Die SPD greift zum letzten Mittel - der ultimativen Wahlkampf-Lüge! Ob ein paar Ossis darauf hereinfallen?
Dabei weiß Scholz noch nicht mal, wie er den Kohlekompromiss finanzieren soll ...
https://m.focus.de/finanzen/altersvorsorge/...sgeben_id_10269247.html
Zitat: “Einzige Bedingung für die Grundrente sind die 35 Beitragsjahre in der gesetzlichen Rentenversicherung.“
Damit fallen etliche Leute mit Lücken in der Erwerberbiographie und ehemalige Selbständige schon raus. Wer 25 Jahre lange recht hohe Beiträge in die Rentenkasse einzahlt, ist der Dumme. Dass heißt, viele, die erwartungsgemäß kürzer in die Rentenkasse einzahlen werden, sollten erst gar nicht einzahlen müssen. Im Extremfall erhalten sie dann nur Grundsicherung. Nach Bedürftigkeitsprüfung und vorheriger Anrechnung des Vermögens, bis es auf den Betrag des Schonvermögens abgesunken ist.
Dabei gäbe es viel sinnvollere Lösungen!
Z.B. könnte man auch Rentenpunkte oberhalb der Grundsicherung ansammeln. Pro Einzahlungsjahr gäbe es dann 20,- Euro über der Grundsicherung als gesetzliches Minimum, egal wie hoch letztendlich das Einkommen und damit die Beitragshöhe war. Vorausgesetzt derjenige war in dieser Zeit mindestens 37,5 Stunden die Woche beschäftigt. Rechnerisch kann sich dann auch eine höhere Rente aus der Beitragszahlung ergeben, aber die + 20,- Euro pro eingezahlten Beitragsjahr wären gesetzlich garantiert.
Bei sehr hohen Grundsicherungsbedürfnissen könnte das ggf. auch auf eine garantierte, nominelle Höchstsumme gedeckelt sein.
Dies wäre die deutlich ausgewogenere Grundrente! |