Löschung

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neuester Beitrag:  27.02.09 23:01
eröffnet am: 27.02.09 11:26 von: swatswat Anzahl Beiträge: 9
neuester Beitrag: 27.02.09 23:01 von: Taschendieb Leser gesamt: 1763
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27.02.09 11:26 #1 Löschung

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Zeitpunkt: 30.07.14 14:16
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27.02.09 11:50 #2 Ein guter Anhaltspunkt
ist immer der Buchwert. Das KUV ist nur für Vergleiche gut, für konkrete Bewertungen ist es nutzlos.  
27.02.09 12:12 #3 Danke - ungefähr 80 eur (onvista)
und sonnst kriegt man 50 % discount auf Buchwert ?  
27.02.09 12:24 #4 Keine Ahnung,
wie Automobilhersteller derzeit bewertet sind, ich weiß nur, daß VW zu teuer ist. Aber denk an den Merckle, eine Überbewertung kann verdammt lange anhalten. Die ganze Branche leidet unter Überkapazitäten und ganz klar ist nicht, wie es weitergehen soll. Auf jeden Fall werden irgendwann ein paar Marktteilnehmer ausscheiden müssen. Je eher, desto besser.

Den Buchwert würde ich noch um bestimmte immaterielle Vermögensgegenstände bereinigen.  
27.02.09 12:55 #5 bei Autoherstellern gehte es im
wesentlichen um "harte" Buchwerte, das gibt es sicher weniger immaterielle Buchwerte als z.B. bei einem Filmproduzenten.

Man jedoch die Vermögensgeggenstände hinzurechnen muß, die noch im Einsatz sind, jedoch buchmäßig keinen Wert mehr haben.

Bei der Bewertung von VW ist das zur Zeit jedoch kein sinnvoller Bewertungsansatz.

Auch bei GM wäre das kein Ansatz- wer kann im Insolvenzfall mitl GM-Maschinen und Anlagen was anfangen.

Gruß
FredoTorpedo  
27.02.09 14:31 #6 Bei GM ist
es leicht, die sind gar nichts mehr wert. VW wird aber wieder Gewinne schreiben, wenn die Krise vorbei ist. Den Buchwert, bereinigt um Goodwill und aktivierte Entwicklungskosten sehe ich als Untergrenze an. Wenn die MK darunter sinkt, kann man Käufe erwägen, weil dann die Unterbewertung offensichtlich ist. Ansonsten würde ich die Bewertung an der Gewinnrendite (KGV) und an der Eigenkapitalrendite ausrichten, aber das hat z. Zt. keinen Sinn. VW wird m. E. aber nie so tief durchsacken, weil Porsche das Unternehmen am liebsten zu 100% haben will. Jedenfalls wird das nicht passieren, so lange die Geschichte mit der Sperrminoriät (20% oder 25%) nicht abschließend geklärt ist.  
27.02.09 15:18 #7 @Taschendieb
ich dachte Porsche will nur 75%+1Aktie und nicht mehr damit behält das Land auch sein Vetorecht wenn sie einer Gewinnabführung zustimmen. Hier bleibt sehr viel Verhandlungsspielraum aber Hauptsache ist das Porsche einige Garantien bzgl Arbeitsplatzsicherung abgibt.  
27.02.09 15:59 #8 Das Land Niedersachsen
hält 20% an VW deshalb genügt Porsche ja auch die 75% da man laut EU recht nur ein Vetorecht hat wenn man 25% besitzt.VW ist die einzigste Firma bei denen man auch mit 20% ein Vetorecht hat(also nur das Land) deshalb ist es notwendig dass das schwachsinnige VW gesetz kippt  
27.02.09 23:01 #9 @reaktor
Wenn Porsche einen  Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag durchsetzen kann, haben die Bosse in Wolfsburg nicht mehr viel zu sagen und auch der Wulff in Hannover nicht. Deshalb werden die sich wehren. Niedersachsen wird seinen Einfluß auf VW sicher nicht freiwillig aufgeben.  
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