| ...im Gegebteil! Solon ist nicht mehr börsennotiert sondern eine GmbH. Sollte sie pleite gehen, haften sie mit ihrer Mindesteinlage von 25.000 €. Wenn das passieren sollte, wäre Solon erst dann ein Schnäpchen. Denn Solon gehört nicht Microsol. Dazu müssten Solon erstmal aufgekauft werden, oder eine Mindestbeteiligung von 51% eingehen, um das Sagen zu haben. Und ob sie mit den alten Aktien erneut eine Zulassung erhalten würden und ob dies weniger Kosten verursachen würde, bezweifel ich. Hätte Microsol tatsächlich das Interesse gehabt, hätten sie von Anfang an Solon aufgekauft. Aber das war ihnen offensichtlich zu teuer, mit zuviel Risiko behaftet, zu unwirtschaftlich (Standort BRD), arbeiten bereits mit anderen Partnern zusammen, oder haben einfach ganz andere Pläne... Also such Dir davon eine Begründung aus, oder lass es sein. Für Dein Konjunktiv gibt es keinerlei Anhaltspunkte. Es wäre vielleiccht für Dich nur eine gute Lösung, damit Du mit Deinen wertlosen Aktien noch etwas Geld machen könntest. Deshalb, vermute ich, denkt Ihr Euch immer wieder neue Phantasie-Gründe aus, um Eure Insolvenzbuden interessant zu reden. Siehe Thielert, Conergy, WB... Das könnte von Euch aber auch einfach nur ein Abzocker System sein, dem OTC sei's gedankt. Aber da haben wir es wieder, ...das Konjuktiv, ...dieses mal von mir. ----------- Pusher, Basher, Spamer und Kurspropheten schaden Euch. Nur sachliche Fakten sind hilfreich! |