Xstrata.......Minen- und Rohstoffe
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neuester Beitrag: 25.04.21 13:05
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| eröffnet am: | 26.03.08 12:02 von: | DAXii | Anzahl Beiträge: | 137 |
| neuester Beitrag: | 25.04.21 13:05 von: | Mariejjlna | Leser gesamt: | 77194 |
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Auf Grund der Abkühlung in den westlichen Ökonomien dürfte sich das Wachstum in China sicherlich abschwächen. Da China aber für 40% der globalen Kupfer- und 60% der globalen Eisenerz-Nachfrage verantwortlich sei, schlage sich selbst ein 3%iges Wachstum noch in einem massiven Nachfragezuwachs nieder, der aktuell nicht abgedeckt werden könne.
Die jüngste Korrektur der Aktienkurse von Minenbetreibern verschaffe Investoren die Gelegenheit für einen Einstieg in einige hochqualitative, kostengünstig produzierende Minenunternehmen mit nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen und das zu ultra-niedrigen Bewertungen....siehe Glencore
Eine Lüge reist einmal um die Erde,
während sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.
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Xstrata |
Das hier ist kein kleiner Explorer sondern ein Marktführer. :-)
Meine Meinung.
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, vielleicht bekommen wir demnächst noch Traumkurse unter 7 GBP. Ja, ja, Bärenmarkt und Rezession, zur Zeit eben eine Glaubensfrage. Für mich ist ein KBV von < 0.7 einfach recht günstig.
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Eine Lüge reist einmal um die Erde,
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Quelle : Dow Jones News
http://de.advfn.com/...r-Strike-Halts-Copper-Production_50226122.html
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Gemäß Daten der chinesischen Zollbehörde seien die Kupfereinfuhren im Vergleich zum Vormonat um 12,6% auf einen Rekordwert von 509 Tsd. Tonnen gestiegen. Die Importe hätten damit den siebten Monat in Folge zugenommen und deutlich über den Erwartungen gelegen. Neben attraktiven Arbitragemöglichkeiten zwischen den Börsen in London und Shanghai sei hierfür auch die reale Nachfrage im Reich der Mitte verantwortlich gewesen, die sich weiterhin sehr robust zeige und in relativ niedrigen Lagerbeständen widerspiegele. Dies gebe dem Kupferpreis heute Morgen Auftrieb, der auf über 7.600 USD je Tonne steige
Auch die Einfuhren von Aluminium hätten im Dezember auf einem sehr hohen Niveau gelegen. Sie seien im Vergleich zum Vormonat um 32% auf knapp 104 Tsd. Tonnen gestiegen und hätten damit den höchsten Wert seit zwei Jahren erreicht. Dies dürfte im Zusammenhang mit den rückläufigen inländischen Produktionsraten stehen. Im Zuge des stark gefallenen Aluminiumpreises seien in China bereits viele Produktionskapazitäten vorübergehend stillgelegt worden. Das fehlende lokale Angebot werde offensichtlich durch Importe ausgegliche....sehe hier weiter steigende kurse
Eine Lüge reist einmal um die Erde,
während sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.
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Xstrata |
Hallo,
hat mal jemand einen Link zu einem schönen Kuchendiagramm, wie groß die Anteile der verschiedenen Rohstoffe von Xstrata an Umsatz und Ertrag sind? ich bin verwundert wie eng die Kursentwicklung an den Kupferpreis gekoppelt ist. Dabei hat doch Xstrata ein viel breiteres Portfolio. Wird z.B. mit Kohle oder Nickel kein Geld verdient?
Danke für Info...
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| Boardmail an "mocodelpavo" |
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Eine Lüge reist einmal um die Erde,
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...bitte Bescheid, ob da was über Protfoliozusammensetzung drinsteht. Dann hol ich mir den auch. Normalerweise steht im Sustainability Report ja nur was zu Umwelt- und Sozialverträglichkeit der Aktivitäten... Gruß, moco
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Die Fusion von Glencore und Xstrata kommt also doch noch in die Gänge. Glencore wird schon vom Handel ausgesetzt:
http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/...t_1.14757673.html
Ein Sprung wie heute die 10% sind zwar ne feine Sache, aber vom realen Gegenwert der Firma (KBV z.Zt. <1) und dem Allzeithoch (2008 >30EUR) sind wir noch meilenweit entfernt.
Weiß jemand hier im Forum wie die Pflichten bei der Übernahme einer PLC wie Xstrata sind? Ab welcher Schwelle muss den verbleibenden Aktionären ein Angebot gemacht werden? Gibt es so etwas wie ein Squeeze-Out nach deutschem Aktienrecht?
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| Boardmail an "mocodelpavo" |
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09:38 07.02.12
LONDON/ZUG (dpa-AFX) - Auf dem Rohstoffmarkt entsteht ein neuer milliardenschwerer Großkonzern. Der weltgrößte Rohstoffhändler Glencore (Glencore International Aktie) und das Bergbauunternehmen Xstrata (Xstrata Aktie) haben einen "Zusammenschluss unter Gleichen" vereinbart und schaffen eine neue Gesellschaft mit einem Marktwert von rund 90 Milliarden US-Dollar (68,7 Mrd Euro), wie beide Seiten am Dienstag mitteilten.
Mit dem Zusammenschluss entsteht ein Unternehmen, das von der Förderung über den Transport bis zum Verkauf von Rohstoffen die gesamte Wertschöpfungskette der Branche abdeckt. Der gemeinsame Jahresumsatz liegt bei fast 210 Milliarden Dollar, der operative Gewinn (EBITDA) bei 16,2 Milliarden Dollar. Der Zusammenschluss soll das Ergebnis dieser Kenngröße mittelfristig mindestens um 500 Millionen Dollar verbessern.
GLENCORE HÄLT SICH BEI POSTEN ZURÜCK
Xstrata-Aktionäre sollen für einen Anteilsschein 2,8 Aktien von Glencore bekommen und künftig 45 Prozent am fusionierten Unternehmen halten. Insgesamt wird Xstrata damit mit knapp 62 Milliarden Dollar bewertet. Das entspricht einem Zuschlag von gut 15 Prozent zum Schlusskurs am vergangenen Mittwoch. Danach machte Xstrata die Verhandlungen öffentlich, woraufhin der Aktienkurs vor allem von Xstrata kräftig zulegte. Glencore ist mit 34 Prozent bereits größter Xstrata-Aktionär. Beide Firmen haben ihren Sitz im Schweizer Steuerparadies Zug.
Auch die personellen Weichen sind gestellt. Dabei hält sich die Glencore-Seite zurück, obwohl sie an dem fusionierten Unternehmen die Mehrheit hält. Xstrata-Vorstandschef Mick Davis soll Chef des fusionierten Unternehmens werden, Glencore-Chef und -Hauptaktionär Ivan Glasenberg will sich mit der Rolle als Stellvertreter begnügen. Auch die Spitze des Verwaltungsrats soll mit John Bond der bisherige Xstrata-Chairman übernehmen.
ABSCHLUSS IM DRITTEN QUARTAL GEPLANT
Beide Unternehmen hoffen, den Zusammenschluss im dritten Quartal über die Bühne zu bringen. Dafür bedarf es zunächst rechtlicher Zustimmung. Auch die Aktionäre von beiden Seiten müssen gefragt werden. Und schließlich können Wettbewerbsbehörden rund um den Globus die Pläne durchkreuzen.
Branchenexperten sehen die Vorteile eines Zusammenschlusses vor allem für Glencore. Als Rohstoffhändler sind die Margen des Konzerns viel kleiner als die von einem Förderunternehmen wie Xstrata. Glencore musste den Xstrata-Aktionären daher einiges bieten, damit sie sich auf das Geschäft einlassen.
ZUSTIMMUNG DER AUFSEHER UNKLAR
Der Xstrata-Vorstand empfahl seinen Anteilseignern die Annahme des Glencore-Angebots. Sie müssen nun im April darüber entscheiden. Drei Viertel müssen zustimmen. Da die schon bei Glencore liegenden Anteile nicht stimmberechtigt sind, könnte rechnerisch schon eine Minderheit von 16,4 Prozent der Xstrata-Aktionäre die Fusion blockieren. Damit wird aber nicht gerechnet.
Offen ist auch, ob die Wettbewerbsbehörden dem Geschäft zustimmen. In der Branche war erst im Jahr 2010 die Zusammenlegung der Eisenerzsparten der beiden Konzerne Rio Tinto und BHP Billiton am Widerstand der Kartellbehörden gescheitert. Anders als bei der jetzt geplanten Fusion war damals aber der Zusammenschluss von Produktionsstätten geplant, während sich die Geschäftsfelder von Xstrata und Glencore kaum überschneiden. Zudem käme nach Brancheneinschätzung das fusionierte Unternehmen bei keinem Rohstoff auf einen Marktanteil von mehr als 25 Prozent.
IMMER WIEDER FUSIONSSPEKULATIONEN
Spekulationen über eine Fusion der beiden Konzerne gab es daher schon länger, vor allem nach dem Börsengang von Glencore im vergangenen Mai, der das bisher größte Debüt an der Londoner Börse war. Die beiden Unternehmen sind schon seit längerem verbunden. Der Glencore-Gründer Marc Rich hatte sich Anfang der neunziger Jahre bei Südelektra eingekauft, das 1999 zu Xstrata wurde. 2002 kaufte das Unternehmen die australischen und südafrikanischen Kohleaktivitäten von Glencore für 2,5 Milliarden Dollar. Das war einer der wichtigsten Bausteine für den ebenfalls in diesem Jahr über die Bühne gebrachten Börsengang von Xstrata.
Am Aktienmarkt sorgte die offizielle Bekanntgabe der Fusion kaum mehr für Bewegung. Die Xstrata-Aktie fiel in den ersten Handelsminuten leicht. Glencore-Papiere notierten in etwa auf dem Niveau vom Vortag./enl/zb/wiz
Quelle: dpa-AFX
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Xstrata |
Zeitpunkt: 08.02.12 09:53
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Löschung auf Wunsch des Verfassers
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ZÜRICH LONDON (dpa-AFX) | 07.02.2012 | 14:21
http://www.aktien-meldungen.de/Nachrichten/...mit-Glencore-an-1488493
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Zeitpunkt: 08.02.12 09:54
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Löschung auf Wunsch des Verfassers
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Xstrata kann bei diesen tollen Zahlen und Zukunftsaussichten prima alleine weiter machen. Ich hoffe viele schließen sich Schroeder & Co. an und stimmen ebenfalls nicht zu!
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| Boardmail an "fabianhro" |
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13.03.2012 20:01
Zug/London (awp) - Der schweizerisch-britische Bergbaukonzern Xstrata hat mit der japanischen JX Nippon Oil & Energy Corporation (JX) ein Joint Venture abgeschlossen. Dieses läuft über die Tochtergesellschaft von Xstrata, Xstrata Coal. Die australische Tochtergesellschaft von JX erwirbt einen Anteil von 25% an Xstrata Coal British Columbia (XCBC), wie die beiden Unternehmen am Dienstag gemeinsam mitteilen. Für den 25%-Anteil an XCBC bezahlt JX Australia 435 Mio USD in bar.
Das Joint Venture beabsichtigt die Bewirtschaftung von verschiedenen Kohlevorkommen im Gebiet des Peace River in Westkanada, welche sich im Besitz von XCBC befinden. Dazu gehören die Kohlefelder First Coal Corporation, Lossan und Sukunka. Das Lossan-Projekt wird im Zuge der Vereinbarung mit First Coal zusammengeschlossen und läuft neu unter dem Namen Suska.
Xstrata Coal wird über den verbliebenen 75%-Anteil an XCBC die Assets im Zusammenhang mit diesem Joint Venture entwickeln, operativ bearbeiten und verwalten. JX wird zum exklusiven Marketing Agenten für die Lieferung von Kohle nach Japan.
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Branchen-Insider berichten, dass der Rohstoff-Händler eine Übernahme des kanadischen Getreide-Konzerns Viterra prüft.
Glencore soll demnach eine Offerte in der Größenordnung um 5,5 Mrd. kanadischen Dollar (CAD) vorgelegt haben.
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Eine entsprechende Vereinbarung sei mit Talisman Energy geschlossen worden, teilte das Unternehmen mit Hauptsitz in Baar am Donnerstag mit.
Der Kaufpreis für das Vorkommen mit einem Volumen von 236 Millionen Tonnen betrage 500 Millionen Dollar in Barmitteln. Das Feld mit der Bezeichnung Sukunka liege innerhalb des Peace River Kohlegebietes und in Nachbarschaft zu den Feldern der Firmen First Coal Corporation und Lossan, die von Xstrata bereits im August beziehungsweise Oktober 2011 erworben wurden.
«Sukunka hat das Potential, eine Mine für hochwertige metallurgische Kohle zu werden», wird Xstrata-Coal-CEO Peter Freyberg in der Mitteilung zitiert. Nach der Erschliessung werde damit die Position bei Steinkohle gestärkt und es ergäben sich Synergien mit den anderen Minen, so der Manager weiter.
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