RWE - die Fakten vs. Kurs

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neuester Beitrag:  17.03.26 07:51
eröffnet am: 30.06.10 07:00 von: Hanny Anzahl Beiträge: 1697
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18.01.11 07:55 #376 @butzerle
Ein Strike von EUR 62,-- bis September ist schon sehr ehrgeizig. Viel Glück dabei.

cu
Allan  
18.01.11 09:03 #377 das stimmt schon...
zumal die Divi ja auch noch abzuziehen ist....

Dafür aber auch ein hoher Kupon. Ich gehe aber auch eher davon aus, am Ende Aktien zu bekommen, aber Kurse über 58 sollten es dann schon sein :)  
18.01.11 09:39 #378 warum gibts grad ne diskrepanz zw.
eon und rwe? doch nicht etwas wegen theyssens interview und damit besserer eon publicity. habt ihr ne andere erklärung?  
18.01.11 11:32 #379 @phoenix.tim
wird schon so sein... und e.on ist in den letzten Tagen etwas schlechter gelaufen als RWE  
18.01.11 12:43 #380 Theyssens Interview
kann ein kurzfristiger Faktor gewesen sein warum Eon etwas besser gelaufen ist aber fundamental werden wir bei beiden Aktien bis April andere Kurse sehen. Die Unterbewertung wird aufgehoben und vor allem die großen Fonds werden sich die sichere Dividendenrendite nicht entgehen lassen (können).

Ich halte es für denkbar, dass die Banken wieder Ihre Spielchen spielen werden und ein paar negative Ausblicke veröffentlichen - um dann günstiger einzusteigen. Wartet ab - das wird noch witzig.

Jetzt heißt es einfach nur halten - und schmunzeln. Sie werden versuchen vor der Dividendenausschüttung ein paar Mal billig reinzukommen und parallel noch die Gebühren der Zittrigen zu kassieren. Wir kennen das ja, aber sie werden bei diesem Susbtanzwert hoffentlich keinen Erfolg haben. Ich werde halten.  

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18.01.11 14:28 #381 @gullit
kaum geschreiben und schon meldet sich die citygroup, wahrscheinlich jetzt erst aus dem Weihnachtsurlaub gekommen und festgestellt das RWE schon losgelaufen ist.

http://www.ariva.de/news/...t-schlecht-positioniert-Citigroup-3626940  
18.01.11 15:55 #382 danke für die Info plusNull
Ja - man möchte fast schon drüber lachen - das Spielchen wird bis zur HV so weitergehen. Kurz bevor der Kurs dank der hohen Dividenendenrendite stark gestiegen ist - eine Prognose wage ich nicht aber auf jeden Fall deutlich über dem aktuellen Niveau - kommt es dann massenweise zu Kaufempfehlungen.

So werden Lemminge gelockt und die Bank geht mit der Dividende und einem satten Kursplus dank erfolgreich gebashter Einstiegskurse wieder raus. Das schlimme ist, das sie oftmals erfolgreich mit der Bashing und Pushing Methode sind. Wahre Gangster gründen bzw. arbeiten eben in einer Bank.  

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18.01.11 20:00 #383 #381, Analysteneinstufung der Citigroup
Das ist echt seltsam was manche Analysten so schreiben:

"Bis 2016 dürfte die Dividende mit 3 EUR konstant bleiben."
"...steige das Kursziel von 43,00 auf 44,00 EUR."

Bei diesen Vorraussagen hätten wir eine Dividendenrendite von ca. 6,8 %. Bei so einem starken Dividendentitel kann die Citigroup Ihrer Prognose doch keinen langen Glauben schenken!  

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18.01.11 20:04 #384 Long verkauft
Hallo,

ich habe vorhin meinen Long CG4JMQ KK 0,52 zu 0,59 verkauft netter Gewinn 13,4%
der Kurs steht nun vor einem Widerstand 53,88 an dem es wieder etwas runter ging
zudem vorhin dies gelesen und meine VK Entscheidung untermauert weil ich
eben auch noch hochgehebelt Long investiert war.

Analysten-Bewertung - 18.01.11RWE ist schlecht positioniert
New York (aktiencheck.de AG) - Sofia Savvantidou und Andrew M. Simms, Analysten der Citigroup, stufen die Aktie von RWE (/ ) unverändert mit "sell" ein. Die Fundamentaldaten des Strommarktes in Deutschland würden sich abschwächen. Da die kostenlosen Emissionszertifikate bis 2012 garantiert seien und Bundestagswahlen erst Ende 2013 anstehen würden, sei es unwahrscheinlich, dass es bis 2014 zu Kraftwerksstilllegungen komme, auch wenn die Versorger dies schon früher diskutieren würden. Die Forward-Preise dürften im Bereich von 50 bis 55 EUR bleiben. Die Konsenserwartungen würden vermutlich sinken. Die Schätzungen zum Ergebnis je Aktie habe man für 2012 von 5,51 auf 4,68 EUR und für 2013 von 4,75 auf 4,27 EUR gesenkt. Bis 2016 dürfte die Dividende mit 3 EUR konstant bleiben. Trotz der Underperformance im letzten Jahr seien die bekannten Risiken für die Strom- und Gaspreise bei den Konsenserwartungen bzw. im Aktienkurs noch nicht angemessen berücksichtigt. Dies zeige sich am Bewertungsaufschlag gegenüber der Peer Group auf KGV-Basis. Auf Grund einer Fortschreibung des Bewertungsmodells auf 2012 steige das Kursziel von 43,00 auf 44,00 EUR. RWE sei unter den vertikal integrierten Versorgern in Europa mit am schlechtesten positioniert. Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der Citigroup die Aktie von RWE weiterhin zu verkaufen. (Analyse vom 18.01.11) (18.01.2011/ac/a/d)  
18.01.11 20:34 #385 Hier noch was positives zum Chartbild
18.01.11 20:48 #386 Zur schwachsinnigen Analysten- Bewertung
der citigroup kann ich nur folgendes hinzufügen:

http://www.ariva.de/news/Citigroup-enttaeuscht-zum-Jahresende-3627122  
18.01.11 21:16 #387 Kursziel RWE

Das ist ja schon fast unverschämt von der Citigroup !! Zuerst das Kursziel herunterstufen um Kleinanleger zum Verkauf zu verunsichern und dann Stock-Fishing zu betreiben um die Verkauften Aktien wieder zu zu kaufen !! Das beste ist, eine Kaufempfehlung im anschluss nach der Einkaufstour herauszubringen !!

Ich persönlich sehe das nächste Kursziel bei 68 € dann bei 103 € !!  Und daran halte ich weiterhin fest ! 

RWE : Strooooon buy !!

weitere Kursziele:

Citigroup Corp.   44,00€-18,05%13:47 Uhr
 
Der Aktionär   70,00€+30,38%06.01.11
 
Independent Research GmbH   50,00€-6,87%06.12.10
 
Landesbank Baden-Württemberg (LBBW)    44,00€-18,05%03.12.10
 
Credit Suisse Group    55,00€+2,44%02.12.10
 
SEB AG   58,00€+8,03%16.11.10
 
Hamburger Sparkasse AG (Haspa)   --16.11.10
 
Norddeutsche Landesbank (Nord/LB)   52,00€-3,15%15.11.10
 
Goldman Sachs Group Inc.   49,00€-8,74%12.11.10
 
Nomura   63,00€+17,34%08.11.10
 
UniCredit Research   55,30€+3,00%03.11.10
 
Frankfurter Börsenbriefe   65,00€+21,07%02.11.10
 
Commerzbank Corp. & Markets   56,00€+4,30%06.10.10
 
UBS AG   47,00€-12,46%30.09.10
 
Société Générale Group S.A. (SG)   47,00€-12,46%14.09.10
 
Raiffeisen Centrobank AG   --14.09.10
 
WestLB AG   --09.09.10
 
Deutsche Bank AG   64,00€+19,20%07.09.10
 
Minerva Investments Taurus AG   57,00€+6,17%31.08.10
 

 

http://www.finanzen.net/Kursziele/RWE

 
 

 

 
 
19.01.11 18:10 #388 was haltet ihr von von diesem produkt?
guten abend zusammen,
was haltet ihr davon wenn man long geht und zwar mit diesem produkt: MQ2WPN .  ich denke das der kurs weiterhin steigen wird bis auf 60€. danke schonmal für eure meinungen.

mfg roland  
19.01.11 18:18 #389 Wenn du zu viel ...
Geld hast, dann kauf den Schein! ;)

Dir sollte aber klar sein: Fällt RWE unter 53,07 EUR, ist Deine Kohle komplett weg! Aus! Ende! Finito!

Viel zu enger KO (ca. 0,5%) .....!!!


Ich vermute Du bist nicht erfahren im Handeln von KO's und OS -ý Daher meine Meinung: Finger weg!!!

Entscheiden musst Dich selber!

-----------
Mit den Menschen ist es wie mit den Autos...
Laster sind schwer zu bremsen...

Heinz Erhardt

www.hre-squeeze-in.de

Bewertung:
2

19.01.11 18:28 #390 St Barth
Derzeit zu spekulativ !! Lieber eine gesunde Mischung aus der aktie + Dividende und einen Call mit geringerem Hebel !! Wenn dir das immer noch nicht genügt, kannst du dich gleich bei den Inso Zocks beteiligen und dein Geld verbrennen.

Ich persönlich tendiere auf eine gesunde Mischung !!  
19.01.11 18:29 #391 @cv80 danke
danke für deine einschätzung. das ab 53,07€ mein geld wech ist, weiß ich.  befasse mich gerade mit dem handel von solchen produkten.  die uni lehrt sowas leider net :) .  
19.01.11 18:30 #392 Gastbeitrag: RWE
RWE-Chef Großmann sieht Abgaben als Strompreistreiber

Wirtschaft und Finanzen, 19.01.2011, Jürgen Großmann



Essen In einer Stellungnahme zum WAZ-Montagsökonom zum Thema "Wettbewerbsfähige Strompreise sind möglich" verweist der Vorstandsvorsitzende des Essener Konzerns auf staatlich verordnete Lasten. Darüber hinaus funktioniere der Wettbewerb in Deutschland.


In einer Reaktion auf den "Montagsökonom" der WAZ schreibt RWE-Chef Jürgen Großmann: "Die wettbewerbsfähigsten Börsenpreise für Strom findet man bereits heute in Deutschland. Preiswerter ist es nur in Skandinavien, wo es viel Wasserkraft und Kernenergie gibt. Weniger wettbewerbsfähig sind wir Deutschen mit unseren Sonderlasten, die Europa so nicht kennt: die Stromsteuer, die Abgaben für die Zwangseinspeisung von Strom aus Sonne, Wind und Biomasse und die staatlich regulierten Netzentgelte. Der Staat langt hier also ähnlich stark zu wie an der Zapfsäule: rund 70 Prozent des Endpreises sind staatlich reguliert. Nur 30 Prozent sind von den Unternehmen veranlasst.

Markt und Wettbewerb funktionieren in Deutschland gut. Nicht umsonst ist unser Land das Mekka des europäischen Börsenstromhandels. Mehr als die Hälfte des gesamten Handelsvolumens in Europa wechseln über deutsche Handelstische den Besitzer. Allein an der europäischen Energiebörse EEX in Leipzig sind rund 270 Handelsteilnehmer aus 22 Ländern aktiv. Hier entstehen also Marktpreise, die ein fundiertes Bild von echtem Angebot und wirklicher Nachfrage geben. Daher folgten diese Marktpreise auch dem Boom bei Brennstoffpreisen, Rohstoffpreisen sowie Stahl- und Aluminiumpreisen in den Jahren 2007 und 2008. Umgekehrt genauso, wie der deutliche Rückgang der Stromhandelspreise an der EEX zeigt, als diese Commoditypreise ab Mitte 2008 einbrachen.

Es ist gut und richtig, dass Behörden genau hinschauen. Doch weder die EU noch das Kartellamt haben feststellen oder nachweisen können, dass missbräuchlich gehandelt worden ist. Dies anzuerkennen, gehört zu einer fairen Bewertung. Gleiches gilt für die Tatsache, dass Unternehmen wie RWE schon seit Jahren detailliert den Markt und die Öffentlichkeit darüber schnell informieren, wieviel Strom produziert wird oder wie lange ein Kraftwerk ausfällt. Wer also den deutschen Stromhandelsmarkt wider besseres Wissen systematisch schlecht redet oder schlecht schreibt, beschert uns einen wirklichen Standortnachteil. Denn je mehr der Markt in Verruf gebracht wird und der Staat die Richtung vorgibt, desto höhere Preise zahlen wir - wie ein Blick auf die dramatisch angestiegenen staatlichen EEG-Lasten schmerzlich zeigt."

http://www.derwesten.de/nachrichten/...rompreistreiber-id4183434.html  
19.01.11 18:31 #393 RWE rechnet nicht mit baldigem CCS-Gesetz
BERLIN (Dow Jones)--Der Energiekonzern RWE rechnet nicht mit einem baldigen Gesetz für die Speicherung von Kohlendioxid. (Foto: RWE)

"In diesem Jahr rechne ich auch wegen der vielen Landtagswahlen nicht mit einem zufriedenstellenden CCS-Gesetz in Deutschland", sagte Johannes Lambertz, der Vorstandsvorsitzende der RWE-Stromerzeugungssparte Power, am Mittwoch zu Dow Jones Newswires.

Die als "Carbon Capture and Storage" (CCS) bezeichnete Technologie zur Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid gilt als Schlüssel, um Strom aus Kohle sauberer zu machen. In Hürth bei Köln hat die Essener RWE AG ein CCS-Kraftwerk mit einer Leistung von 450 Megawatt geplant, welches ursprünglich 2015 in Betrieb gehen sollte. Vor kurzem hat der Konzern den Entwicklungsprozess vorerst gestoppt.

"In Hürth könnten wir konkrete Angebote zur technischen Umsetzung einholen. Was fehlt, sind ein Gesetz und die Akzeptanz für den Transport und die Speicherung", erläuterte Lambertz am Rande der vom "Handelsblatt" veranstalteten "Jahrestagung Energiewirtschaft" den Stand des Projekts. Ein Gesetz dürfe aber nicht nur Demonstrationsanlagen, sondern müsse den Betrieb von Kraftwerken und Speichern ermöglichen, forderte er.

Lambertz sieht CCS bereits als technologisch machbar an. Von der Wirtschaftlichkeit ist die Technologie jedoch noch ein Stück entfernt. "Der Preis für die Emission einer Tonne CO2 muss über 30 bis 35 EUR je Tonne liegen, um CCS profitabel zu machen", sagte er und zeigte sich damit skeptischer als Tuomo Hatakka am Vortag. Der Deutschland-Verantwortliche des schwedischen Vattenfall-Konzerns hatte diesen Emissionspreis als Grenze zur Profitabilität genannt.

Momentan kostet ein Zertifikat für den Ausstoß einer Tonne Kohlendioxid an der Leipziger Energiebörse weniger als 15 EUR. Dabei müssen die Energiekonzerne derzeit noch gar nicht für alle Emissionen zahlen, da ein Großteil der Zertifikate noch kostenlos zugeteilt wird. So hatte RWE im Jahr 2009 rund zwei Drittel der knapp 150 Mio Tonnen Kohlendioxid nicht bezahlen müssen. Ab 2013 müssen die Versorger dann für den ganzen Ausstoß zahlen.

Besonders viel Kohlendioxid fällt bei der Verbrennung von Kohle an. Entsprechend verteuert sich diese Erzeugungsart ab 2013 besonders. "Die Marktgegebenheiten für Kohleverstromung werden durch die CO2-Auktionierung natürlich schwieriger", sagte Lambertz. Seiner Ansicht nach werden besonders ältere Steinkohlekraftwerke dann unrentabler.

Generell ist für Lambertz die Kohle als Brennstoff aber noch lange unverzichtbar. "Wir brauchen noch viele Jahrzehnte einen Mix konventioneller Erzeugung, zu dem auch die Kohle gehört", sagte er und begründete dies mit der mangelnden Versorgungssicherheit aus erneuerbaren Energien.

Deshalb plant RWE Power auch neue Kohlekraftwerke. Am Standort Niederaußem im Rheinischen Revier könnte eine Anlage mit bis zu 2.000 MW entstehen, hatte Lambertz Anfang Dezember angekündigt. Die Bauentscheidung ist erst in frühestens zwei Jahren geplant. Auch wenn die derzeitige rot-grüne Landesregierung dann noch amtiert, ist Lambertz nach eigener Aussage "optimistisch, dass sie den Neubau ermöglicht".

Eine andere Quelle für Kohlestrom sind momentan die Kraftwerke der Steag, die vom Chemiekonzern Evonik an ein Konsortium westdeutscher Stadtwerke verkauft wird. RWE nimmt derzeit den Großteil des Steag-Stroms über Bezugsverträge ab. Laut Lambertz wird RWE auch zukünftig von Steag Strom abnehmen. "Das Ausmaß ist derzeit aber nicht klar", sagte er.

"Bei den Steag-Verträgen schauen wir uns den Spread der einzelnen Anlagen an", erklärte Lambertz das Vorgehen. Nur, wenn die Wirtschaftlichkeit der einzelnen Kraftwerke stimme, würden die Bezugsverträge verlängert. "Wenn nicht, dann können Verträge neu verhandelt werden", skizzierte er eine Möglichkeit zwischen Verlängerung und Abbruch der Geschäftsbeziehung.

Indes verfolgt Lambertz, dessen Konzernmutter ihre Gewinnziele angesichts der kommenden Herausforderungen auf den Prüfstand gestellt hat, interne Sparpotenziale. Derzeit werde die Kraftwerksflotte optimiert. "Dabei arbeiten wir bei Betrieb und Wartung einzelner Kraftwerkstypen über die Landesgesellschaften hinweg zusammen", sagte Lambertz. Recht schnell könne so ein zweistelliger Millionenbetrag eingespart werden

http://www.dowjones.de/site/2011/01/...igem-deutschen-ccs-gesetz.html  
20.01.11 09:39 #394 Barclays erhöht Kursziel für RWE
Barclays erhöht Kursziel für RWE von €42 auf €43. Underweight.

http://www.godmode-trader.de/nachricht/...ziel-fuer-RWE,a2443418.html

Und promt ist die RWE wieder ganz vorne mit dabei im DAX... =)  

Bewertung:

20.01.11 10:50 #395 ...

Hey,
auch ich melde mich mal zu Wort.
Produkte mit Hebel sind kurzfristig ganz interessant, um spekulative, kurze Kursanstiege mitzumachen.
Langfristig halte ich jedoch den Kauf der Aktie sinnvoller, da RWE mit die beste Dividende zahlt und auch langfrisig ein enormes Potenzial hat (meine Meinung!).
Bin schon etwas länger drin, nicht gerade günstig gekauft, aber werde lang an Bord bleiben!!!

 
20.01.11 11:19 #396 Heute gefällt
mir unsere RWE wieder wunderbar  

Bewertung:
1

20.01.11 11:19 #397 ganz meine meinung....
... wobei ich mit nem hebelprodukt dabei bin ý WKN: TB8RTD  und damit schon recht gut gefahren bin, aber noch weiter fahren will :-)

cu
allan  
20.01.11 13:14 #398 Sector rotation und RWE/ EON UP

Es sieht aus als Sector rotation.
BMW, Daimler und VW down, und die Versorger RWE/ EON UP.
Und RWE haette bei ~ 54 Widerstand vom 200-DMA, aber das wird moeglich heute ausgenommen.
Gemaess TA ist ein Kursziel von etwa 63 moeglich.
Das sieht nicht schlecht aus....

 

Bewertung:
1


Angehängte Grafik:
rwe-jan20.png (verkleinert auf 83%) vergrößern
rwe-jan20.png
20.01.11 16:30 #399 RT 54,70
;-)  
20.01.11 16:53 #400 also ob alle
in die versorger flüchten, der wahnsinn die 55 könnten noch genommen werden !
-----------
Nichts an dir ist nichts zu kritisieren !

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