PSI, quo vadis?

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eröffnet am: 30.10.23 21:52 von: Handbuch Anzahl Beiträge: 261
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30.10.23 21:52 #1 PSI, quo vadis?
Unter dem Vorstand Dr. Schrimpf wurde nicht nur das Überleben des Unternehmens gesichert, was nach den Turbulenzen des Neues Marktes um die Jahrtausendwende (wohl auch überwiegend selbstverschuldet) zeitweise durchaus nicht sicher war. Unter Dr. Schrimpf hat PSI sich auch neu ausgerichtet, zurück in die Spur gefunden und mit dem Aufbau der einheitlichen Konzernplattform sich zukunftsfähig aufgestellt. Der Bereich Produktionsmanagement zeigt heute bereits eindrucksvoll die Potentiale der partnerfähigen Konzernplattform und des PSI Stores.

Dabei waren auf dem Weg durchaus einige Hürden zu bewältigen. So wurden die ausufernden Rückstellungen für Pensionszusagen gedeckelt und das System der Betrieblichen Altersvorsorge auf ein zeitgemäßes System mit Kapitaldeckung umgestellt. Oder die Abwehr des Versuchs einer feindlichen Übernahme durch Kajo Neukirchen 2009. Man kann sicher im Nachhinein darüber diskutieren, ob jede der damals eingesetzten  "poison pills" so glücklich gewählt war (Stichwort Übernahme INCONTROL), aber es hatte funktioniert.

Und hätte man mich vor einem Jahr gefragt, ob ich mir eine PSI ohne Dr. Schrimpf vorstellen könnte - so wäre mir hierzu ad hoc nur "Gott bewahre" eingefallen.

Dabei gab es auch Schattenseiten in seiner Ära. Da war z.B. die Mittelfristprognose für das Jahr 2015, die meilenweit verfehlt und stillschweigend eingestampft wurde. Dann der (zunächst) mächtig vergeigte Auftrag der Schweizer Post, der damals bereits auf Managementprobleme hindeutete. Danach die gefühlt unendlichen Probleme bei INCONTROL, die erst viel zu spät konsequent angegangen wurden. Immer wieder gab es "einmalige Sonderbelastungen", die (zumindest uns Aktionäre) völlig unvorbereitet trafen. Das Ergebnis dieser Schattenseiten kann man im Chart im Zeitraum der Jahre 2010 bis 2020 sehr gut erkennen - für die Aktionäre 10 verloren Jahre.

Danach dachte man, dass diese Zeiten endlich vorbei waren und man nun endlich die Früchte als Ausgleich für die vielen mageren Jahre ernten könnte. Umsätze und Gewinne stiegen und auch der Kurs der Aktie würdigte endlich das Vorankommen. Und PSI hatte eine neue Mittelfristprognose - diesmal für das Jahr 2026 - die eine goldene Zukunft verhieß (mal wieder).

Doch es kam bekanntlich anders. Aus der Redispatch 2.0-Lösung, die sich 2022 noch "wie geschnitten Brot" verkaufte, wurde plötzlich ein Problemkind, welches PSI kapazitätsmäßig und finanziell zunehmend belastete. Und es tauchten plötzlich auch noch Altprojekte im Bereich Energie auf, bei denen sich PSI wohl inhaltlich und finanziell sehr deutlich verkalkuliert hatte und welche damit ebenfalls zu Belastungen führten.

Als PSI Aktionär stand man wieder nur staunend da und verstand die Welt nicht mehr. Wie konnten die Redispatch 2.0 Aufträge durch die vielen nachträglichen regulatorischen Änderungen zu einen finanziellen Desaster werden, wenn doch die Verträge angeblich gut und auch wasserdicht waren, wie Dr. Schrimpf sogar noch auf der HV 2023 wiederholt (und auf meine ganz konkrete Frage hin) versicherte? Und wie konnte man sich bei den Altprojekten nur so extrem verkalkulieren? Was lief hier schief?

Zur HV 2023 war Dr. Schrimpf bereits CEO auf Abruf. Nachdem sein Vorstandsvertrag noch letzten Herbst vorzeitig verlängert wurde, überraschte PSI Anfang 2023 mit der Meldung, dass Robert Klaffus zu Dr. Schrimpfs Nachfolger berufen wurde und das zukünftig der Vorstand auf 3 Personen erweitert wird. Damit noch nicht genug. Der designierte CEO Klaffus stand  trotz Berufung noch gar nicht für einen Beginn bei PSI zur Verfügung und es stand auf Grund eines nachvertraglichen Wettbewerbsverbots in seinem bestehenden Anstellungsvertrag bei Siemens auch noch in den Sternen, wann er bei PSI beginnen kann. Als Grund für diesen Wahnsinn gab der Aufsichtsrat den langfristig geplanten Generationswechsel an. Dr. Schrimpf war zu diesem Zeitpunkt 58... Man fragte sich, was für Drogen der Aufsichtsrat da konsumierte. Irgendwann hatte man den Wahnsinn dann wohl auch im Hause PSI eingesehen und die Arä Schrimpf bei PSI endete überraschend jäh zum 01.07.2023. Seit dem führt der CFO allein das Schiff. CFO Gunnar Glöckner, der erst seit 2021 bei PSI an Board ist, war übrigens wohl ein Glückgriff, soweit man das von außen beurteilen kann.

Inzwischen wissen wir, was zu all den aufgelaufenen Problemen führte und dass die Redispatch 2.0-Verträge wohl alles andere als wasserdicht waren. All diese Probleme muss Dr. Schrimpf wohl zu einem guten Teil auf seine Kappe nehmen. Er hat sich seinen vorzeiten Ausstieg auch extrem gut vergüten lassen, was aus seiner Sicht sicherlich nachvollziehbar ist, aber zusätzlich einen etwas fahlen Nachgeschmack auf seinem Lebenswerk bei PSI hinterlässt. Damit jetzt jedoch genug zu Dr. Schrimpf. Blicken wir nach vorn.

In 2 Tagen - am 01.11.2023 - übernimmt endlich Robert Klaffus das Ruder bei PSI. Ich finde, es wäre damit an der Zeit, dieser neuen Ära auch hier im Forum mit einem neuen Thread einen gebührenden Rahmen zu geben.

Von der Mittelfristprognose 2026, welche auf der letzten HV nochmals bestätigt wurde, können wir uns wohl verabschieden. An deren Realisierbarkeit hat aber wohl schon länger keiner mehr so richtig geglaubt, wenn man so die Projektionen der Analysten anschaut.

Ich hoffe, Robert Klaffus wird den Erwartungen gerecht, die in ihn gesetzt werden. Ich wünsche ihm (und damit auch indirekt uns Aktionären) viel Glück beim Heben der großen Potentialen, die zweifellos in PSI stecken.  
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235 Postings ausgeblendet.
10.10.25 16:47 #237 Entscheidung
Also ich lege mich fest. Habe absolut kein Interesse meinen Bestand abzugeben. Dafür bin ich zu lange dabei und sehe enormes Potenzial. E.On hat ebenfalls kein Interesse abzugeben und die wissen mehr als wir. Squeeze-out somit unmöglich. Ich halte und nehme künftig wieder die Dividende mit.  
11.10.25 09:36 #238 Die 40 EUR...
Ich halte ein Kursniveau von 40 EUR für realistisch – entweder durch ein konkretes Übernahmeangebot oder, falls dieses ausbleibt, im weiteren Verlauf des Aktienzyklus. Die jüngsten Entwicklungen zeigen, dass PSI strategisch gut positioniert ist, und die Marktreaktionen deuten auf ein wachsendes Interesse institutioneller Investoren hin. Sollte es nicht zu einer Transaktion kommen, traue ich dem Unternehmen auch organisch eine Rückkehr in diese Kursregion zu – vorausgesetzt, die Roadmap 2028 wird konsequent umgesetzt und die operative Dynamik hält an.  
11.10.25 15:51 #239 Kapitalbedarf
Rentrop ist mit seinem Family Office mit 23,xx % beteiligt. Psi benötigt Kapital, nur 23% im Streubesitz. Wenn rentrop weitere 7 % zukauft, muss er den anderen Aktionären ein Übernahmeangebot machen. Er sichert mit anderen Investoren das Übernahmeangebot ab, die freien Aktionäre können das Angebot (38 Euro z.b.) annehmen. Wenn er dann z.b. 70% zusammenhat, beschließt er kapitalerhoehung. Freie Aktionäre wie die Kleinanleger haben bei solch kleinem Streubesitz keine Vision mehr und steigen aus.. der firmenerfolg und auch Bewertung steigen mit der Transformation.
Rentrop beschließt exit und macht Kasse. Mit evtl 60-70 Euro /aktie.
Andererseits könnte Psi ja auch jetzt schon Kapital einsammeln und transformieren. Das ist offensichtlich nicht die erste wahl. Die freien Aktionäre sollen die Reise wohl nicht mitmachen. Also lieber vorher Aktionäre abfinden und Transformation selbst gestalten .

 
12.10.25 08:50 #241 2. Versuch
Irgendwie klappt das bei mir nicht so richtig. hab en bissserl gegoogelt, weil ich der Meinung war, das die Steuerung unserer Stromnetze zur kritischen Infrastruktur gehört. Bin dabei auf das Amtsblatt gestoßen, wo von einer Frist bis 25.12.2025 die Rede ist. Leider verstehe ich hiervon schlichtweg zu wenig und kann nicht einschätzen, ob diese Frist mit dem aktuellen Übernahmeüberlegungen zu tun hat.
Ich persönlich möchte die Steuerung nicht amerikanischen PE Gesellschaften überlassen.

Ich habe mich schon den ganzen Sommer gefragt, warum alles so still war um PSI. Ich gehe davon aus, dass die Gespräche schon deutlich länger laufen. So ein M&A Prozess dauert. Weshalb gab es keine Meldung? Das ist, wie man sieht, absolut kursrelevant! Wollte man den Kurs gezielt so lange wie möglich unten halten?

Btw. unter 40€ wäre m.E. ein Witz.  
12.10.25 21:11 #242 OK laut
Handelsblatt bekommt Warburg für 45 Euro den Zuschlag. Lagen wir ja Recht Nahe mit unserer Schätzung.
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
12.10.25 21:48 #243 Angebot von 45?€ je Aktie...
Ich schwanke zwischen dem Reiz des schnellen Gewinns und der Neugier auf das, was noch kommt.
Vermutlich  halte ich ein paar – für die Story. Und verkaufe ein paar – für den Sekt.“  
12.10.25 21:58 #245 Zuschlag gemäß Handelsblatt für 45 EUR - v.
Ich weiss ja nicht wer da mit wem gesprochen hat, aber gemäß der EIgentümerstruktur (wie unten) hat der Rentrop 23 Prozent und die kann er natürlich abgeben;
aber wieviele von den Anderen verkaufen für 45?  - Eon mit 17 Prozent ja schon mal nicht. 33356599
 
13.10.25 08:25 #247 Übernahmeangebot
45 Euro - fast in Höhe des ehemaligen ATH's.

Sind hinsichtlich des 3-Monatsdurchschnittskurs ein Aufschlag von ca. 60%.
Gutes Angebot. Zur Zeit jedenfalls.
Laaaangfristig gesehen, möglicherweise nicht wirklich gut.
Aber wer weiß schon, wie sich - auch mit Blick auf die Weltlage - die Dinge langfristig entwickeln werden


 
13.10.25 08:40 #248 Man kann sich ja
Delisten lassen. Überlege ich für einen Teil der Aktien.
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
13.10.25 08:59 #249 Die 45 Euro...
... dürften auch nicht mehr (von anderen) überboten werden. Denn:
"Warburg Pincus hat Aktienkaufverträge und unwiderrufliche Annahmeverpflichtungen mit Ankerinvestoren abgeschlossen, die zusammen etwa 28,5 Prozent des gesamten Grundkapitals der PSI halten."

Wenn ich das richtig verstehe, sind diese 28,5% absolut safe für Warburg Pincus. Völlig egal, ob andere Interessenten mehr bieten würden. Aber das macht sicherlich niemand, da ja keine 75%+1 Aktie erreicht werden könnten.  
13.10.25 09:44 #250 Kann aktuell nicht wirklich einschätzen,
ob 45 Euro für 50% reichen werden. Erstes Baugefühl: nein.

Ansonsten habe ich nach Lesen der ad-hoc mehr Fragen als Antworten...  
13.10.25 11:55 #251 Antworten

Die Originalmeldung ist etwas informativer...

 
13.10.25 12:30 #252 Erfolgswahrscheinlichkeit
Die Übernahme sollte in jedem Fall erfolgreich sein. Zusammen mit dem Anteil von Eon, den von PSI selbst gehaltenen Aktien und den vorab  bereits verbindlich zugesagten Aktien beherrscht man bereits rund 50%. Von der anderen Hälfte rechne ich mit einer Einreichung von mindestens 60%. Läuft somit also gesamt Richtung  80%. MM.  
13.10.25 13:07 #253 @könig
Warum rechnest Du die von PSI selbst gehaltenen Aktien hier mit? Habe ich irgendwo die Info überlesen, dass die von PSI an Warburg verkauft werden? Und ob hier die Aktien von Eon auch mitgerechnet werden sollten, kann ich nach den vorliegenden Infos auch nicht wirklich beurteilen...  
13.10.25 13:54 #254 @Handbuch
In der Pressemitteilung haben sie geschrieben, dass EON und Warburg als gemeinsam handelnde Person angesehen werden.

Das mit dem eigenen Anteilen der SE steht so auch nicht wirklich drin. Man könnte das aber ggf. aus dem Absatz danach interpretieren - der mit der Unterstützung des Aufsichtsrat und des Vorstands.  
13.10.25 14:10 #255 @Handbuch
Na ja, erstens Vorstand und Aufsichtsrat von PSI unterstützen die Übernahme und stellen daher im Zweifel diese eigenen Aktien sicherlich auch zur Verfügung (wird aber ja gar nicht nötig werden)
Zweitens: EON unterstützt den deal ebenfalls, möchte ihrerseits jedoch an Bord bleiben und wird verpflichtend am selben Strang ziehen (Pool).
Drittens: Für die noch freien Aktionäre ist der Angebotspreis gut genug gewählt, dass die Mehrheit gerne Kasse machen wird. Die alternative Aussicht auf ein Delisting dürfte nur härter gesottenen Aktionäremn gefallen.
Viertens: Gäbe es auch nur die geringsten Zweifel am Gelingen, würde der Börsenkurs ganz sicher nicht bei 44,7 EUR notieren. Die Messe ist gelesen..  
14.10.25 16:09 #256 Feierabend
Nach 25 Jahren als PSI-Aktionär habe ich vorhin meine Aktien zu 45,10 € verkauft. Habe ehrlich gesagt keinen Bock auf Delisting und die Rolle als missliebiger Miteigentümer.

Es war eine wilde Zeit, die einem auch als Aktionäre so einiges abgefordert hat. Der Ausstiegskurs entschädigt einem aber ganz ordentlich. Mit einem sehr niedrigen einstelligen Einkaufskurs (steuerfrei) kommt auch bei einer Haltedauer von 25 Jahren so eine durchschnittliche jährliche Rendite (CAGR) von knapp 12% raus. Damit kann ich leben. ;)

Viel Spass noch allen, die dabei bleiben wollen. In diesem Sinne: "Live long and prosper."  
16.10.25 21:38 #257 aus is
Bin nun nach mehreren Teilausführungen ebenfalls bei 45,10€ raus. Das war so nicht geplant.  Allerdings kann ich immer noch nicht nachvollziehen, das man die Steuerung des deutschen Stromnetzes in amerikanische Hände gibt bzw. geben darf. Vom neuen Vorstand war ich nie überzeugt. Klaffus hat sich versteckt und in Bezug auf EY war ich schon immer skeptisch.
Für mich passt der Preis. Die regelmäßigen Einmalaufwendungen werden mir auch nicht fehlen.

Ich möchte mich dennoch, insbesondere bei den langjährigen Mitstreitern, insbesondere bei Handbuch,  bedanken. Ich selbst hätte das Handtuch sonst schon viel früher geworfen.

Aber warum kann nicht Siemens anstatt der Amerikaner stehen? Die Mitarbeiter tun mir jetzt schon leid und der Vorstand wird sich früher oder später verdünnisieren. Ihr Schaden wird es vermutlich nicht sein.
 
18.10.25 13:26 #258 "...Aber warum kann nicht Siemens anstatt ..
"...Aber warum kann nicht Siemens anstatt der Amerikaner stehen?..."
Die Antwort gibst Du ja mit Deinem Verkauf selber; es zwingt Dich niemand zu verkaufen, und wenn das viele tun, dann wird das nichts mit einer Übernahme durch die Amis; aber Du ziehst es ja vor für 45,10 zu verkaufen.    
18.10.25 21:04 #259 Na, wenn ich daran schuld bin, soll's so sein
Leider hatte ich nicht die Wahl. Meinst du es wäre anders gelaufen, wenn ich nicht verkauft hätte?33366809  
19.10.25 12:31 #260 Warum verkaufen?
Die Frage stellt sich mir mehr denn je. Ich meine, wir hatten schon Kurse über 40 € und ich habe nicht verkauft sondern bei günstigeren Kursen aufgestockt. Wenn Warburg selbst 45€ aktuell bereit ist zu zahlen, warum sollte der Wert in den nächsten Jahren nicht deutlich höher sein?
Das Gespenst delisting kann ich derzeit nicht erkennen. Dafür müsste Warburg einen sehr hohen Anteil erwerben, glaube ich nicht daran. Vielleicht nehme ich einen kleinen Teilgewinn mit, aber für 45 trenne ich mich nicht komplett von PSI.  
19.10.25 14:58 #261 "Meinst du es wäre anders gelaufen, wenn ...
"Meinst du es wäre anders gelaufen, wenn ich nicht verkauft hätte? "
Viele "Stamperl" können da schon den Unterschied machen.

Ein Handel der Aktie dürfte es auch zukünftig an der Börse Hamburg geben.
D.h. die offene (?) Frage ist doch wie mit den Minderheitsaktionären umgegangen wird.
Und da würde ich auf EON setzen, da EON als "Retailer" ein gewisses Interesse haben sollte nicht ganz schlecht auszusehen. (Auch wenn z.B. Porsche mit Varta ein Gegenbeispiel ist)33367093  
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