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Dies ist eine adhoc-Mitteilung nach § 15 WpHG. Für den folgenden Inhalt ist daher nicht Handelsblatt.com, sondern der jeweilige Herausgeber verantwortlich:
Maier + Partner AG DGAP-Ad hoc: Maier + Partner AG Teilerfolg gegen Baader bei GNS AG über 1,1 Mio. Euro Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
-- Teilerfolg gegen Baader bei GNS AG über 1,1 Mio. Euro. Gemäß eines Rechtsgutachtens hat die Maier + Partner AG im Jahr 2001 überhöhte Preise für die Beteiligungen an der GNS AG und der MMS AG bezahlt. Die Ex- Vorstände der Maier + Partner AG haben es versäumt, die notwendige Wertermittlung (Due Diligence) durchzuführen. In einem gerichtlichen Vergleich hat der Verkäufer der GNS AG - die Baader Wertpapierhandelsbank AG - den Kaufpreis und die Kosten für Beratungen um ca. 1,1 Mio. Euro gegenüber der Maier + Partner AG reduziert. Der Schaden für die Maier + Partner AG bezüglich der MMS AG in Höhe von 1,5 Mio. Euro ist gerichtlich noch anhängig. Auf Basis eines weiteren Rechtsgutachtens wird der Alleinvorstand Hans-Ulrich Maier weitere Ansprüche gegen die Baader Wertpapierhandelsbank AG, die IPO GmbH, die KST Wertpapierhandels AG und den ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden der Maier + Partner AG Josef Faltenbacher - der zugleich Mitglied im Aufsichtsrat der Baader Wertpapierhandelsbank AG ist - geltend machen. Im Gutachten der Maier + Partner AG wird der Baader Wertpapierhandelsbank AG arglistige Täuschung durch Transaktionen im Vorfeld des Börsengangs der Maier + Partner AG vorgeworfen. Laut Rechtsgutachten beläuft sich die Schadenshöhe hierbei auf mindestens 1,6 Mio. Euro, ohne dass dabei die Schäden aus Transaktionen im Bereich der KST Wertpapierhandels AG berücksichtigt sind. Die Hauptversammlung der Maier + Partner AG wird ihre Aktionäre über die oben genannten Vorgänge umfassend informieren. ----------- financial-entertainment.de |