New Buffet ???

Seite 1 von 1
neuester Beitrag:  12.04.26 17:37
eröffnet am: 15.11.14 11:17 von: ellogo2 Anzahl Beiträge: 17
neuester Beitrag: 12.04.26 17:37 von: MrTrillion3 Leser gesamt: 19769
davon Heute: 3
bewertet mit 1 Stern

15.11.14 11:17 #1 New Buffet ???
17.11.14 21:33 #2 Markel Corp.
the next berkshire! small, but beautiful! kommt auf jeden Fall auf die Watchlist.  
04.08.17 10:11 #3 Interessanter Artikel


in Focus MONEY Nr.32 vom 2.8.2017

mit dem Titel "Besser als ... Buffett"  
18.02.18 09:01 #4 FocusMONEY Nr.32 - 2.8.17 Besser als ... Buf.

Mittwoch, 02.08.2017
Die Markel Corp. macht (fast) alles genauso wie Warren Buffett – und ist noch erfolgreicher. Das Geheimnis der Meisterschüler
https://www.focus.de/finanzen/boerse/...er-als-buffet_id_7437963.html  
15.06.18 07:40 #5 Focus Money 25 / 2018
Im aktuellen Heft von Focus Money werden ab S.46 Markel und Danaher als sehr interessante Alternativen zu Berkshire Hathaway  empfohlen.

Die Vergangenheit zeigt offensichtlich, dass es noch etwas besser geht, als es Buffet macht.

Besonders Danaher sticht mit einer enormen Performance heraus, während Markel einen Tick vor Berkshire liegt.

Performance seit 1998:
Berkshire ~9% / Jahr, Markel ~10% / Jahr, macht insgesamt eine Wertsteigerung für Berkshire von 524% und für Markel 602%
Weit vorn liegt hier allerdings Danaher.
Die Aktie zeigt seit 1998 eine Wertsteigerung von 1560%

 
04.05.20 19:14 #7 Für die Krise
Vielleicht interresant, any Kursziele?  
02.07.20 06:07 #8 gutes Investieren
01.08.20 08:23 #9 Es geht Aufwärts :)
Nach den guten Q2-Zahlen vermute ich, dass es hier aufwärts geht. Da die größte Position Berkshire Beteiligungen sind, wird das bei einem entsprechenden Ergebnis in Q2 bei Berkshire (was ich aufgrund der Entwicklung von Apple erwarte) nochmal positive Auswirkungen haben. Auch Versicherungstechnisch hat man langsam ja genug Zeit gehabt, um sich besser gegen Corona-Risiken abzusichern.Hier sehe ich durchaus eine Verdopplungsmöglichkeit. Durch den vergleichsweise (zu Berkshire) stärkeren Fokus auf Tech (Amazon, MS,...) und der (noch) kleineren Marktkapitalisierung ist die Baby-Berkshire m.E. eine Top Investition.  
07.08.20 19:21 #10 Perfekter Moment für neue Depotaufstellung...
Markel hat sich in Q2 endlich von Carmax und Marriot getrennt. Meiner Meinung nach Top gemanagt. Gauner hatte ich auch schon live in Omaha sehen können.

Zwischenhoch in Q2 für Sell outs genutzt und dafür Qualitätswerte reingeholt. COVID konnte genutzt werden um die größte Position Carmax mit Mega-Gewinn zu verkaufen. Der Gewinn wurde zuvor nicht wegen Steuer realisiert und nur daher gehalten. Jetzt durch Verluste in Q1 fällt die Besteuerung voraussichtlich weg. Dem Kurs scheints auf jeden Fall gut zu tun. Baby-Berkshire ist meiner Meinung nach ein absoluter Buy.

https://www.dataroma.com/m/holdings.php?m=MKL
 
13.05.21 13:19 #11 US5705351048 - Markel

"Das investierte Vermögen von Markel hat sich in den letzten 10 Jahren von 8 Mrd. US-Dollar auf 24 Mrd. US-Dollar verdreifacht. Wenn du bis zum Jahr 2000 zurückgehst, hat Markel sogar das Achtfache des investierten Vermögens erreicht. Am wichtigsten ist, dass der einzige bedeutende Rückgang des Buchwerts in den letzten 20 Jahren 19 % war, von 2007 bis 2008 – und bis 2009 hatte der Wert das Niveau von 2007 übertroffen. Markel war in der Lage, den Marktcrash aufzufangen, ähnlich wie Fairfax, und übertraf auch danach auch noch die Erwartungen.

Das Management erklärte die Kapitalprioritäten in ihrem Brief an die Aktionäre für 2020. Das Unternehmen versucht zunächst, bestehende Geschäftszweige zu unterstützen. Dann strebt es den vollständigen Kauf von Geschäften an, um das Unternehmen zu erweitern. Die letzten Prioritäten sind der Kauf von öffentlich gehandelten Aktien und der Rückkauf der eigenen Aktien. In dem Brief sagte das Management, dass es nur Aktien zurückkaufen wird, wenn es glaubt, dass das Unternehmen unterbewertet ist.

Basierend auf der Combined Ratio hat es nur in zwei der letzten 10 Jahre Geld verloren. Im Jahr 2020 verzeichnete das Unternehmen einen Rekord an neuen Prämien und machte trotz des wirtschaftlichen Abschwungs bereits im zweiten Quartal Gewinn.

Markel erwirtschaftet mühelos eine Rendite im Versicherungsgeschäft wie auch bei seinen Investitionen."


Quelle: The Motley Fool

 
13.05.21 13:30 #12 US5705351048 - Markel

Wie ein Blick auf das Portfolio von Markel unter diesem Link hier belegt, investiert man hier vor allem in Berkshire Hathaway und eine Auswahl von allem, was am US-Aktienmarkt Rang und Namen hat. Schade nur, daß Markel - genau wie sein Vorbild Berkshire Hathaway - keine Dividende ausschüttet. Aber wer eine Alternative zu seinem thesaurierenden US-Fonds sucht, könnte hier evt. fündig werden. 


Ich persönlich halte bereits Berkshire Hathaway B-Anteile und auch zwei ausschüttende ETFs mit Fokus auf den US-Markt. Daher werde ich Markel zwar weiter ab und an beobachten, aber investieren bis auf weiteres eher nicht. 

 
12.03.23 21:36 #13 US5705351048 - Markel

Is Markel a Buy?

By Courtney Carlsen – Mar 9, 2023 at 7:00AM

 
02.04.23 21:56 #14 US5705351048 - Markel
Investment management firm, Davis Advisers, released its “Davis Financial Fund” 2022 annual investor letter. A copy of the same can be downloaded here. In 2022, the fund declined −8.91% slightly outperforming the S&P 500 Financials Index which returned −10.53%. Invest ...
 
31.08.24 22:34 #16 US5705351048 - Markel
Die dritte Aktie (s. Kapitel mit Startlink in der Videobeschreibung) die der kanadische Investor Daniel Pronk hier bespricht, ist Markel. IMO eine sehr gute Präsentation.

Bin nach wie vor auf der Seitenlinie, beobachte sie aber weiter und bleibe grundsätzlich interessiert. Entweder lege ich da irgendwann mal einen Aktiensparplan auf, oder schlage im Crashfall zu (nein, ich erwarte da kurzfristig keinen, aber man hat ja schon Coronapferde k****n sehen...).

 
12.04.26 17:37 #17 US5705351048 - Markel

Markel ist für mich zum Stand 10.04.2026 eines der qualitativ besseren US-Finanzunternehmen, aber keine billige „Zigarrenstummel“-Value-Aktie. Es ist vielmehr ein langfristig ausgerichteter Spezialversicherer mit Holding-Struktur, der Versicherung, Kapitalanlage und Beteiligungen unter einem Dach bündelt. Genau diese Konstruktion ist der Kern der Investmentthese: Das Versicherungsgeschäft liefert Float und Erträge, das Investmentportfolio arbeitet auf dieser Basis weiter, und die Gruppe investiert zusätzlich in mehrheitlich gehaltene operative Unternehmen außerhalb des Versicherungsgeschäfts. Markel selbst beschreibt sich inzwischen als Holding von eigenständig geführten Unternehmen, mit Markel Insurance im Zentrum und weiteren Mehrheitsbeteiligungen aus Industrie-, Finanz- sowie Konsum- und sonstigen Bereichen. (Markel)

Historisch ist das Unternehmen bemerkenswert. Markel geht auf das Jahr 1930 zurück, als Sam Markel ein Unternehmen gründete, das zunächst Jitney-Busse versicherte, also genau die Art von Nischenrisiken, die große Standardanbieter ungern anfassten. Dieser Fokus auf Spezialnischen ist bis heute im Geschäftsmodell erkennbar. Aus diesem kleinen Nischenversicherer ist über Jahrzehnte eine breit diversifizierte Gruppe geworden, die heute in deutlich mehr Feldern tätig ist als nur im klassischen Versicherungsgeschäft. (mklgroup.com)

Operativ war 2025 ein gutes Jahr, auch wenn man aufpassen muss, welche Kennzahl man betrachtet. Markel meldete für 2025 operative Umsätze von 15,5 Milliarden US-Dollar nach 14,8 Milliarden im Vorjahr. Das operative Ergebnis lag bei 3,19 Milliarden US-Dollar, nach 3,71 Milliarden 2024; der Rückgang erklärt sich vor allem dadurch, dass Markel nach US-GAAP Marktwertbewegungen des Aktienportfolios im Ergebnis ausweisen muss. Aussagekräftiger für die laufende Geschäftsentwicklung ist deshalb das bereinigte operative Ergebnis, das 2025 auf 2,30 Milliarden US-Dollar stieg, nach 2,09 Milliarden im Vorjahr. Das Comprehensive Income to Shareholders lag bei 2,61 Milliarden US-Dollar, der operative Cashflow bei 2,76 Milliarden US-Dollar. (ir.mklgroup.com)

Besonders wichtig ist bei Markel das Versicherungsgeschäft, weil dort die eigentliche wirtschaftliche Basis gelegt wird. Markel Insurance steigerte 2025 die operativen Umsätze auf 9,35 Milliarden US-Dollar, nach 8,98 Milliarden im Vorjahr. Das bereinigte operative Ergebnis des Segments stieg auf 1,379 Milliarden US-Dollar, nach 1,184 Milliarden. Die Combined Ratio verbesserte sich im Gesamtjahr auf 95 Prozent; im vierten Quartal lag sie bei 93 Prozent. Das ist kein Spitzenwert im Sinne der allerbesten Spezialversicherer, aber klar profitabel und für einen breit aufgestellten Underwriter solide. Hinzu kommt, dass Markel für sein Versicherungsgeschäft über fünf Jahre einen durchschnittlichen ROE von 13 Prozent und für 2025 einen ROE von 14 Prozent ausweist. (SEC)

Ein wesentlicher Punkt 2025 war die strategische Bereinigung des Rückversicherungsgeschäfts. Markel hat im August 2025 die Renewal Rights des Global-Reinsurance-Geschäfts verkauft; die Sparte wurde in den Run-off überführt. Das hatte 2025 noch einen negativen Einfluss von zwei Punkten auf die Combined Ratio des Insurance-Segments. Inhaltlich ist das wichtig: Das Management vereinfacht die Gruppe, zieht sich aus einem Geschäft zurück, das nicht mehr attraktiv genug erschien, und konzentriert Kapital und Aufmerksamkeit stärker auf Kerndisziplinen im Specialty-Insurance-Bereich. Das werte ich grundsätzlich positiv. (ir.mklgroup.com)

Auch außerhalb der Versicherung baut Markel weiter an seiner Holding-Logik. Die Gruppe organisiert ihre nichtversicherungsnahen Geschäfte inzwischen in Segmenten wie Industrial, Financial sowie Consumer & Other. 2025 profitierte das Wachstum unter anderem von der Konsolidierung von Education Partners International, nachdem die regulatorischen Freigaben Anfang 2025 vorlagen. Das zeigt die typische Markel-DNA: Gewinne werden nicht ausgeschüttet, sondern reinvestiert, und zwar nicht nur in Wertpapiere, sondern auch in ganze Unternehmen. (Markel)

Zur Bilanz: Sie wirkt für ein Unternehmen dieses Typs gesund. Das Eigenkapital lag 2025 bei 18,598 Milliarden US-Dollar, nach 16,916 Milliarden im Vorjahr. Das Management bzw. der Geschäftsbericht nennt eine konsolidierte Debt-to-Capital-Ratio von 19 Prozent zum Jahresende 2025, nach 20 Prozent 2024. Das ist für einen Versicherungs- und Beteiligungskonzern kein Alarmzeichen, sondern eher Ausdruck einer konservativen Finanzierung. Dass Markel seine Versicherungsgesellschaften zudem mit soliden Ratings im Markt hat, passt ins Bild finanzieller Stabilität. (SEC)

Für Aktionäre ist wichtig: Markel ist kein Dividendentitel. Das Unternehmen sagt selbst, dass die aktuelle Strategie darin besteht, Gewinne einzubehalten; man habe keine Bardividende gezahlt und erwarte auch keine. Wer laufende Ausschüttungen sucht, ist hier falsch. Wer auf interne Kapitalallokation und langfristigen Wertzuwachs setzt, findet dagegen genau das, was Markel sein will. (ir.mklgroup.com)

Die Aktie schloss am Freitag, 10.04.2026, bei 1.924,82 US-Dollar. Zum Jahresende 2025 lag der Börsenkurs noch bei 2.149,65 US-Dollar. Das heißt: Der Markt hat die Aktie seit Jahresbeginn spürbar zurückgenommen, obwohl 2025 operativ eher ordentlich war. Die aus den jüngsten Finanzdaten ableitbare Book Value per Share liegt bei rund 1.477 US-Dollar. Daraus ergibt sich auf Basis des Kurses vom 10.04.2026 ein Kurs-Buchwert-Verhältnis von grob 1,30. Das ist für ein Unternehmen mit Markels Qualität weder ein Schnäppchen noch überzogen. Auf Basis des 2025er verwässerten Gewinns je Aktie von rund 169 US-Dollar liegt das KGV grob bei 11 bis 12. Dieses KGV ist bei Markel allerdings nur eingeschränkt aussagekräftig, weil bilanziell erfasste Marktwertschwankungen des Aktienportfolios das Ergebnis verzerren können. (SEC)

Genau daraus ergibt sich mein Bewertungsurteil: Markel ist kein klassischer Billigwert, aber auf dem Niveau von 1.924,82 US-Dollar für einen Langfristinvestor wieder vernünftig. Die Aktie erscheint mir am 10.04.2026 eher fair bis moderat unterbewertet, vor allem wenn man weniger auf das kurzfristig schwankende GAAP-Ergebnis und stärker auf Buchwertwachstum, Underwriting-Qualität, Cashflows und Kapitalallokation schaut. Der CEO verweist im Aktionärsbrief darauf, dass der von Markel intern konsistent berechnete innere Wert je Aktie 2025 um 12 Prozent gestiegen ist, über fünf Jahre mit 15 Prozent jährlich und seit dem IPO mit 16 Prozent jährlich. Das ist keine Garantie für die Zukunft, zeigt aber, aus welcher Logik das Management selbst das Unternehmen steuert. (SEC)

Meine Einschätzung für die nächsten 12 bis 24 Monate ist deshalb wie folgt, ausdrücklich als Bewertung und nicht als gesicherte Tatsache: Im Negativszenario sehe ich die Aktie eher im Bereich von 1.750 bis 1.850 US-Dollar, falls die Versicherungszyklen schwächer werden, Großschäden zunehmen oder der Markt Markel weiterhin mit Abschlag bewertet. Im Basisszenario halte ich 2.100 bis 2.250 US-Dollar für plausibel, wenn Markel weiter Buchwert aufbaut, das Specialty-Geschäft diszipliniert bleibt und die vereinfachte Struktur nach dem Reinsurance-Rückzug greift. Im Positivszenario sind 2.350 bis 2.500 US-Dollar erreichbar, falls das Underwriting stark bleibt, die nichtversicherungsnahen Beteiligungen besser liefern und der Markt dem Unternehmen wieder einen höheren Qualitätsaufschlag gibt. Diese Kursziele sind meine Einschätzung auf Basis des Kurses vom 10.04.2026, des Buchwerts, der Ertragskraft und der Kapitalstruktur; sie sind keine Analystenziele des Unternehmens. (GuruFocus)

Auf Sicht von fünf bis fünfzehn Jahren gefällt mir Markel grundsätzlich. Der wichtigste Grund ist nicht ein einzelnes Quartal, sondern das System: Spezialversicherung statt Massenware, konservative Bilanz, starke Kapitalanlagekultur und die Bereitschaft, Gewinne geduldig in neue Chancen zu stecken. Solche Konstruktionen können über lange Zeiträume sehr gut funktionieren, sofern das Underwriting sauber bleibt und das Management nicht in empire building abrutscht. Bei Markel ist das bislang eher nicht das Kernproblem; eher das Gegenteil. Die Gruppe wirkt kulturell diszipliniert und langfristig orientiert. (Markel)

Trotzdem gibt es klare Risiken. Erstens bleibt Markel ein Versicherer, also anfällig für Großschäden, Naturkatastrophen und falsche Reservierung. Zweitens führen die bilanziellen Marktwertschwankungen des Aktienportfolios zu Ergebnisvolatilität, die den Markt in schwachen Börsenphasen nervös machen kann. Drittens ist die Holding-Struktur zwar eine Stärke, aber auch eine operative Herausforderung: Kapitalallokation muss dauerhaft gut bleiben, sonst verwässert der Qualitätsvorteil. Viertens ist die bereinigte Verbesserung 2025 auch dadurch begünstigt, dass das Management schwächere Bereiche zurückgeschnitten hat; daran wird Markel nun gemessen werden müssen. (SEC)

Unterm Strich halte ich Markel für ein hochwertiges Langfristunternehmen, aber nicht für eine Aktie, die man blind zu jedem Preis kaufen sollte. Zum Stand 10.04.2026 erscheint mir das Chance-Risiko-Verhältnis jedoch ordentlich: nicht sensationell billig, aber attraktiv genug, um für langfristig orientierte Qualitäts- und Value-Investoren interessant zu sein. Wer Dividenden sucht, greift besser woanders zu. Wer dagegen einen gut geführten Compounder mit Versicherungskern, solider Bilanz und nachvollziehbarer Kapitalallokation sucht, findet in Markel meines Erachtens weiterhin einen der besseren Namen im US-Markt. Mein Gesamturteil lautet daher: qualitativ stark, fundamental solide, strategisch verbessert und auf dem Kursniveau vom 10.04.2026 eher kaufenswert für Anleger mit langem Atem. (ir.mklgroup.com)

Autor: ChatGPT

 
Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen:    


Bitte warten...