Potential ohne ENDE?
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neuester Beitrag: 14.04.26 07:15
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| eröffnet am: | 11.03.09 10:23 von: | ogilse | Anzahl Beiträge: | 46535 |
| neuester Beitrag: | 14.04.26 07:15 von: | Max84 | Leser gesamt: | 13493032 |
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Ich freue mich darauf, Finanzminister Scott Bessent, den Vorsitzenden der Federal Reserve, Jerome Powell, den Vorsitzenden der Securities and Exchange Commission, Paul Atkins, und die anderen Mitglieder des FSOC-Aufsichtsrats bei unserer Sitzung am Donnerstag zu sehen!
https://x.com/pulte/status/1998214378798121121
Oder vielleicht doch auf Onkel Donald hören, er würde sicherlich nur Fake News sagen.
Letztendlich ist es vollkommen egal, was welcher Autor sagt, wenn der Börsengang beschlossene Sache ist.
Was mich dann nur interessiert ist, welchen Kurs wir hier mit dieser Aktie sehen werden?
Bei 25$ werde ich schon schwach, auch wenn ich nicht so hoch investiert bin.
Die Hausmarktrichtung stimmt, hoffentlich bald auch die Raketen Richtung, ich beginne meine Geduld zu verlieren
Klar, davor wird erst mal die Klospülung betätigt damit wirklich die härteste Nüsse in die Rakete platz nehmen können ;)
BREAKING: The U.S. Senate has rejected two competing health care bills to extend Affordable Care Act (Obamacare) subsidies, making it likely that expanded subsidies will expire at the end of the year and drive higher premiums for millions of Americans
Der US-Senat hat zwei konkurrierende Gesetzesentwürfe zur Verlängerung der Subventionen im Rahmen des Affordable Care Act (Obamacare) abgelehnt. Damit ist es wahrscheinlich, dass die erweiterten Subventionen zum Jahresende auslaufen und zu höheren Prämien für Millionen von Amerikanern führen werden.
Zum Geduld verlieren muss ich zurückrudern: ich bin ja seit Anfang 2010 (extrem spekulativ) investiert. Ich halte sicher noch etwas aus...
Es soll auf keinen Fall verstanden werden als Kauf oder Verkaufempfehlung - ich schildere nur meine Überlegungen für mich. Fühlt euch verantwortlich für das was ihr tut.
https://x.com/i/status/1999245078272049345
FHFA-Direktor
@pulte
zum Zustand von Fannie Mae, Freddie Mac und dem sich erholenden US-Immobilienmarkt:
„Der Markt vertraut auf Präsident Trumps Führung des Hypothekenmarktes sowie von Fannie Mae und Freddie Mac. Wir haben Fannie Mae und Freddie Mac neu ausgerichtet, um effizienter zu arbeiten, die Rentabilität zu steigern, Betrug zu bekämpfen und die Sicherheit und Stabilität des Marktes zu gewährleisten. Ich habe heute die Vorstandssitzung von Fannie Mae geleitet, und Herr Minister, ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass die Unternehmen mehr Cashflow generieren als je zuvor und so sicher und stabil wie nie zuvor sind. Interessanterweise haben wir bei Fannie Mae seit unserem Amtsantritt über 550 Millionen US-Dollar an Betriebskosten eingespart. Es ist eine Sache, einen Zuschuss vom Kongress zu erhalten – eine ganz andere, 550 Millionen US-Dollar an Betriebskosten in einem Unternehmen einzusparen. Trotz der starken Performance der GSEs (Government-Sponsored Enterprises) stellt der Bericht fest, dass die Bezahlbarkeit von Wohnraum landesweit weiterhin eine anhaltende Herausforderung darstellt. Die Immobilienpreise sind in den letzten fünf Jahren um mehr als 50 % gestiegen, weil die Finanzierungslücken geschlossen wurden und die Unternehmen zu hohe Zinsen zahlten.“ Die Zinserhöhungen verlaufen schleppend. Inflation und Immobilienpreise sind völlig außer Kontrolle geraten. Zinsen sind wichtig, aber zu niedrige Zinsen haben die Immobilienpreise in die Höhe getrieben. Es gibt jedoch auch gute Nachrichten: Die Hypothekenzinsen sind um fast 1 % gesunken, die Federal Reserve hat begonnen, die Zinsen zu senken. Infolge dieser Regierung und der Zinssenkungen sind die Hypothekenanträge in den letzten 18 Wochen um 11 % gestiegen (ein Dreijahreshoch). Und die Spreads hypothekenbesicherter Wertpapiere (MBS) haben sich deutlich verringert. Wir sind weiterhin sehr optimistisch, was die Bezahlbarkeit von Wohnraum angeht. Wir werden die Situation in den Griff bekommen und die Entwicklung der letzten vier Jahre umkehren. Ich möchte dem Minister und allen Mitgliedern des FSOC nochmals herzlich danken. Vielen Dank.
FHFA Director
@pulte
on the state of Fannie, Freddie, and the recovering U.S. housing market:
"The market is confident in President Trump’s leadership of the mortgage market and Fannie Mae and Freddie Mac. We've refocused Fannie Mae and Freddie Mac on being businesses that are operating efficiently, increasing profitability, eliminating fraud, and making sure the market is safe and sound. Today I chaired the Fannie Mae board meeting and Mr. Secretary, I'm happy to tell you that the businesses are generating more cash than ever, more safe and sound than ever, and interestingly, at Fannie Mae we've stripped out, since taking office, over $550M in operating costs. It's one thing to get a grant from Congress - it's another thing to take out $550M of operating expense in a business. Despite the strong performance of the GSEs, the report notes that housing affordability remains a persistent challenge nationwide, housing prices have inflated more than 50% in the last five years by failing, and by being too slow to raise interest rates. Inflation and home prices have gotten completely out of control. Interest rates are important, but interest rates staying too low inflated housing prices. There is good news, however, which is that mortgage rates have dropped by nearly 1%, the Federal Reserve has started to lower interest rates, as a result of this administration and lowering rates, mortgage applications are up 11% (a 3-year high) in the last 18 weeks. And again, MBS spreads have tightened substantially. We remain very optimistic about housing affordability. We will get it under control and reverse the last four years. I'd like to thank the secretary again and every member of FSOC... thank you."
Das berührt mich nach solchen Events null.
Solange der kurs stark zweistellig bleibt bin ich entspannt.
Eine Ankündigung der FHFA, dass Fannie Mae vom OTC-Markt an die NYSE wechseln wird, würde einen sofortigen und signifikanten Kursanstieg der Stammaktie zur Folge haben. Der genaue prozentuale Zuwachs wäre beträchtlich; ähnliche Meldungen in der Vergangenheit führten zu zweistelligen Kurssteigerungen.
Gründe für den Kursanstieg:
Institutionelle Investitionen: Viele große institutionelle Fonds dürfen aufgrund ihrer Anlagerichtlinien nicht in OTC-Aktien investieren. Ein Primärlisting an der NYSE würde diese Hürde beseitigen und einen Zufluss neuen Kapitals ermöglichen.
Erhöhte Sichtbarkeit und Liquidität: Der Wechsel an eine große Börse erhöht die Sichtbarkeit der Aktie, die Analystenabdeckung und die allgemeine Marktliquidität, was häufig zu einem Kursanstieg durch eine bessere Preisfindung führt.
Symbol der Privatisierung: Eine solche Ankündigung würde vom Markt als ein eindeutiger Schritt hin zur vollständigen Privatisierung und einem späteren Börsengang (IPO) interpretiert werden. Dies untermauert die positive Markteinschätzung, die trotz regulatorischer Unsicherheit die massiven langfristigen Kursgewinne der Aktie befeuert hat.
Historischer Präzedenzfall: Äußerungen von Präsident Trump im Mai 2025 über eine mögliche Ausgliederung ließen die FNMA-Aktien innerhalb eines Tages um 33 % steigen. Dies verdeutlicht die Sensibilität des Marktes gegenüber Nachrichten zum Ende der staatlichen Aufsicht.
Mögliche Einschränkungen
: Kein vollständiger Börsengang: Der Wechsel an die NYSE ist nicht mit einem vollständigen Börsengang (IPO) gleichzusetzen. Ein vollständiger Börsengang würde ein massives öffentliches Angebot und den Verkauf der staatlichen Anteile beinhalten. Dieses Ereignis könnte das Unternehmen mit Hunderten von Milliarden bewerten und eine weitere signifikante Kursbewegung auslösen. Der Wechsel an die NYSE ist eine Voraussetzung dafür, aber nicht der letzte Schritt.
Verwässerungsbedenken: Das US-Finanzministerium hält Optionsscheine zum Kauf von fast 80 % der Stammaktien. Das Endergebnis für die derzeitigen Stammaktionäre hängt maßgeblich davon ab, wie die Regierung diese Angelegenheit regelt und mit einer potenziellen Verwässerung umgeht, die einen bedeutenden langfristigen Risikofaktor darstellt.
Kurzfristig wäre eine Ankündigung der Wiederaufnahme des Handels an der NYSE jedoch ein starker positiver Katalysator, der den Aktienkurs deutlich steigen lassen würde.
Die Möglichkeit eines Börsengangs von Fannie Mae an der NYSE ist ein zentrales Ziel der aktuellen Regierung und Gegenstand von Spekulationen der Anleger. Es bleibt jedoch ein hochkomplexer und unsicherer Prozess, der mit politischen und regulatorischen Hürden behaftet ist.
Bewertung der Erfolgsaussichten
: Die Trump-Regierung hat ihre Absicht, die GSEs (Government-Sponsored Enterprises) zu privatisieren, klar zum Ausdruck gebracht, und ein Börsengang an der NYSE ist ein wichtiger Schritt in diesem Prozess. Prominente Investoren wie Michael Burry haben erklärt, ein Börsengang stehe unmittelbar bevor, während andere wie Bill Ackman konkrete Drei-Stufen-Pläne für einen schnellen Börsengang vorgeschlagen haben, was darauf hindeutet, dass dies von wichtigen Interessengruppen aktiv geprüft wird.
Realitätscheck: Es geht nicht sofort: Trotz des Optimismus herrscht unter vielen Analysten und Investoren Einigkeit darüber, dass das Unternehmen noch lange nicht bereit für einen Börsengang ist, der das eigentliche Ziel des Wiederaufnahmeverfahrens darstellt. Die Ergebnisse (oder deren Ausbleiben) der jüngsten FSOC-Sitzung verdeutlichen, dass es keinen klaren, unmittelbaren Weg nach vorn gibt.
Wichtige Hindernisse und Komplexitäten :
Die Möglichkeit hängt von der Lösung mehrerer wichtiger regulatorischer und politischer Probleme ab:
Staatsbeteiligung und Optionsscheine: Das US-Finanzministerium hält Optionsscheine zum Kauf von fast 80 % der Stammaktien. Der Umgang mit diesen Optionsscheinen und die Frage, ob die Regierung ihren Anspruch auf zukünftige Gewinne reduziert, sind entscheidende Punkte, die geklärt werden müssen, bevor eine tragfähige NYSE-Notierung erfolgen kann, ohne die bestehenden Stammaktionäre vollständig zu enteignen.
Kapitalanforderungen: Vor der Freigabe muss die FHFA sicherstellen, dass die Unternehmen ausreichend kapitalisiert sind. Die aktuellen Kapitalreserveregeln wurden zwar angepasst, der endgültige Kapitalrahmen ist jedoch weiterhin Gegenstand von Diskussionen. Es bestehen Bedenken, dass zu strenge Anforderungen die zukünftige Rentabilität und das Interesse der Investoren beeinträchtigen könnten.
Maßnahmen des Kongresses: Während die FHFA und das Finanzministerium einige administrative Maßnahmen ergreifen können, erfordert eine umfassende Reform möglicherweise ein Eingreifen des Kongresses. Dies hat sich in der Vergangenheit aufgrund politischer Spaltungen als erhebliches Hindernis erwiesen.
Marktstabilität und Hypothekenzinsen: Eine zentrale Sorge ist der Einfluss der Privatisierung auf die Hypothekenzinsen und die Marktstabilität. Kritiker argumentieren, dass der Wegfall der impliziten staatlichen Garantie die Kreditkosten für Verbraucher erhöhen könnte – ein politisch heikles Szenario, das die Verantwortlichen vermeiden wollen.
Fazit zur Machbarkeit:
Der Wechsel an die NYSE ist möglich und ein erklärtes Ziel wichtiger Akteure, doch der Zeitpunkt ist ungewiss. Die aktuelle Volatilität der Aktie spiegelt die Markterwartung wider, dass dies bald geschehen könnte. Der jüngste Kursrückgang am Freitag deutet darauf hin, dass der Markt erkannt hat, dass das Ziel zwar in Sichtweite ist, der Weg dorthin aber weiterhin steinig und beschwerlich bleibt.
Im Wesentlichen folgt die Entwicklung der FNMA-Aktie weniger einem traditionellen Markttrend als vielmehr einem Barometer politischer Spekulationen, wodurch alle Prognosen stark von externen, nicht marktbezogenen Ereignissen abhängen.
Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein.
Was und wer sollte es jetzt noch verhindern können, wer hat so viel mehr Macht als die genannten Protagonisten?
Zeitpunkt: 18.12.25 12:32
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers
-noch vor Trumps Wiederwahl hieß es ein
Team und Verbündete seien dabei einen Plan
Für die Freilassung zu schmieden...
Nach über einem Jahr keine Fakten!
-Mittlerweile heißt es das die Vormundschaft
NICHT beendet werden soll !!!
Stattdessen "Nur" 5% an die Börse sollen.
Das hatten viele sich ganz anders vorgestellt.
-Die Verstaatlichung war über Nacht
Möglich und hält immer noch an.
Republikaner hatten jetzt ein Jahr Zeit
Das zu ändern.
Ein 8:0 geschworenenen Urteil ist seit
Dem 14.August 2023 immer noch nicht
Rechtskräftig.
-Der Börsengang wird auf 2026 verschoben.
Ich glaube nicht das es kurz vor den
Zwischenwahlen einfacher wird.
Trump bekommt von Tag zu Tag mehr
Gegenwind.
FAZIT:
Dennoch glaube ich an ein gutes Ende
Weil große Player mit am Start sind.
Und andere vielleicht noch aufspringen.
Follow the big Money...
Allen investierten viel Erfolg...
Ps: Fully pieps einmal...
Die Aktie hat 2025 stark performt: Über +200–300 % YTD, getrieben von Spekulationen auf eine Privatisierung unter der Trump-Administration.
Allzeithoch war viel höher vor 2008, aber seit der Krise ist der Kurs volatil und spekulativer Natur.
Finanzielle Highlights (Q3 2025):Nettoeinkommen: 3,9 Mrd. USD (steigend um 16 % zum Vorquartal, 31. profitables Quartal in Folge).
Net Worth: Über 105 Mrd. USD (stark aufgebaut).
Das Unternehmen ist fundamental solide, profitiert von Guaranty Fees und baut Kapital auf, bleibt aber regulatorisch eingeschränkt.
Analysten-Meinungen:Konsensus: Meist Hold oder vorsichtig.
Durchschnittliches Kursziel: Ca. 12–13 USD (Potenzial +20–30 % von aktuell), mit Hochschätzungen bis 20 USD.
Einige Upgrades (z. B. Wedbush stark bullish), aber auch skeptische Stimmen aufgrund politischer Unsicherheiten.
Treiber und Spekulationen:Starke Performance durch Hoffnungen auf Privatisierung/Recapitalization unter Trump (z. B. Statements zu IPO, Beteiligung von Investoren wie Michael Burry oder Bill Ackman).
Burry hat eine große Position bekannt gegeben, was den Kurs boostete.
Die Trump-Administration diskutiert aktiv eine Ausgliederung aus der Conservatorship, was den Wert für Aktionäre massiv steigern könnte (potenziell Mehrfachbagger).
Meine Meinung:
Fannie Mae ist keine "normale" Aktie – sie ist hochspekulativ und hängt fast vollständig von politischen Entscheidungen ab. Fundamental ist das Unternehmen stark profitabel und systemrelevant für den US-Wohnungsmarkt, aber solange die Conservatorship besteht, fließen Gewinne größtenteils an den Staat, und Common Shareholders haben begrenzte Rechte.Der aktuelle Kurs spiegelt bereits viel Optimismus wider (starke Rally 2025), aber wenn eine Privatisierung kommt (z. B. IPO oder Recapitalization), könnte der Upside enorm sein – Analysten sehen Potenzial für deutlich höhere Bewertungen. Allerdings: Wenn nichts passiert oder der Prozess verzögert wird (wie in der ersten Trump-Amtszeit), könnte der Kurs stark korrigieren.Fazit: Für spekulative, risikobereite Investoren mit hoher Toleranz für Volatilität und politische Risiken könnte FNMA interessant sein – eine Wette auf Trump-Politik mit asymmetrischem Potenzial (hoher Upside bei Erfolg, aber auch hohes Downside-Risiko). Für konservative Anleger absolut ungeeignet: Zu unsicher, illiquid (OTC) und abhängig von Washington. Das ist keine Anlageberatung – recherchiere selbst gründlich und berücksichtige dein Risikoprofil!






