Norwegen und der EWR-Vertrag - das "kleinere Übel"?
Was den Experten aber klar war und was sie nicht verbargen, auch wenn sie dies am Schluss als kleineres Übel hinnahmen: Die Demokratie von Norwegen war mit dem EWR empfindlich eingeschränkt worden. «Die Kommission ist der Auffassung, dass die heutige Form der Verbindung mit der EU eindeutige demokratische Schwächen aufweist. Wir haben dies anhand von fünf Kriterien untersucht, in drei Punkten schneidet der EWR schlecht ab, im vierten zweifelhaft.»
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Ein Beitrag für die EU-gläubigen Scherzkekschen:
Max Bernard vor 1 Tg.
@Peter: Eine Demokratie, in der wesentliche Entscheide, und das in wachsendem Umfang, nicht von den gewählten Abgeordneten und der Regierung, sondern von aussen getroffen werden, ist alles andere als intakt. Das erinnert mehr an eine Kolonie, denn an eine Demokratie. Natürlich sehen das EU-Fans aufgrund ihres gebrochenen Verhältnisses zur Demokratie etwas anders.
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