Warum der große CRASH nicht kommt!

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neuester Beitrag:  01.07.07 00:11
eröffnet am: 24.06.07 10:02 von: la_playa Anzahl Beiträge: 65
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29.06.07 08:40 #51 na wenn du meinst....
29.06.07 08:47 #52 @biergott
bin deiner meinung!
und es ist noch genug cash vorhanden, weil das argument, dass sich viele verspekuliert haben ist doch lächerlich! der dax alleine hat eine jahresperformance von über 20%, und jetzt eine minikleine korrektur erlebt! also wenn man sich da noch verspekuliert, ist man mm nach sehr unfähig und hat zusätzlich noch pech!  
29.06.07 10:33 #53 immerhin schon mal, wie angekündigt,
wenigstens zeitweilig eingie Gewinnmitnahmen..
 
29.06.07 17:21 #54 Dem DAX fehlt schlicht inländisches Geld, und .
wird ihn weiter antreiben, weil es irgendwo niedrigverzinslich brach liegt. Irgendwo muss das Geld ja sein, dass seit dem Mai 2006 im großen Stil aus den Fonds abgezogen wurde. Solange keine Euphorie (Milchmäden-, Dienstmädchenhausse) aufkommt haben wir kein Rückschlagspotenzial für einen Crash.

Mein Kursziel 2007: Dax min. 9000.

 
29.06.07 17:57 #55 zur Info:
Die inländischen Geldmarktfondsbestände sind momentan so hoch wie noch nie.....  
29.06.07 18:05 #56 Zu einem Crash muss es gar nicht kommen.
Es kann auch ganz gemütlich gegen Süden gehen.

Zum Cash: Man darf nicht nur den Aktienmarkt anschauen. Im Rentenmarkt liegt ein Vielfaches an Kapital. Die letzten Monaten gab es eine große Flucht aus den Renten. Dagegen kann man Abzüge aus Fonds vergessen. Wohin dieses Geld letztendlich hingeht, weiß momentan noch keiner.

Nicht vergessen darf man, dass der 2000-Salamicrash bei der überwiegenden Zahl noch ganz gut in Erinnerung ist. Diese bekommt nicht so leicht bei diesen Niveaus in den Aktienmarkt. Eine Milchmädchenhausse werden wir also kaum erleben. Trotzdem kann es noch erheblich weiter steigen.  
29.06.07 18:07 #57 @biergott
unglaublich!!! Vielen Dank.

Und dann wird immer mal wieder die Furcht vor der Rezession gespielt. Von mir aus kann Ex-Fed-Chef Greenspan noch öfter öffentlich vor einer Rezession in den USA warnen. (Greenspan sieht eine 30%-Wahrscheinlichkeit einer Rezession in den USA).
Kaum zu glauben, wie die immer wiederkehrenden auf vagen Prognosen beruhenden schlechten Konjunkturaussagen dem DAX Punkte bringen.

Und der Crash kommt sowieso erst dann, wenn niemand damit rechnet.

 
29.06.07 19:43 #58 3% aller US-Aktien leerverkauft vor der letzten.
kleinen Korrektur.

Und das sind so viele wie seit Anfang der 30er Jahre nicht mehr. Beim besten Willen kann ich mir nicht vorstellen, dass diese massiven Shortpositionen weitgehend glattgestellt wurden. Dafür halten die Bären bei Dow Jones, S&P und Co. noch zu sehr dagegen.
Das gute gegen jede Crashgefahr ist die Angst vor dem Crash.  
29.06.07 21:08 #59 akzeptable Fundamentaldaten, Charttechnik bestim.
...die Indizes.

Wer jetzt noch Short ist, könnte es nächst Woche büßen.

Wer es noch nicht weiß: Vor der Berichtssaison werden üblicherweise keine Bestände verkauft. Zudem sind die Prognosen der Analysten für Umsatz und Gewinn für die kommende Berichtssaison sehr vorsichtig.

Mit Nike und Oracle haben wir schon einen Vorgeschmack bekommen, was uns erwartet.
Welcher Fondmanager wird da schon den Mut haben, seine Bestände an Aktien im Vorfeld zu verkaufen. Die Rechtfertigung möchte ich sehen.

Ein weiterer Grund, warum es demnächst weiter nach oben geht: Die Versicherungen haben gerade einmal einen Quote von 10% an Aktien in ihrem Portfolio. Zum Vergleich: 2007 war die Quote 30%.


 
30.06.07 20:03 #60 36- Milliarden- Euro-Übernahme durch Pensionfon.
Bell Canada wird von einer Investorengruppe um den Pensionsfonds Teachers übernommen.

Das ist ein weiteres Beispiel dafür, dass noch ein riesiger Anlagebedarf für Aktien besteht.    
30.06.07 20:22 #61 Bin ja mal gespannt
wann das symetrische Dreieck im Dow aufgelöst wird. Korridor derzeit oben 13600 unten 13360. Natürlich werden diese Breiche immer etwas enger. Noch ein Monat könnte das so gehen. Aufgrund der Volatilität ist aber ein kurzfristiger Ausbruch zu bevorzugen. Die hohe Vola im Markt + in einem Dreieck im Aufwärtstrend ist aber immer ein Zeichen für Umpositionierungen und führt meist (fast immer) zu einem weiteren Anstieg. Es geht also weiter Aufwärts.  
30.06.07 20:44 #62 @patcat72, sehr treffend beschrieben...
knackig, gute Analyse.  
30.06.07 20:53 #63 @MikeOS
Das mit den Leerverkäufen kann man aber auch anders sehen. In den letzten Jahren waren immer mehr die Hedge-Fonds, die Aktien leerverkauften und wenn da der Schuß nach Hinten losgeht, dann gibts bei den Banken Probleme, weil die H.F`s gerne und vor allem viele Kredite aufnehmen.

Die Bell Kanada Geschichte zog sich jetzt schon über 2 Monate hin...also ein alter Hut.




Servus, J.B.



 
30.06.07 22:12 #64 Crashsituation
Ich hatte vor kurzem mal diesen Post verfasst und er fand regen Anklang. Bei dieser Betrachtung bleive ich. 1929 z.B. wäre das was in den letzten Tagen passiert ist der absolute Crash gewesen und es wären wieder einige Bankmanager aus dem Fenster gesprungen. Heutzutage kriegen die eine Millionenabfindung und machen woanders weiter ;-) Hier der Auszug:

Die Vergleiche mit dem Crash von 1929 selbst 1987 sind nicht mehr zeitgemäss. Zu diesen Zeiten waren die Märkte bei weitem nicht so volatil wie heute. Man beachte mal die Marktschwankungen vor 1997. Da war eine Schwankungsbreite von 10 % aufs Jahr schon viel. Bedingt durch die Globalisierung und eine verbesserte Kommunikation, sowie die Möglichkeit für den Privatanleger selbst an der Börse zu traden tragen ihr übriges dazu bei. Deswegen zählen für mich solche Schreckgespenster aus der Vergangenheit nicht.    
01.07.07 00:11 #65 nono
mein posting, war auch auf den von 2000 bezogen! obwohl sich auch seit damals einiges im bezug auf trading geändert hat! direkt bei einer bank zu traden, macht mm nur noch 1-2% aus! der rest wird direkt online vom anleger erledigt! deshalb hohe schwankungen innerhalb kurzer zeit! und solange das makro und mikro umfeld passt wirds, abgesehen von kl. korrekturen nicht zu einem gr. crash kommen!  
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