Mensch und Maschine....Sensationell ?
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neuester Beitrag: 18.03.26 15:11
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| eröffnet am: | 06.02.06 13:51 von: | Jigga06 | Anzahl Beiträge: | 1001 |
| neuester Beitrag: | 18.03.26 15:11 von: | ikke2 | Leser gesamt: | 491163 |
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Erwartete Erlöse in diesem Jahr sollen bei etwa 165 Millionen Euro liegen, wobei die Aktie aktuell mit gerade 45 Millionen bewertet wird und das bei einem KGV von gerade einmal 7 !
Also für mich als Laien hört sich das enorm an....die Analysten von "Betafaktor" sehen die momentan bei knapp 5,5€ dotierte Aktie in Zukunft jenseits der 10 !
Also was meint ihr ?
Ist die Aktie ein "buy" ?
MFG
DER J
Nein, NVIDIA Omniverse ist
keine direkte Konkurrenz für das Geschäftsmodell von Mensch und Maschine Software SE (MuM). Vielmehr könnten sie sich sogar ergänzen oder MuM neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.
Hier ist eine Aufschlüsselung der Rollen:
Mensch und Maschine (MuM) – Fokus auf Softwarevertrieb und -entwicklung
Geschäftsbereiche: MuM ist in erster Linie ein führender europäischer Value Added Reseller (VAR) für CAD/CAM/BIM-Software, insbesondere für Produkte von Autodesk. Sie verkaufen, implementieren, schulen und unterstützen Kunden bei der Nutzung dieser Software.
Eigenentwicklung: Sie entwickeln auch eigene spezialisierte Softwarelösungen (z.B. für den Bau- oder Fertigungsbereich), die oft als Erweiterungen oder Ergänzungen zu den Autodesk-Produkten dienen.
Zielgruppe: Ihr Hauptgeschäft liegt in der Optimierung von Design-, Planungs- und Fertigungsprozessen bei ihren Kunden.
NVIDIA Omniverse – Fokus auf Plattform-Technologie und Simulation
Geschäftsbereiche: NVIDIA bietet die Omniverse-Plattform als Infrastruktur für Echtzeit-Kollaboration, KI und physische Simulationen im industriellen Metaversum an.
Vertriebsmodell: NVIDIA vertreibt die Kernplattform und Hardware (GPUs), benötigt aber Partner und Reseller, um die Technologie in spezifische Branchen und Unternehmen zu bringen.
Beziehung und Synergien
Die Beziehung ist eher symbiotisch:
Autodesk-Partnerschaft: Da MuM ein großer Autodesk-Partner ist und Omniverse nahtlos mit Autodesk-Software (Revit, Inventor etc.) zusammenarbeitet, kann MuM seinen Kunden nun erweiterte Lösungen anbieten, die Omniverse integrieren.
Neue Dienstleistungen: MuM könnte Omniverse als Teil ihres Beratungs- und Implementierungsportfolios aufnehmen. Sie könnten Kunden dabei helfen, digitale Zwillinge mit Omniverse zu erstellen, indem sie ihre Expertise in Autodesk-Produkten nutzen, um die Daten bereitzustellen.
Keine Überschneidung der Kernkompetenzen: MuM verkauft und unterstützt keine Grafikplattformen oder GPU-Technologie im Wettbewerb zu NVIDIA, und NVIDIA entwickelt keine CAD/BIM-Vertriebssoftware im Wettbewerb zu MuM.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Omniverse keine Konkurrenz für MuM ist, sondern eine Chance zur Erweiterung ihres Lösungsportfolios und zur Unterstützung ihrer Kunden auf dem Weg zu digitalen Zwillingen und dem industriellen Metaversum.
Nein, NVIDIA Omniverse ist keine Konkurrenz, sondern ein komplementäres Angebot für die Mensch und Maschine Software SE (MuM) aus Wessling. Tatsächlich vertreibt MuM die Omniverse-Plattform als Teil ihres Lösungsportfolios.
Die Beziehung zwischen NVIDIA Omniverse und Mensch und Maschine lässt sich wie folgt zusammenfassen:
Geschäftsmodell von MuM: Mensch und Maschine ist ein führender europäischer Anbieter von CAD (Computer-Aided Design), CAM, PDM (Product Data Management) und BIM-Lösungen (Building Information Modeling). Ihr Kerngeschäft besteht aus dem Vertrieb, der Beratung, der Implementierung und dem Support von Software – größtenteils als Autodesk Platinum Partner. Sie entwickeln auch eigene, ergänzende Softwareprodukte.
Keine Überschneidung der Kernprodukte: MuM entwickelt keine Plattform, die direkt mit den Hardware- oder Software-Infrastrukturlösungen von NVIDIA konkurriert. Ebenso wenig entwickelt NVIDIA eine umfassende Palette von CAD- oder PDM-Tools, die das Kerngeschäft von MuM ersetzen könnten.
Vertriebspartner und Dienstleister: Mensch und Maschine hat das Potenzial von NVIDIA Omniverse erkannt und agiert als Vertriebs- und Implementierungspartner für die "NVIDIA Omniverse Enterprise"-Plattform. Sie bieten ihren Kunden Beratung und Lösungen rund um Omniverse an, um deren Digitalisierungsprozesse, insbesondere im Bereich digitaler Zwillinge und KI-Simulationen, voranzutreiben.
Wertschöpfungskette: MuM nutzt die fortschrittlichen Technologien von NVIDIA Omniverse, um ihren Industriekunden, die bereits Autodesk-Software nutzen, einen Mehrwert zu bieten. Die Kombination aus den Design-Tools (Autodesk, vertrieben durch MuM) und der Simulations- und Kollaborationsplattform (Omniverse, vertrieben durch MuM) ermöglicht umfassendere End-to-End-Lösungen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass MuM und NVIDIA Partner sind, die gemeinsam am Markt agieren, um ihren Kunden integrierte Lösungen für das industrielle Metaversum anzubieten.
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...basis-kuenftige-gewinne
https://www.it-times.de/news/...hrichten.de&utm_medium=CustomFeed
17.12.2025 10:06:09
FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Deutsche Bank Research hat das Kursziel für Nemetschek von 115 auf 110 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. Analyst Johannes Schaller schaute zurück auf die Unternehmenskommentare während der jüngsten Berichtssaison der Bausoftwarebranche. Er blieb am Dienstag weiter sehr selektiv und präferiert PTC, Autodesk und Mensch und Maschine vor Dassault, Hexagon und Nemetschek.
Ende der Meldung.
Somit ist mit Johannes Schaller ein weiterer Deutsche Bank Analyst, neben Nicolas Herms, positiv für Mensch und Maschine gestimmt.
Zur Erinnerung:
Die Quellenangabe in meiner Unterlage ist unklar. Ich glaube, die folgende Info ist von der Seite https://www.investing.com/ vom 10.09.2025.
Mensch und Maschine von DB mit „Kaufen“ bewertet, da Umstellung des Umsatzmodells Einstiegsmöglichkeiten schafft
Die Deutsche Bank hat die Berichterstattung über Mensch und Maschine Software SE mit einer Kaufempfehlung und einem Kursziel von 60 Euro aufgenommen.
Analyst Nicolas Herms sagte, das Unternehmen, ein führender europäischer Autodesk-Partner, zeichne sich durch die Bereitstellung von Software und Digitalisierungsdienstleistungen für die Architektur-, Ingenieur- und Bauindustrie (AEC) sowie für die Fertigungsindustrie aus.
Die Bank stellte fest, dass eine Veränderung im Go-to-Market-Modell von Autodesk die Umsatzstruktur von Mensch und Maschine verändert und zu vorübergehenden Verzerrungen in den Finanzdaten des Unternehmens für das Geschäftsjahr 2025 geführt habe. Trotzdem wies Herms darauf hin, dass das zugrunde liegende Geschäft weiterhin stark ist.
Laut der Deutschen Bank bietet das Übergangsjahr einen attraktiven Einstiegspunkt für Investoren, da die Aktien derzeit mit einem Abschlag von etwa 27 % gegenüber dem 10-Jahres-EV/EBIT-Multiple des Unternehmens gehandelt werden.
„Wir sehen dieses Übergangsjahr als attraktiven Einstiegspunkt, da MuM mit einem Abschlag von ~27 % gegenüber seinem 10-Jahres-EV/EBIT-Multiple gehandelt wird“, sagte Herms in der Mitteilung.
Die Deutsche Bank geht davon aus, dass Mensch und Maschine 2026 und 2027 wieder auf einen normalen Wachstumskurs zurückkehren wird, angetrieben durch eine erneute Beschleunigung der Expansion und eine Verbesserung der Margen.
Diese Entwicklung dürfte ein robustes Wachstum des Gewinns je Aktie und eine mögliche Neubewertung der Aktie in Richtung historischer Bewertungsniveaus unterstützen.
Mit einem Kursziel von 60 Euro sieht die Deutsche Bank ein Aufwärtspotenzial von rund 28 % gegenüber dem aktuellen Niveau.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Gruß Hättsch
Die vorläufigen Zahlen sollten am Dienstag oder Mittwoch morgens kommen. Was mir Angst macht ist dieser Sell-Off nach den relativ starken Q3 Zahlen, wo die Aktie dann auf 5 Jahres Tief getaucht ist. Letztes Jahr lief es ähnlich, bevor dann am 11.02.2025 die Prognosespanne um Welten verfehlt wurde.
Davor war man immer ein verlässliches Uhrwerk, wenn man dieses Vertrauen wieder aufbaut ist die Bewertung auf die man zuletzt gerutscht ist mit 5% Anfangsdividende in meinen Augen viel zu günstig.
Netto +5,5% auf 1,90€ und Dividende +8% auf 2€
Was passiert jetzt 2026? Sind die +13-25% noch aktuell? Die Guidance bis 2030 können sie sich jetzt in die Haare schmieren, die wird keiner glauben.
https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/...ab-a8c7-ae699a430f0f_de
Als Dividenden Investor interessieren mich sowieso keine 3 Jahres Zeiträume.
Wichtig ist für mich das Dividenden steigen und das Unternehmen an sich Gesund ist.
Ich kann mich trotzdem nicht durchringen jetzt zu verkaufen, mit dem Absturz auf 40 haben wir nun die 5% Dividende. Mehr bekomme ich bei fast keinem DAX Titel. Das ist das Einzige was man dem Management zugute halten kann, dass sie die Gewinne konsequent ausschütten. Meistens steigt die MuM Aktie im Vorfeld der HV dann auch wieder an. Dazu habe ich noch Resthoffnung dass 2026 endlich wieder ein normales Jahr wird, ohne die nicht operativen Kosten aus 2024 und 2025. Dann kann man auch die Rückkehr zu zweistelligem Wachstum schaffen und zumindest das untere Ende der neuen Guidance von +11-19% p.a. erreichen. Zu mehr hab ich hier kein Vertrauen.
Das wären beim EpS:
2026e 2,11€
2027e 2,34€
2028e 2,60€
Auch wenn ich die Antworten der KI eher mit großer Vorsicht betrachte, habe ich einmal nach den Auswirkungen von KI auf das Geschäftsmodell von M+M gefragt.
KI sieht eher positive Auswirkungen. Na dann :-)
also ich bin dann erst mal raus wer weiß vielleicht kommt man mal wieder. Ist wie so oft, man kann sich viel zu lange nicht trennen, weil man irgendwie denkt das muss doch besser werden. Reines Bauchgefühl aber warum irgendwo feststecken, wenn es viel bessere Chancen gibt.
SMC Research heute Kursziel 68€, die glauben aber auch an 17,5% Gewinnwachstum in 2026. Ich habe mir die Segementzahlen noch angeschaut, es scheint als wäre Software ganz ordentlich gelaufen, mit EBIT immerhin 17% über dem vergleichbaren Q4 2023. Aber in der Digitalisierung gab es einen dramatischen Ergebniseinbruch im Q4 ggü 2023. Das scheint wiederum an den Abfindungen für die nun reduzierte Mitarbeiterzahl gelegen zu haben und an Rückstellungen für weitere Entlassungen in 2026. Da der Rohertrag da eigentlich gepasst hat, bin ich tatsächlich etwas optimistischer dass es im Q1 2026 wieder zweistelliges Gewinnwachstum gibt.
https://www.mum.de/-/media/mum/downloads/...02-13--smc-update-mum.pdf
Die Aktie wirkt so immer viel zu günstig auf dem Papier, ist es nach der nächsten Zielverfehlung dann aber nicht. Aktuell müssen einige schon ein schwaches 2026 erwarten. Beim anvisierten Gewinnwachstum und bereits heute Dividendenrendite von 5,7% kann ich mir das Kursniveau nämlich nicht erklären.





