ostdeutscher Fremdenhass: Negativfolgen Wirtschaft

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eröffnet am: 23.02.17 14:10 von: obgicou Anzahl Beiträge: 57
neuester Beitrag: 26.02.17 10:24 von: gogol Leser gesamt: 5042
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23.02.17 14:10 #1 ostdeutscher Fremdenhass: Negativfolgen Wirtsch.
Wirtschaft in Ostdeutschland spürt Folgen von Fremdenfeindlichkeit - SPIEGEL ONLINE
Arbeitsuchende lehnen im Osten potenzielle Jobangebote ab, weil sie das fremdenfeindliche Image abschreckt. Für die Wirtschaft im Osten könnte das Folgen haben.
 
23.02.17 14:19 #2 "sehr vereinfacht"
23.02.17 14:34 #3 Aha, weil der Herr ein paar Leute gefunden hat .
das Jobangebot in Sachsen abgelehnt haben, ist ganz Ostdeutschland betroffen.

Was für Leute haben denn welchen Job abgelehnt zwecks Fremdenfeindlichkeit?

Und wieso kommt er auf die Dunkelziffer, das ist seine Annahme die er gar nicht begründen kann.
Er begründet es damit, dass viele die einen Job dort abgelehnt haben diese Begründung nicht genannt haben, er unterstellt einfach was. ( 2. Absatz)

Einzelbeispiele finde ich im Westen bestimmt auch.  
23.02.17 14:39 #4 It doch nichts schlimmes.....
so bleiben mehr Arbeitsplätze für uns. Des weiteren...welcher Wessi ist so blöd für nen Ossi Gehalt arbeiten zu gehen. Aber egal typischer Spiegel Schmierenjournalismus....  
23.02.17 14:41 #5 Ich habe
auch schon mal ein Jobangebot in einem Kaff in Oberschwaben abgelehnt - weil ich da einfach nicht hin wollte. Sind die Schwaben deshalb ausländerfeindlich??

Bestimmt kommen jetzt auch wieder die üblichen Posts über den Rückgang der Übernachtungen in Dresden. Wetten,dass....?  
23.02.17 14:44 #6 Also Ossi schüttelst eigentlich nur noch den Kop.
über so viel Dämlichkeit.....das interessiert hier keine Sau solch dämliche Artikel. Die einzige Konsequenz ist das der Spiegel noch weniger Schundblättchen bei uns verkauft.  
23.02.17 14:44 #7 Denk doch einfach nochmal drüber nach,
über dein "Sind die Schwaben deshalb ausländerfeindlich??"
Doch, es gibt auch dumme Fragen. Wenn sie mit der Sache nix zu tun haben.

Im Unibetrieb ist der Ruf Ostdeutschlands auch nicht gerade förderlich...
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Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
23.02.17 14:57 #8 ob man vielleicht ostdeutsche Arbeitssuchende
einstellen könnte? Oder sind die nicht nur fremdenfeindlich, sondern auch zu doof für Arbeiten, die die Flüchlinge jetzt übernehmen sollen?
Fragen über Fragen.  
23.02.17 15:01 #9 #1
Der wirtschaftliche Schaden durch Asylmissbrauch dürfte ein Vielfaches dessen betragen. Offizielle Zahlen gibt es darüber allerdings nicht, denn das wären Nachrichten, die das Volk beunruhigen würden.  
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Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil!
23.02.17 15:02 #10 Hmm,
ostdeutsche Unis sollen bei Wessis recht begehrt sein:
- überschaubar, gut strukturierter Uni-Betrieb, individuelle Betreuung,    
 preiswertes Wohnangebot usw.

Schon bißchen älter, aber wohl aktuell.
Ich hab noch nichts Gegenteiliges gehört.
Die grün-rote Wessi-Jugend denkt da sicher anders.

Jeder Dritte kommt aus dem Westen

http://www.spiegel.de/forum/lebenundlernen/...en-thread-183947-1.html  
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Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit !
23.02.17 15:04 #11 wer nicht nach M -V gehen will
oder Sachsen hat nun eine Ausrede, die man sogar der Presse verkaufen kann, gibt vielleicht noch ein paar Euro.
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auf unserem Planeten gibt es nur Propheten
23.02.17 15:08 #12 Einige Einzelbeispiele?
Das sind ja erschreckende Einzelbeispiele wauuuu,lieber Artikelschreiber  

Angehängte Grafik:
1a27b1984d8597ea7aeae6ed973cf17f2285.jpg (verkleinert auf 92%) vergrößern
1a27b1984d8597ea7aeae6ed973cf17f2285.jpg
23.02.17 15:12 #13 Bedauerliche Einzelfälle ?
Fragen.  
23.02.17 15:26 #14 Alles wird gut!
Es sind ja auch nur vereinzelt Terroristen unter den Flüchtligen/Asylbewerbern. :o)

Warum also aufregen? Und für Faulpelze gibt es immer einen Grund nicht Arbeiten zu müssen. Jetzt sind es eben die "Bösen Ossis".

In diesem Sinne!  
23.02.17 15:44 #15 mir kommt grad der Gedanke, ob die Angst vo.
"östlichen Fremdenfeindlichkeit" nicht purer Egoismus ist? Denn es könnte ja sein, daß im Osten viel weniger verdient werden kann?
Aber nein, daß wird nicht der Grund sein, nicht im Osten arbeiten zu wollen.

(mein Schwager pendelt seit vielen Jahren zwischen seiner Heimat und Hannover. Er findet hier keine passende Arbeit, überqualifiziert. Oder er macht es für den halben Lohn. Aber da ist er wieder zu egoistisch.)

Außerdem ist der Artikel in sich schon, nun ja, wie sage ich es milde, unstimmig:
Zum einen sagt: Zitat "Der stellvertretende Leiter der Dresdner Niederlassung des Ifo-Instituts, Joachim Ragnitz,...habe das eher mit einem Mangel an Arbeitsplätzen - insbesondere auch für Familienangehörige - oder allgemein mit ungünstigen Lebensbedingungen zu tun."
und zum anderen sagt: " Die Ost-Beauftragte der Bundesregierung,..."Es ist ein Irrsinn, dass Positionen in der Wirtschaft, in der Wissenschaft und im kulturellen Bereich nicht besetzt werden können, weil die Wunschkandidaten nicht nach Ostdeutschland ziehen wollen","

Ja, wie hätten wir es denn nun gern, keine Arbeitsmöglichkeiten oder keine gerechte Bezahlung??

Da doch lieber die Fremdenfeindlichkeit...  
23.02.17 15:58 #16 #1 ist ein Musterbeispiel...
für verallgemeinernde Hetze gegen Ostdeutsche!

Eine Frage habe ich noch Obigocu ....
























Geht Dir da einer ab beim lesen?  
23.02.17 16:00 #17 Es gibt verschiedene Gründe im Osten...
ein Jobangebot abzulehnen...

1. etwas abgehängte, trostlose Gegend
2. hoher Altersdurchschnitt
3. geringerer Verdienst
4. Jobwechsel bedeutet dort dann meist wieder umziehen...

Ich persönlich würde nicht im Leben dran denken, zum arbeiten in die Zone zu ziehen!  
23.02.17 16:01 #18 ohrschwärbleede
de schbieschläggsbärdn wiedor  
23.02.17 18:10 #19 @16
Ausfällig werden, wenn die Argumente ausgehen.
Ein sich wiederholendes Muster bei Dir.

Mir tun die Leute in Ostdeutschland leid. Viele von ihnen 40 Jahre gebeutelt vom Sozialismus;jetzt, wo es bergauf geht, fahren ihnen wieder Anhänger totalitärer Ideen in die Parade.  
23.02.17 18:21 #20 Irgendwie schlägt das Thema aufs Leseverständ.
Auch beim Großraumbüro:
Sind Wessis Ausländer?
Schon, zugegeben, schwieriger: meinte ich mit "Unibetrieb" die Studenten?  
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Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
23.02.17 18:21 #21 #17
du braucht ja nicht zum arbeiten in die zone zu ziehen   ♫ um einfach gut zu leben reicht doch auch ..  
23.02.17 18:39 #22 deutscher Fremdenhass - negativfolgen im fußb.
und da ist ja komisch  um keine vereine deutschen vereine zu nennen ...........   wo anfangen mit der entstörung ....................  
23.02.17 18:49 #23 Lucky hat recht
Hier in Dresden sieht es ganz düster aus. Kaum Wasser oder Strom. Nazi-Hundertschaften auf den Straßen. Kaum Lebensmittel. Ganz schlimm. Deswegen mein Dank an Lucky dass er drüben bleibt und von seinem höheren Gehalt mehr Soli bezahlt. Irgendwie muss es hier doch endlich mal besser werden. Gell  Lucky.  
23.02.17 19:00 #24 Green Card, Blue Card es gab seit Schröder
viele Versuche hochqualifizierten Ausländern den deutschen Arbeitsmarkt attraktiv darzustellen - mit unterschiedlichem Erfolg.
Die offen zur Schau gestellte Ausländerfeindlichkeit in Teilen Ostdeutschlands ist da sicher auch nicht hilfreich.

https://mediendienst-integration.de/artikel/...-von-fachkraeften.html
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Es ist schwer bescheiden zu sein, wenn man so großartig ist wie ich(Muhammad Ali)
23.02.17 19:05 #25 #23
Dass es so schlimm ist, habe ich nicht gewusst; das tut mir leid.

Aber diese düsteren Nachrichten schaffen es selten bis in die Westmedien, die ja bekannterweise alle von der SPD und ihrem Medienimperium kontrolliert werden.
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Es ist schwer bescheiden zu sein, wenn man so großartig ist wie ich(Muhammad Ali)
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