Chalifmann3: Die hohe Zahl anderweitig Investierter (Hedgefonds und Einzelanleger) läuft auf rund 78% hinaus. Natürlich können Handelsunternehmen ebenso pleite gehen, wie andere auch. Übrigens, das sich angeblich verschlechternde EK wurde von den Analysten mit 1,5 MRD $ schon für 2015 vorgegeben (...vorher 2013/14 sind deutlich höhere Stände ersichtlich). Die schweiz. Großbank UBS ist ja bereits anderer Meinung, denn sie sieht, dass sich ein möglicher Wechsel der Geschäftsführung ins Positive verkehrt. Immerhin sind noch 2 Quartale in 2 0 1 3 zu berücksichtigen, und das nachdem eine mehr oder weniger erfolgreiche KE erst kürzlich durchgeführt worden war (mehr als 800 MIO im Endeffekt, wie hier ein User behauptete // ca. 1/4 weniger, als angepeilt). Wer gibt schon so gewaltige Summen aus, wenn von einer Pleite baldigst die Rede ist? Also, es wird nicht "so heiß gegessen, wie man gekocht hat". Fühle mich mit derzeit 12 k (Aufbau auf 20 k) wohl und habe kleinere Kursverluste bereits atomatisiert. Die Börsenumsätze haben sich zuletzt auch wieder normalisiert (m.E. = fehlender Abgabedruck). .... Hedgefonds hatten zuvor, lt. US-TV, verkauft (.... habe ich in vorherigen Postings beschrieben). Jetzt wende ich mich mal wieder anderen Papieren zu / also, dann bis bald! Aktien bergen immense Risiken. Ist also nichts für Leute, die möglicherweise auf eine Karte setzen. Man sollte daher stets genügend Cash haben! |