Löschung

Seite 1 von 1
neuester Beitrag:  20.03.12 10:35
eröffnet am: 15.03.12 19:30 von: Black Pope Anzahl Beiträge: 16
neuester Beitrag: 20.03.12 10:35 von: rüganer Leser gesamt: 18827
davon Heute: 1
bewertet mit 3 Sternen

15.03.12 19:30 #1 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 09.05.14 11:24
Aktionen: Löschung des Beitrages, Thread geschlossen
Kommentar: Bashversuch - Aussage belegen - und wenn nicht möglich - weil Schichtführer ja auch nicht alles wissen - einfach mal unterlassen.

 

 
15.03.12 19:34 #2 @Black Pope:
1. Was ist bei BMW ein Schitführer (kenne den Beruf nicht!)
2. Gut, dass dein Schwager solche Infos weiter geben darf
3. Morgen rauscht BMW aufgrund dieser Nachricht sicherlich 15 % nach unten !  
15.03.12 19:38 #3 ein schichrfuhrer kann das schon einschätzen
wurde ich sagen er muss nämlich die Leute am arbeiten halten ohne das sie die halle kehren mussten  
15.03.12 19:41 #4 ein Schichtführer
ist verantwortlich für eine Produktionslinie während einer Schicht. Und hoffentlich verrät pope niemals den namen von dessen schwager, ansonsten kann dieser sich ne neue stelle suchen da Bestandteil JEDES ARBEITSVERTRAGES ist, das Stillschweigen über Firmeninterna zu bewahren ist.  
15.03.12 19:41 #5 achso!
ein Schichtführer, kein Schitführer !!!

...na dann weiß ich ja Bescheid :-)!  
15.03.12 20:12 #6 das dazu
NEUZULASSUNGEN
EU-Automarkt weiter im Rückwärtsgang

Die Talfahrt auf dem europäischen Automarkt hat sich im Februar noch einmal beschleunigt. In allen großen Ländern sank die Zahl der Neuzulassungen, nur in Deutschland war sie zumindest unverändert. Ein kleiner EU-Staat stach allerdings positiv heraus.

Brüssel - Die Zahl der Pkw-Neuzulassungen in den 27 EU-Staaten sei im Vergleich zum Vorjahresmonat um 9,7 Prozent auf 888.878 Fahrzeuge gesunken, teilte der europäische Branchenverband ACEA mit. Schon im Januar brach die Zahl der Neuzulassungen um 7,1 Prozent ein.

weiterlesen
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/...ie/0,2828,821495,00.html  
15.03.12 20:18 #7 dreh und angelpunkt sind die BRIC
das BMW Werk in Leipzig z.B. baut gerademal 10% für GER der Rest geht nach Übersee !  
16.03.12 02:44 #8 Automarkt weiter im Rückwärtsgang

Neuzulassungen EU-Automarkt weiter im Rückwärtsgang DPA

Daimler-Produktion in Sindelfingen: Als einziger deutscher Autohersteller konnte Daimler einen Zuwachs bei

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/...ie/0,2828,821495,00.html
Moderation
Zeitpunkt: 16.03.12 15:23
Aktion: Kürzung des Beitrages
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen - Bitte in Zukunft immer auf den entsprechenden Artikel verlinken!  
Original-Link: http://www.manager-magazin.de/...trie/0,2828,821495,00.html

 

 
16.03.12 10:57 #9 Immer diese Schwarzmaler

Jungs, nur weil Ihr Short-Zertifikate auf BMW gekauft habt und diese sich gestern dem Knockout näherten, müsst Ihr noch lange nicht irgentwelche wilden Gerüchte in die Welt setzen :-)

Ich wette BMW wird seinen Absatz (speziell durch den neuen 3er) eher noch steigern. Dies ist keine Kaufempfehlung, sondern meine persönliche Meinung, die gänzlich ohne Insiderinformationen zu Stande gekommen ist :-D

Weiterhin viel Erfolg beim Traden.

 

Dr. Z.

 

Bewertung:
1

16.03.12 11:14 #10 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 16.03.12 13:11
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, vollständige Quellenangabe fehlt - Bitte genauen Link/URL angeben, falls möglich

 

 

Bewertung:
1

16.03.12 14:11 #11 achso, ST
ihr wollt ja gar keine news, die noch keiner weiß.....
-----------
... (automatisch gekürzt) ...

Bewertung:

16.03.12 14:59 #12 Prof. Gartner setzt auf BMW
18.03.12 17:12 #13 diese löschorgie bei ariva ist lächerlich
für wen hälst du dich eigentlich st?  
18.03.12 20:03 #14 Eurokrise trifft immer mehr Unternehmen

Umfrage: Eurokrise trifft immer mehr Unternehmen

Autor: NT-Redaktion am 18. März 2012 – 10:46

Euromünze, dts NachrichtenagenturDie Unternehmen in Deutschland leiden spürbar unter den Auswirkungen der Euro-Krise. Das ergab eine Unternehmensumfrage der IW-Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und des Magazins “Wirtschaftswoche”. 28,5 Prozent der Unternehmen geben aktuell an, dass sich die Euro-Krise negativ auf ihre Geschäfte auswirke.

Das sind mehr als doppelt so viele wie noch im August 2011, als den Unternehmen zuletzt diese Frage gestellt wurde. Dabei steigt die Zahl der negativen Betroffenheit mit der Umsatzgröße. 42,3 Prozent der Unternehmen mit mehr als 50 Millionen Euro Jahresumsatz geben an “eher negativ” beziehungsweise “sehr negativ” von den Spannungen in der Euro-Zone betroffen zu sein. Im vergangenen Sommer sagten das in dieser Gruppe nur 32 Prozent. (dts Nachrichtenagentur)
Foto: Euromünze, dts Nachrichtenagentur

http://www.netzticker.com/wirtschaft/...immer-mehr-unternehmen/119831

 
19.03.12 09:34 #15 100% mit Short, und Tschüss!!
.....von mir aus kann es gelöscht bleiben.....wer nicht hören will muss fühlen.  
20.03.12 10:35 #16 Naja,so unrecht hatter garnicht....
 
Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen:    


Bitte warten...