Angebot und Nacfrage keine Alternative sehe, wenn man das als Grundprinzip des Kapitalismus interpretiert.
Die Frage ist, ob man Teile sozialistischer Theorien übernehmen könnte. Leider haben viele Leute noch aus historischen Gründen auf beiden Seiten der politischen und ökonomischen Theorien noch Scheuklappen auf den Augen. Sieht man ja aktuell besonders schlimm polarisierend. Egal ob in den USA oder hierzulande, man muss ja nur als Regierung mal eine bestimmte Linie fahren, schon schreiben überall die Konservativen "Sozialismus und Planwirtschaft", obwohl wir extrem weit davon entfernt sind. Egal ob Trump-Anhänger, konservative Unionisten oder AFDer, egal ob Krall und seine Goldlobby oder rgendwelche minderbemittelte Populisten, alle schreiben sie Sozialismus, den wir angeblich hätten, ohne das sie es auch nur ansatzweise begründen könnten. Find ich schade, dass die politische und auch ökonomische Landschaft so gespalten ist. Es wäre so schön, wenn man als liberaler Demokrat mal erleben könnte, wenn man da offen für neue gsesellschaftliche und ökonomische Konzepte wäre. Aber wie gesagt, am Grundprinzip von Angebot und Nachfrage und der Freiheit ökonomischen Handels sollte man nicht rütteln. Aber es muss halt Grenzen geben, auch am Finanzmarkt. Und teilweise wurde diese in den öetzten 2-3 Jahrzehnten überschritten, zum Unwohl von ärmeren Bürgern und durchaus auch dem Staat und seinen Finanzen. ----------- the harder we fight the higher the wall |