Der Berliner Wohnungsinvestor ADO Properties hat, hauptsächlich wegen der Übernahme von 5.750 Wohnungen im April, seine Mieterträge im 1. Halbjahr um 80 % auf 28,6 Mio. Euro gesteigert. Die FFO (ohne Verkäufe) wuchsen um 85 % auf 13,1 Mio. Euro; bis Jahresende sollen es 30 Mio. Euro sein, wovon 30 bis 40 % an die Aktionäre ausgeschüttet werden. In diesem Jahr hat das Unternehmen damit angefangen, Wohnungen zu privatisieren. In den ersten sechs Monaten waren es 20, zu einem Durchschnittspreis von 2.791 Euro/m² und somit oberhalb des durchschnittlichen Portfoliowertes von 1.250 Euro/m². Bis Jahresende will ADO auf 50 Wohnungsprivatisierungen kommen und von nächstem Jahr an jährlich 100 bis 150 erreichen.
--> Mal mit Zahlen des Mitbewerbers belegt: da steckt schon Marge in der Privatisierung...Der Insiderkauf von Accentro belegt letztendlich auch, dass hier die Kursrakete erst noch richtig losgehen wird.
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