Naja, jetzt wo die Preise gleichgezogen haben und Platin für H2 gebraucht wird...
Nico Muller, CEO Implats (Impala Platinum), ergänzt: „Wir sind stolz darauf, zu einer Lösung beigetragen zu haben, die langfristig für eine Normalisierung der Angebot- und Nachfragesituation sorgen wird und damit allen, die an der Wertschöpfungskette beteiligt sind, nutzt – Bergleuten, Raffinerien, Fabrikanten und OEMs.“
https://www.vdi-nachrichten.com/technik/automobil/...in-fuer-den-kat/
BASF hat zusammen mit den Partner Sibanye-Stillwater (Edelmetallbergbau) und Impala Platinum (Hersteller von Platin-Gruppenmetallen) eine neue Tri-Metal-Katalysatortechnologie entwickelt und getestet. Laut BASF müssen dabei keine Kompromisse bei der Einhaltung der Abgasnormen eingegangen werden. Die Technologie ermöglicht das teilweise Ersetzen von hochpreisigem Palladium durch kostengünstigeres Platin in Katalysatoren, die in Fahrzeugen mit Benzinmotoren verbaut sind.
Marktdefizit bei Palladium Dieses strukturelle Defizit auf dem Palladiummarkt hat laut BASF zu einem anhaltenden Marktdefizit bei Palladium im Gegensatz zu dem anhaltenden Überschuss am Platinmarkt geführt. Der Nachfrageanstieg bei Palladium wird zu großen Teilen durch ein Marktungleichgewicht verursacht, das durch strengere Emissionsvorschriften in China, in Europa und in Indien hervorgerufen wird. Darüber hinaus verstärkt die in Europa zu beobachtende Absatzentwicklung „weg von Fahrzeugen mit Dieselantrieb hin zu Fahrzeugen mit Benzinantrieb“ dieses Ungleichgewicht und führt zu höheren Kosten für die Automobilhersteller. |