kosten für Planung und Genehmigung, Flächen(-pacht?), Versicherung, Wartung und Finanzierung on top.
Ich sehe momentan nicht, wie das aus dem FCF zu finanzieren wäre.
7c solarparken ist einfach spät dran sich jetzt erst gedanken darüber zu machen. mit bewilligung und bau muss man aktuell mindestens zwei jahre für eine bess erweiterung rechnen, sofern man glück und kein nachbar einspruch erhebt oder sonst was dazwischen kommt.
ich finde, die aktuelle situation soll und darf man als aktionär durchaus kritisieren.
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Aber jetzt ist doch auch einmal der Punkt erreicht, wo man dem Aktionär gegenüber verpflichtet ist das Kind beim Namen zu nennen.
Beim aktuellen Kurs ist doch offensichtlich, das Investoren höchst unzufrieden sind,weil aus dem einstigen Goldesel ein lamender Gaul geworden ist.
So ist das wenn man sich auf den Lorbeeren ausruht und nicht in Zukunft investiert. Darum auch der weitere Verzicht auf den weiteren Ausbau des Portfolios.
Freiflächen machen halt nur Sinn wenn der Ertrag stimmt und die Regularien stimmen.
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wenn man allerdings staatlich garantierte abnahmepreise hat, dann wird man halt bequem. ich kann es nicht anders ausdrücken. geschützte werkstatt nennt das bei uns der volksmund...
nun, wo vorsichtig und schrittweise markt und dynamische preise in den strommarkt einzug halten, da zeigt sich, welche unternehmen fit sind und welche einfach bloss verwaltet wurden. mit produzieren alleine ist es im pv markt nicht mehr getan und diese entwicklung war seit längerem absehbar.
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| Boardmail an "voltaren" |
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es ist übrigens die aufgabe des aufsichtsrates dafür zu sorgen, dass solche langfristigen entwicklungen nicht übersehen werden.
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Mein zweiter Gedanke ist daher: Aktionäre, die nicht verkaufen, werden am mutmaßlichen "Schnäppchenpreis" beteiligt.
("Die Gesellschaft strebt mit dem Rückkauf an, den Wert pro Aktie zu erhöhen" steht ja auch in der Ankündigung; Aber geschenkt;-)
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| Boardmail an "mbu01" |
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vom 17.9. liest sich das etwas anders:
...Infolge der neuen Marktpreisbedingungen hat der Konzern einen Bewertungstest der Solar- und Windkraftanlagen durchgeführt und dies hat zu einer Wertminderung von 4% des Buchwerts der Solarparks i.H.v. EUR 14,7 Mio. oder EUR 0,18/Aktie geführt. Das Eigenkapital sinkt daher von EUR 238,6 Mio. zum 31. Dezember 2024 auf EUR 233,8 Mio. am Bilanzstichtag, ...
Da hilft auch kein EBITDA-Anstieg.
https://solarparken.com/pressemitteilungen.php
https://www.solarparken.com/Finanzberichte/KONZERN%25202025H1.pdf
Der innere Wert wie vom Management dargestellt interessiert gelinde gesagt keine S.... Das ARP ist ein weiterer Schlag in das Gesicht der Aktionäre. Die Roadmap ist im Umsatz und Gewinn ernüchternd. Der Kurs fällt mittlerweile ins bodenlose und markiert weitere Tiefpunkte. Die Zeichen der Zeit viel zu spät erkannt. Aber von Einsicht oder einer vernünftigen Fehleranalyse gegenüber den Aktionären keine Spur.
Der Chart spiegelt die Arbeit des Managements wieder und wer meint über Jahre hinweg mit KE massiv Geld einzusammeln und jetzt Aktien zu einem Bruch zurück zu kaufen wird von Investoren knallhart bestraft.
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Wie kann das sein was ist mit den Erträgen aus den Anlagen??
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| Boardmail an "divestor" |
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fazit: jede kursdelle hat irgendwann auch ein ende, ich bin wieder an bord.
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| Boardmail an "voltaren" |
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Trotz EBITDA - Anstiegs und deutlicher Reduzierung der Verschuldung darf die Wertminderung der Anlagen nicht übersehen werden. Sie ist zwar nicht cashflow-wirksam, mindert aber doch den EBT.
Und hier hat es im 9M-Bericht zwar keine aktuellen Angabe gegeben, aber es gibt sie im Halbjahresbericht, der ECOreporter hat im September noch einmal darauf hingewiesen:
https://www.ecoreporter.de/artikel/...satz-aber-hohe-wertminderungen/
Leider werden also keine aktuellen Wertminderungen ausgewiesen - was aber nicht heisst, dass nicht in drei Monaten wieder eine Überraschung in Form eines negativen net income auf uns wartet. Und sollte das so kommen, kannst du die 2 vor dem Komma beim Aktienkurs vergessen.
Ich für meinen Teil bleibe weiterhin ein (distanzierter) Zuschauer.
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| Boardmail an "Leo58" |
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Heute wurde eine order bei 7C Solarparken platziert circa 1,6% vom Depot es ist ein antizyklicher Kauf auf einem Mehrjahrestief. Die Bilanz ist nach wie vor ok Eigenkapitalquote 44%. Das Unternehmen wird nächstes jahr höchstwahrscheinlich wieder in die gewinnzone kommen. Aus Freecash flow sicht war man immer noch positiv ttm 34Millionen € ergibt einen KFCFV von circa 4. Eine Wertminderung ausergewöhnlich auf Bilanzwerte Solarparks von 19M € verhagelte das ttm Ergebnis. Ohne die Wertminderung hätte man 13,7M€ nettogewinn ttm.Wäre ein kgv von circa 10
Allen investierten viel Erfolg
- der FCF ist nicht immer positiv bei diesem Unternehmen gewesen, denn es versucht seit mehr als einem Jahrzehnt, immer weiter zu wachsen. Organisch ist das kaum möglich, da die Anzahl der Sonnenstunden nun mal grundsätzlich innerhalb einer Schwankungsbreite nicht zunimmt. Also wird zugekauft, und zwar in der Vergangenheit schon einige Male mittels KE. Auch wissen wir aus den Ankündigungen des Managements, dass nun endlich auch in Batteriespeicher investiert werden soll. Ich fürchte also, dass auch in den nächsten Quartalen der FCF nicht durchgehend positiv sein wird - siehst Du das anders?






