Wirecard 2014 - 2025

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neuester Beitrag:  23.04.26 20:35
eröffnet am: 21.03.14 18:17 von: Byblos Anzahl Beiträge: 187712
neuester Beitrag: 23.04.26 20:35 von: Kathryn_Railly Leser gesamt: 81697076
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21.03.14 18:17 #1 Wirecard 2014 - 2025
Hier wird die beste Aktie aus dem Techdax "Wirecard" besprichen, beschworen und .....

Kursziel :

2014 - 68 Euro
2015 - 87 Euro
ab 2016 - über 100 Euro !!!

 

Bewertung:
191

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187686 Postings ausgeblendet.
18.04.26 22:40 #187688 Wirecard TPA
Die Banditen haben eine bestimmte Anzahl von Servern ihrer direkten Verantwortung unterstellt, damit sie die Situation jederzeit unter Kontrolle halten können.  
18.04.26 22:45 #187689 Wirecard TPA
Die Banditen waren sehr professionell und gerissen. Sie begingen einen schweren Fehler. Sie behielten die ursprünglichen Überweisungsdaten, um das von Wirecard gestohlene Geld gerecht unter sich aufteilen zu können.  
18.04.26 22:55 #187690 Wirecard TPA
Es gibt drei Festplatten
voller Daten, die wir uns ansehen müssen. Sobald wir wissen, was sie enthalten, kennen wir die Wahrheit.  
18.04.26 23:26 #187691 @ Charlotte Theodoorse
All die Jahre, und das ist alles, was du mir dazu sagen kannst? Hast du dich jemals gefragt, warum Oliver Bellenhaus drei seiner vier PCs auseinandergenommen hat?

Einen Laptop, den er angeblich auf eBay verkauft hat, hat er auseinandergenommen, während er die restlichen drei Festplatten im Besenschrank versteckt hat. Denk mal in Ruhe darüber nach und gib mir dann eine Antwort.
 
19.04.26 07:06 #187692 richtige Richtung
19.04.26 09:08 #187693 Wirecard posten in transito
"Postanweisungen in Bearbeitung“
Geldeingang vom Händler
Geldausgang vom Händler.
Wirecard nutzte das Geld dieses Händlers und vereinnahmte die fälligen Gebühren.
Bitte nennen Sie das nicht einen Trick.
Es dient dazu, den für die Transaktion zuständigen Mitarbeitern bei Wirecard mitzuteilen, wie der Händler die Überweisung wünschte. So wurde die Überweisung exakt nach Wunsch des Geldinhabers ausgeführt.  
19.04.26 11:36 #187694 @ Charlotte Theodore
Nutzer Charlotte Theodore, falls ihn jemand nicht kennt. Er ist ein wirklich attraktiver Mann und weiß, wie man mit Frauen umgeht. Er ist glücklich mit Sabine Muller verheiratet.
Außerdem hat er eine junge Geliebte, Alice Kasser.
An Alices Geburtstag beschließt er, ihr ein Geschenk zu machen (ein goldenes Armband). Deshalb geht Charlotte Theodore zum Wirecard-Zahlungsportal und loggt sich ohne Ausweis ein. Sie bezahlt das Geschenk, das sie Alice kaufen möchte. Der Wirecard-Mitarbeiter sieht an seinem Terminal, dass sie ohne Ausweis eingeloggt ist. Er überweist Charlotte Theodores Geld an das Juweliergeschäft, dem das goldene Armband gehört. Als Zahlungsgrund gibt er „Kauf von Artikel xxx“ an, ohne in irgendeiner Weise zu erwähnen, dass Charlotte Theodore die Zahlung leistet, sondern indem er den entsprechenden Betrag von Charlotte Theodores Wirecard-Kreditkarte abbucht. Auch der Name des Inhabers wird nicht angegeben. Der Juwelier weiß nur, dass eine anonyme Nutzerin das goldene Armband bezahlt. Das Geld für diese Transaktion gehört nicht Wirecard, sondern Charlotte Theodore. Wirecard stellt sicher, dass der Kauf erfolgreich ist und behält lediglich die Provisionen ein.

Warum hat Charlotte Theodore diese Zahlungsart gewählt? Um seiner Frau Sabine Muller nicht zu erzählen, dass ihr Mann Alice ein Armband gekauft hat.  
19.04.26 11:53 #187695 @ Charlotte Theodore
Stellen Sie sich das Chaos vor, das entstanden wäre, wenn @Charlotte Theodore sich im Wirecard-Zahlungsportal eingeloggt hätte. Mit den üblichen Anmeldeverfahren. Deutlich sichtbar, dass @Charlotte Theodore die Zahlung getätigt hat und der Name des Zahlungsempfängers (des Juweliergeschäfts, dem das Goldarmband gehört) angezeigt wurde. Als die monatliche Abrechnung für die Wirecard-Kreditkarte von @Charlotte Theodore eintraf, hätte seine Frau festgestellt, dass ihr Mann ein Goldarmband gekauft hatte, das sie nie erhalten hat. Das wäre für @Charlotte Theodore äußerst problematisch gewesen.  
19.04.26 15:06 #187696 @Charlotte Theodore
Dies hätte die Erklärung für den Wirecard-Fall sein können. Bis etwa Anfang 2020. Doch leider hat sich die Lage nun verschlechtert. Das organisierte Verbrechen greift gesunde Unternehmen wie die Wirecard AG mit immer neuen Mitteln an. Ziel ist es, die neuen Gesetze, die bereits in Kraft getreten sind, und die weiteren, die bald folgen werden, zu umgehen. Immer mit dem einzigen Ziel, sich wirtschaftliche Vorteile zu verschaffen. Wie üblich agieren wir diskret und halten uns bedeckt. Als Italiener kann ich allen Behörden, die an der Aufklärung der Situation arbeiten (nicht nur im Fall Wirecard, sondern auch im Hinblick auf Transparenz im gesamten System), nur meine besten Wünsche für ihre Arbeit aussprechen.  
19.04.26 15:35 #187697 machst du dich gerade lächerlich?
du wirfst mir vor, ich würde keine Beiträge zur Aufklärung leisten?

das ist schon ein bisschen lustig...
du bist doch derjenige, der zwar viel Nebel verbreitet aber nie konkret wird...

jetzt sind es also plötzlich die drei festplatten, die die Lösung bringen?

vorher waren es mal die Chats, dann war es das Urteil in Singapur, dann war es vielleicht die letzte Mondfinsternis...

und als dann das Urteil in Singapur veröffentlicht wurde, hast du es mit keinem Wort interpretiert.

nichts.

nicht einmal eine einzige italienische Arie.
einfach nur gar nichts.

und jetzt halt wieder die drei festplatten...

das ist so durchschaubar und so lächerlich...

33682396  
19.04.26 15:36 #187698 CharlotteTheodoorse :
CharlotteTheodoorse: Bist du wirklich so dumm?! #187673
18.04.26 14:50
Du stellst völlig haltlose Behauptungen auf und behauptest, die Dokumente enthielten etwas, das nicht nur den Wirecard-Fall erklärt, sondern auch deine Position als Aktionär stärkt. Dabei ist das Unternehmen seit sechs Jahren insolvent, die Aktien sind nur einen Cent wert, und du hast absolut keine Chance auf eine Entschädigung, geschweige denn auf eine Aktie, die mehr als zwei Cent wert ist.

Wann begreifst du das endlich? Ich behaupte nichts davon.

Ich möchte lediglich darauf hinweisen, dass ein Mitglied der Bundesregierung eine große Menge Dokumente verspätet oder gar heimlich an die Parlamentarische Untersuchungskommission Wirecard weitergeleitet hat. Dies gefährdet die ordnungsgemäße Durchführung der laufenden Arbeit der Kommission. Dadurch entsteht jedem Steuerzahler in der Bundesrepublik Deutschland ein erheblicher finanzieller Schaden, da die Anwaltskosten völlig unnötigerweise auf seine Schultern abgewälzt werden. Dies fügt all jenen, die die wahren Hintergründe des Wirecard-Falls erfahren wollten, schweren Schaden zu. Man kann von der Unterlassung und dem Verschweigen offizieller Dokumente ausgehen. Ich werde Sie über diese Angelegenheiten auf dem Laufenden halten.  
19.04.26 15:42 #187699 goldene Armbänder
gib mir ein k!
gib mir ein y!
gib mir ein c!

was ist das?

kyc
kyc
kyc
kyc

aber egal...
Fakten und Italiener...


also jetzt liefere bitte mal...


du sagst: wirecard hat tpa betrieben.

wo sind deine Beweise
a
b
c

?

du sagst: die deutsche Regierung vertuscht etwas

wo sind deine Beweise
a
b
c


du sagst: wirecard wurde zerstört

wo sind deine Beweise

a
b
c


du sagst: Markus braun darf nicht verurteilt werden.

was sind deine Gründe?

a
b
c


und dann kannst du gerne wieder Arien singen über was du möchtest


33682562  
19.04.26 15:49 #187700 @ Charlotte Theodore
Ich wiederhole es noch einmal! Merken Sie sich Folgendes: Lassen Sie das Team von Staatsanwalt Gordon OH in Ruhe arbeiten. Sobald das Berufungsverfahren abgeschlossen ist, sprechen wir erneut darüber. Nutzen Sie die Wartezeit, um das Strafgesetzbuch zu studieren. Sie werden feststellen, dass ein Urteil allein nicht ausreicht. Wenn die geschädigte Partei Berufung einlegt, befolgen Sie meinen Rat: Lernen Sie! So verschwenden Sie keine Zeit mehr.  
19.04.26 22:21 #187701 das ist weiterhin...
... nichts als geblubber...

staatsanwalt Oh in Singapur wird nicht den Fall wirecard klären...
das ist nicht seine Aufgabe und nicht sein Anspruch...

ihr ganzes geblubber ist ohne eine Verankerung in die deutschen Prozesse (im Sinne von strafrechtlichen und zivilrechtlichen Prozessen als auch im Sinne von Mechanismen) wertlos.

heiße Luft.
und auch noch ohne Inhalt.
überflüssig.
nutzlos.  
19.04.26 22:24 #187702 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 20.04.26 13:53
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unbelegte Aussage

 

 
20.04.26 22:16 #187703 Wirecard Jan Marsalek
Wirecard Jan Marsalek
Has Giovanni Parmigiano already been questioned?  
21.04.26 16:46 #187704 was soll er denn aussagen?
wie meine Familie heißt?

Enthüllungen im Wirecard-Skandal - Im Chat mit dem meistgesuchten Mann Deutschlands https://share.google/Sg24qJbUPEs0JI8pe  
23.04.26 12:53 #187705 Wirecard Jan Marsalek
Nach der Zerschlagung von Wirecard konnte Jan Marsalek das Geschäft zusammen mit Calvin Ayre weiterführen und die Wirecard AG am Leben erhalten.  
23.04.26 15:04 #187706 irrelevant
Ein „schmutziges“ Geschäft ohne saubere Verträge und legale Grundlage ist nach kaufmännischen und rechtlichen Standards null Euro wert. Es dokumentiert lediglich die Infrastruktur einer Geldwäsche-Operation, aber kein rechtmäßiges DAX-Unternehmen.  
23.04.26 19:31 #187707 @ Kathryn_Railly :
Die Geschäftstätigkeit von Herrn Jan Marsalek beschränkt sich nicht auf die Provisionen, die er von den Unternehmen von Herrn Calvin Ayre erhält. Wir werden erst dann ein vollständiges Bild haben, wenn Herr Jan Marsalek ungehindert sprechen darf. Wir arbeiten daran.  
23.04.26 20:01 #187708 Kathryn
Kannst Du aus den nicht existierenden Transaktionen bitte eine heraussuchen?

"Ein „schmutziges“ Geschäft ohne saubere Verträge und legale Grundlage ist nach kaufmännischen und rechtlichen Standards null Euro wert. Es dokumentiert lediglich die Infrastruktur einer Geldwäsche-Operation, aber kein rechtmäßiges DAX-Unternehmen. "

https://www.reuters.com/article/business/...erchants-f-idUSKBN22V2MO/  
23.04.26 20:08 #187709 Kathryn
Hast du dich jemals ernsthaft mit dem Geschäft beschäftigt oder zitierst Du KI zu einer "Pommesbude in Herne"?

In dem Brief bestreitet Marsalek ausdrücklich, dass das TPA-Geschäft nur eine Erfindung gewesen sei. Er stellt es vielmehr als reales, branchenüblich organisiertes Drittpartnergeschäft dar, das auf einem internationalen Geflecht von Firmen beruhte und gerade dafür gedacht gewesen sei, Kreditkartenzahlungen auch für Geschäftsmodelle abzuwickeln, die wegen geografischer oder regulatorischer Beschränkungen sonst schwer oder gar nicht hätten verarbeitet werden können. Nach seiner Darstellung war es gerade kein Gegenbeweis gegen die Existenz dieses Geschäfts, dass die bekannten TPA-Partner nicht selbst über alle Finanz- oder Kreditkartenlizenzen verfügten; vielmehr zeige dieser Einwand aus seiner Sicht nur, dass Ermittler und Bellenhaus die Struktur des Geschäfts nicht verstanden hätten. Marsalek behauptet außerdem, die verwendeten Konstruktionen seien legal gewesen und hätten über viele Jahre hinweg große Zahlungsvolumina, teils auch über namhafte Banken, abgewickelt.
Weiter beschreibt er das TPA-Modell als ein System mit vielen formal getrennten Gesellschaften, die im Hintergrund aber wirtschaftlich zusammengehörten. Die Bündelung aller Zahlungsflüsse oder Verträge bei einer einzigen Gesellschaft oder Lizenz sei aus seiner Sicht weder nötig noch sinnvoll gewesen. Er erklärt, dass das Geschäft zunächst organisatorisch und technisch noch stärker an Wirecard angebunden gewesen sei, später aber zunehmend vom Konzern entkoppelt worden sei, bis es in den letzten Jahren weder vertrieblich noch finanziell noch technisch wirklich auf Wirecard angewiesen gewesen sei. Dass nach der Insolvenz von Wirecard keine direkten Händlerbeschwerden zum TPA-Geschäft bei Wirecard angekommen seien, wertet er deshalb nicht als Hinweis auf eine Nichtexistenz, sondern als Folge dieser Verselbstständigung.
Marsalek geht auch auf die wirtschaftliche Logik des TPA ein. Er behauptet, die Leistungen der TPA-Partner seien keineswegs fast kostenlos erbracht worden, wie Bellenhaus es dargestellt habe. Vielmehr habe es eigenständige Abrechnungsstrukturen hinter den registrierten Kunden gegeben, und die ausgewiesenen Transaktionsvolumina hätten zudem einen erheblichen Anteil spezieller Transaktionen umfasst. Für 2009 behauptet er sogar Netto-Margen von deutlich über 10 bis 15 Prozent des abgewickelten Volumens. Außerdem schildert er ein Modell, bei dem viele Einzelgesellschaften mit unterschiedlichen Banken zusammenarbeiteten, um regulatorische Schwellenwerte zu vermeiden, Transaktionsvolumina flexibel umzulenken und Risiken der Rückabwicklung zu steuern.
Sein Kernpunkt ist also: Das TPA habe nach seiner Darstellung real existiert, sei komplex, risikoreich und außerhalb klassischer Konzernstrukturen organisiert gewesen. Gerade diese Komplexität und die spätere organisatorische Abkopplung von Wirecard hätten aus seiner Sicht dazu beigetragen, dass Außenstehende, Prüfer und Ermittler das Modell falsch eingeordnet hätten. Am Ende wiederholt er deshalb noch einmal ausdrücklich, die gegenteilige Einschätzung des Insolvenzverwalters Jaffé sei „schlichtweg falsch“; das Drittpartnergeschäft habe es „wie von hier beschrieben gegeben“.  
23.04.26 20:10 #187710 kleiner Realitätscheck
leoAqui träumt von einer wiederauferstehenden Wirecard auf Basis der Geschäfte von Calvin Ayre und was das im Dax zu suchen haben soll, kann sich nur ein Italiener ausdenken...  
23.04.26 20:22 #187711 @ Kathryn_Railly :
@leoAcqui
Er kann ja nicht mal seinen Namen richtig schreiben.
Ich persönlich träume von nichts Bestimmtem. Was ich schreibe, basiert auf konkreten Fakten.

Ich wiederhole: Nur Herr Jan Marsalek kann die aktuelle Situation aufklären. Das wird er aber erst tun, wenn er frei sprechen kann. Ohne jegliche Einschränkungen. Wir arbeiten daran.  
23.04.26 20:35 #187712 Glaubwürdigkeitsproblem
Jan Marsalek hat ein massives Glaubwürdigkeitsproblem. Ich glaube nicht, dass man auch nur ein einziges Wort glauben sollte, dass er von sich gibt. Es ist absurd, er ist entweder ein Betrüger und somit die personifizierte Unglaubwürdigkeit oder ein Betrüger und die personifizierte Unglaubwürdigkeit. Ich sehe keine andere Variante. Sollte er in betrügerische Handlungen bei wirecard verwickelt gewsen sein, ist sein Wort keinen Cent wert und durch seine Flucht und den derzeitigen Aufenthaltsort ist er nochmal mehr verbrannt. Ich kann mir keine Variante vorstellen, die ihn so rehabilitieren könnte, dass er zu einem Zeugen der Wahrheitsfindung würde. Never ever. Also komm mir nicht mit Marsalek.  
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