Potential ohne ENDE?

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neuester Beitrag:  24.04.26 11:44
eröffnet am: 11.03.09 10:23 von: ogilse Anzahl Beiträge: 46537
neuester Beitrag: 24.04.26 11:44 von: Max84 Leser gesamt: 13526820
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15.09.25 14:13 #46101 Zugegeben
... der Kurs sieht deutlich schöner aus als zu Jahresbeginn. Aber der beruht ja eben nur auf der Hoffnung, dass es für uns eine gute Lösung gibt.
Wenn Dir das gleich ist - wunderbar.
Wir sind uns aber doch alle einig, dass der Wert von F&F noch deutlich höher ist und der Kurs viel weiter nördlich liegen kann - *wenn* die Regierung richtig macht. Und habe ich sowohl viel Hoffnung als auch viele Bedenken.  
15.09.25 21:57 #46102 ach was ist das schlimm....
dass ständig solche gesellschaftlichen Taglichtfahrer ihre Gedanken hier veröffentlichen müssen.... lasst doch mal endlich diese persönlichen Befindlichkeiten und Eure unsinnigen bis 3 Zählereien sein... alle wissen dass die Aktie wieder ihren ursprünglichen Wert erreichen soll......  
16.09.25 17:25 #46103 Die IOP Ruhe Phase ist anscheinend angebr.
40 Tage vor einem Börsengang darf von Beteiligten keine Bemerkung über diesen Börsengang gemacht werden, um die Märkte nicht zu beeinflussen.

https://x.com/nicosintichakis/status/1967930964392522239

Der Countdown ist gestartet.  
17.09.25 07:21 #46104 soll mir recht sein - es könnte auch noch
folgendes passieren: dass z.B. 2 Wochen vor dem IPO der Handel mit den Stämmen vollkommen ausgesetzt wird. Kein Kauf und kein Verkauf wird möglich sein.  
21.09.25 21:17 #46105 Heiße Phase hat begonnen
Finanzminister Bessent sagte vor ein paar Wochen im TV, dass die Banken, die den Börsengang bzw.das IPO durchführen sollen, den Zuschlag Ende September bis spätestens Anfang Oktober erhalten werden. Das sind noch höchstens 3 Wochen.
Diese Banken müssen dann zeitnah alle relevanten Informationen erhalten, um das IPO vorbereiten zu können. Das beinhaltet den Umgang mit den SPS und den warrants. Dann werden auch wir erfahren, was unsere Aktien wert sind. Denn damit der Prozess des Börsengangs eingeläutet werden darf, müssen die Banken der Börsenaufsichtsbehörde SEC sämtliche relevanten Informationen zukommen lassen, die daraufhin geprüft und öffentlich gemacht werden.

Außerdem würde Trumps Admin gut daran tun, eine Senkung der Kapitalanforderungen für Fannie und Freddie vor dem IPO bekannt zu geben. Denn dann würde sie einen höheren Preis für ihre Anteile, die sie veräußern will, erzielen. Natürlich vorausgesetzt, die Anforderungen sollen tatsächlich gesenkt werden.

Wenn das IPO wirklich im November stattfinden soll, wie Trump auf Truth Social andeutete, dann geht es hier bald Schlag auf Schlag. Also bei mir kribbelt‘s. (-;
Darauf habe ich seit 2012 gehofft und gewartet. Und jetzt passiert‘s. Unumstößlich. Daumen drücken. Und anschnallen nicht vergessen. Bier kaltstellen. Herztropfen bereithalten usw. …
 
23.09.25 07:06 #46106 interessant:
 

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2025-09-23_06_11_46-greenshot.jpg
23.09.25 08:15 #46107 @ Max
mal abgesehen davon, dass du den Chart in EUR verwendest statt US$ - da werden die Kurse gemacht.

Wenn wäre die Kerze am Freitag die ausschlaggebende gewesen, dann da war die kleine Unterstützung.

Auf US$ Chart ist bereits am Donnerstag die 10er und gestern die 21er EMA durchbrochen worden.
Die 303er wurde gestern getestet.
Übrigens waren die letzten drei Tage auch die Umsätze in US$ relativ gering, das bedeutet i.d.R, das Instis nicht bis wenig aktiv sind,

Aber hier spielt, Aufgrund der spekulativen Hoffnung der Chart eh keine Rolle, da wirken andere Kräfte und das im Hintergrund.
 
24.09.25 15:20 #46108 Klingt gut
Bessent eben:
“We are looking for a range of institutional investors who will be long term holders…but we also want the American people and small shareholders to have a stake in these companies (Fannie and Freddie) too. We want them to be part of the American dream.”  
24.09.25 15:31 #46109 Bessent
indirekte Kaufempfehlung durch Bessent. Könnte schlechter laufen

https://www.youtube.com/watch?v=ShCwWjtn_rI
Ab ca. 17:20min  
25.09.25 22:02 #46110 Bessent: Wichtige Aussage zum obrigen Lin.
Ich bin gespannt.  

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26.09.25 10:38 #46111 heute ist freitag @fully
wenn dein post neulich stimmt wonach scott bessent ende september bis anfang oktober die banken mit dem ipo beauftragen will wäre dieses wochende und die nächsten beiden relevant.

@fully - was meinst? wie ist die lage?  
26.09.25 18:19 #46112 Neueinstieg Capital World Investor 109,3Mio .
Ein Investor hat wieder freiwillig seine Anktienanzahl veröffentlicht. So wie in letzter Zeit die stop loss -Grenzen ausgelöst wurden, wird sich die Liste sicher noch ändern. Bin gespannt, ob Black Rock eine Brandmauer zu F&F hat mit einem durch und durch Demokraten als Chef. Aber Geld stinkt nicht (Sieht man ja auch bei der GEZ, egal wer bezahlt).  

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26.09.25 18:22 #46113 Der Link dazu
28.09.25 18:27 #46114 esgeht2010
Die Lage ist nach wie vor hervorragend. Ich habe noch nie ein Interview mit einem Entscheidungsträger gehört, das mir so gut gefallen hat wie das von Bessent, welches Don59 in seinem letzten Beitrag verlinkt hat. Obwohl Bessent die Katze nicht aus dem Sack läßt, so ist doch so einiges drin:
   1. Der Fahrplan steht: Bessent sagt, dass Bekanntmachungen in den nächsten Monaten veröffentlicht werden. Das deckt sich mit Trumps November-Andeutung und mit Lutnicks Aussage, dass das alles schneller vonstattengeht, als die meisten denken. Auch mit seiner eigenen Aussage, dass Ende September oder spätestens Anfang Oktober bekannt gemacht wird, welche Banken den Zuschlag für das IPO erhalten werden. Denn welche Bekanntmachungen stehen denn an? IPO, SPS, warrants, Kapitalanforderungen. Alles vor dem Börsengang.
Und all denjenigen, die sich fragen, warum von Börsengang die Rede ist, obwohl wir doch schon an der Börse sind, sei gesagt: Fannie und Freddie werden in den USA nur „over the counter“ an der OTC gehandelt. Das ist ein außerbörslicher Direkthandel über eine elektronische Plattform, auf der Broker für einen direkten Handel zwischen Käufer und Verkäufer sorgen. Diese Broker können aber auch direkt als Handelspartner auftreten. Daher sind einige der Meinung, dass die Broker für die hohe Volatilität verantwortlich sind. Sprich, bei hoher Nachfrage den Preis in die Höhe treiben, um dann bei nachlassender Nachfrage den Kurs zu drücken, um die vorher von ihnen verkauften Aktien wieder günstiger zurückzukaufen. Das ist aber nicht ohne Risiko, scheint aber bislang gut geklappt zu haben.
   2. Bessents Hauptaugenmerk sind nach wie vor die Hypothekenzinsen. Diese mortgage rates seien der „Nordstern“ für ihn, der noch vor den Einnahmen durch das IPO steht. Diese dürften nicht steigen und sollten möglichst gesenkt werden, immerhin sei der Häusermarkt noch in der Krise. Inzwischen spricht er nicht mehr von mortgage rates, sondern von mortgage spreads. Das ist präziser und liegt im direkten Einflussbereich der FHFA und des Finanzministeriums. Denn während die Höhe der mortgage rates zum größten Teil vom Leitzins der FED abhängen, so beziehen sich die mortgage spreads auf die Differenz zwischen den in aller Regel 10 jährigen Staatsanleihen und den Hypothekenzinsen. Somit ist diese Angabe um den Leitzins bereinigt, da er beiden Werten zugrunde liegt. Es geht also nur noch um die Kosten für den Kreditnehmer, auf den Fannie und Freddie, aber auch der gesamte sekundäre Hypothekenmarkt Einfluss haben. Stichwort Risikoprämie.

Der ein oder andere hier wird verstehen, warum ich mich darüber freue und was das mit den SPS zutun hat. Nur kurz: SPS als zurückbezahlt betrachten ermöglicht es, das sog. funding commitment um 189 Milliarden Dollar zu erhöhen, was ein Senken der Kapitalanforderungen ermöglicht, was wiederum das ROE von derzeit 10 auf 17 erhöhen würde und im Zuge dessen die Hypothekenzinsen durch eine Senkung der von Fannie und Freddie erhobenen Versicherungsgebühren  gesenkt werden könnten, bis der ROE bei sagen wir 15 liegt. Daraus würde ein höherer Firmenwert bei gleichzeitig niedrigeren Verbraucherkosten resultieren. Eine „unschlagbare“ Kombination und ein win-win für alle, die nur aufgrund der einzigartigen Sachlage möglich ist. Und auch nur auf dieses eine Weise.

   3. Bessent sagt, dass vor dem IPO alles für den Erfolg von Fannie und Freddie getan wird. Das hört sich gut an.

   4. Bessent möchte, dass auch kleine Privataktionäre in Fannie und Freddie investiert sind, um Teil des American Dreams zu sein. Ob er nur die Möglichkeit für private Kleinaktionäre anspricht, beim Börsengang Aktien zeichnen zu können, oder damit auch uns Altaktionäre adressiert, sei dahingestellt. Dass sein Fokus auf kleinen Aktionären liegt und er dabei vom American Dream spricht, gefällt mir jedenfalls sehr gut. Wer solch eine Sichtweise hat, der wird doch nicht die Kleinen, von denen er weiß, dass sie einen Bärenanteil der ausstehenden Aktien halten, mit den SPS zerstören, oder?! Vor allem, wenn es überhaupt keinen Sinn macht!  Wir werden es bald erfahren…  
30.09.25 09:51 #46115 Es wird mMn im Illusionstheater
von Bessent und Co. noch ungeahnte böse Überraschungen geben. So glaube ich z. B. nicht - vor allem wegen der Scotus-Opinion aus 2021 -, dass die SPS einfach gestrichen bzw. als "abgezahlt" deklariert werden.

Denn genau das hatten die Collins-Kläger ja verlangt, und sie wurden von Scotus im Sommer 2021 böse abgewatscht. Und dies, obwohl Scotus von Trump mit handselektierten Richtern und Richterinnen besetzt wurde.

Ich werde nicht mehr in FnF-Aktien investieren. Wenn ich gezwungen würde, es zu tun, wäre mein aktueller Trade ein Pair-Trade: short Stammaktien, long JPS. Die sind ja fast gleich teuer inzwischen. Das wird mMn nicht so bleiben.

Wer unbedingt investiert bleiben möchte (die Kurse stehen mMn bereits so hoch, das nur noch wenig Luft nach oben bleibt), der sollte seine Stammaktien verkaufen und den Erlös bei den jetzt (relativ) günstigen Kursen in JPS (z. B. FNMAS) anlegen.

Am Unkompliziertesten ist, einfach Kasse zu machen und zu verkaufen. Von Gewinnmitnahmen ist noch niemand arm geworden.

Alle dies sind unverbindliche Empfehlungen, die meiner Bauchmeinung entsprechen. Jeder ist seine eigenen Glückes (und Ünglückes) Schmied und muss selber wissen, wie er sein Geld anlegt.

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Relativ-Chart FNMAS (JPS) gegen FNMA (Stammaktie):
 

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30.09.25 10:32 #46116 auch interessante Sichtweise ;)
PS: warum hat der Ackmann dann NUR Stämme in seinem Fond?  
30.09.25 11:35 #46117 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 30.09.25 12:24
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unbelegte Aussage

 

 
30.09.25 17:49 #46118 weil...
ackman hat nur commons weil frieda ihn noch nicht aufgeklärt hat. ehrlich frieda, bist du echt der meinung das bessent vor kurzem darüber redet das er will das möglichst viele am amerikanischen traum teilhaben können und dann  kurz später volle granate den kurs gegen die wand fahren lässt?

es gibt theorie und praxis  - du bist die theorie und ich die praxis. hier leute zum verkauf aufzurufen ist nicht nur dumm sondern grenzwertig.  jeder muss selber wissen was er mit seinem geld tut.33340134  
30.09.25 18:19 #46119 #118
"hier leute zum verkauf aufzurufen ist nicht nur dumm sondern grenzwertig"

Man hätte allein heute schon mal 3,2% gespart. Ob das dumm ist oder nicht, entscheidet allein die Brieftasche ;-)

Die Chartlage ist bei FNMA im übrigen prekär. Wenn die grüne Linie (von mir eingezeichnet) bei ca. 12 $ unterschritten wird, sieht es düster aus.


 

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30.09.25 18:42 #46120 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 01.10.25 16:01
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Beschäftigung mit Usern/fehlender Bezug zum Threadthema

 

 
30.09.25 20:44 #46121 friedalein...
man darf dabei nicht vergessen: trump & co können nur durch die altaktien mitverdienen – und unter diesen altaktionären sind viele, die ihn auch im wahlkampf unterstützen. dass du das einfach weglässt, spricht bände. wir alle wissen, dass 2008 ein diebstahl der demokraten war, während trump immerhin den nws beendet hat. nach all der werbetrommel, die bessent wie auch trump in den letzten wochen gerührt haben, wäre ein zweiter diebstahl unter trump kaum vermittelbar.

ehrlich gesagt wirkt es eher so, als wärst du zerfressen vor neid, nicht rechtzeitig auf die commons gesetzt zu haben – oder dass du deine prefs mit paper hands schon bei 10$ verkauft hast. eine verwässerung durch die sps erhöht nachweislich nicht den profit der regierung, sondern zerstört nur das vertrauen. aber dieses gespür hast du offenbar nicht.
 
30.09.25 20:59 #46122 FriedaFriedlich ..
# .. weil jede Seite nur alte Schubladen aufmacht
 
Das ist deine alte Schublade oder Schallplatte  oder die von  Antilemming , Glen Bradford,  Tkhomp ...

Grüße von der Küste

# off Topic

 
30.09.25 21:03 #46123 friedalein...für neulinge
frieda zeigt hier ziemlich deutlich, dass sie von der amerikanischen börse und deren spielregeln keine ahnung hat. der 30.09. ist der letzte tag im q3, und genau darin liegen vermutlich auch die gründe, weswegen bessent den ipo erst nach dem 30.09. bekannt gibt. institutionelle anleger mit einem verwalteten vermögen von über 100 mio. usd, die unter form 13f fallen, müssen ihre bestände zum quartalsende innerhalb von 45 kalendertagen nach quartalsende bei der sec melden. wer heute kauft, taucht noch im q3-bericht auf, wer erst ab morgen kauft, erscheint erst im bericht für q4. wer sowas nicht versteht, sollte sich mit großen thesen zu institutional buying lieber zurückhalten. auch hier zeigt sich wieder, dass frieda ein klarer novize ist.  
30.09.25 21:27 #46124 #121
"eine verwässerung durch die sps erhöht nachweislich nicht den profit der regierung, sondern zerstört nur das vertrauen. aber dieses gespür hast du offenbar nicht."

Es geht nicht um "Gespür", sondern um nackte Zahlen oder Summen. Wenn die Regierung die ihr gehörenden SPS, die mit 191 Mrd. $ in der Bilanz stehen, löscht oder wertlos ausbucht, verliert die Regierung 191 Mrd. $. Das Geld käme dann den alten Stammaktionären zugute.

Wenn die Regierung hingegen im Zuge der Freilassung die SPS in Stammaktien umwandelt (die dadurch von 12$ auf vermutlich [weit?] unter 1$ fallen), dann hat sie die 191 Mrd. $ in der Tasche, eben weil sie im Gegenwert Stammaktien erhält, also beispielsweise 191 Mrd. Stammaktien (nach Verwässerung) zum Kurs von 1$ (= Kurs nach SPS-Umwandlung) oder 382 Mrd. Stammaktien zum Kurs von 50 Cent.

Logische Argumentation kannst du mit Deinem" Friedalein" weder widerlegen noch entwerte. Es spricht eigentlich nur gegen dich, zum Werkzeug der Namensverunglimpfung zu greifen.

Dass Trump mit Insidergeschäften (z. B. long Fannie-Stämme) an einer Freilassung mitverdient, halte ich für ein sehr unwahrscheinliches Gerücht. Klar, Ackman würde verdienen, aber es bleibt dabei, dass eine SPS-Löschung gemäß Calabria "illegal" bleibt, und daran wird wohl auch Trump nicht rütteln können.
 
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