Erfolgsgeschichte: Flüchtlinge und Arbeitsmarkt

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neuester Beitrag:  08.02.17 21:03
eröffnet am: 19.08.16 09:39 von: n1608 Anzahl Beiträge: 78
neuester Beitrag: 08.02.17 21:03 von: Lucky79 Leser gesamt: 11282
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19.08.16 09:39 #1 Erfolgsgeschichte: Flüchtlinge und Arbeitsmarkt
Die Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt ist eine Erfolgsgeschichte, die uns staunen lässt. So haben die 30 Dax-Unternehmen bisher 54 Flüchtlinge eingestellt. Das sind im Schnitt fast 2 Flüchtlinge pro Konzern. Merkel fordert die deutsche Wirtschaft nun auf, diese Erfolgsgeschichte fortzuschreiben und ist für Hinweise dankbar, wie die Effizienz der Integration verbessert werden kann. Das wird ein leichtes sein, wenn man sich ansieht wie gut ausgebildet die ganzen Flüchtlinge laut Spiegel-Statistik sind.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...instellen-a-1108453.html
 
19.08.16 09:43 #2 Das sind doch immerhin...
0,0045% bei 1,2Mio. Flüchtlingen die letztes Jahr ihre Arbeitskraft zu Verfügung gestellt haben.

Schreib mal lieber mal dazu, dass dies schwarzer Humor ist falle mal wieder einer da oben schräg drauf sein sollte!

Sternzeichen

 
19.08.16 09:52 #3 Der Bund geht mit gutem Beispiel voran
So ist heute in der Presse zu lesen, dass die Deutsche Bahn 10 Flüchtlinge als Auszubildende einstellt.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/...im-september/14426610.html  
19.08.16 09:52 #4 Dabei klangt das letztes Jahr noch gaaanz ander.
Daimler-Chef will in Flüchtlingszentren neue Arbeitskräfte finden - SPIEGEL ONLINE
"Die meisten Flüchtlinge sind jung, gut ausgebildet und hoch motiviert. Genau solche Leute suchen wir", sagt Dieter Zetsche in einem Zeitungsinterview. Deshalb will der Daimler-Chef in Asylunterkünften neue Arbeitskräfte finden.
 
19.08.16 09:59 #5 Entweder war der Zetsche total naiv oder der
damalige politische Druck der refugues welcome Gutmenschen war noch zu groß, als dass er etwas anderes sagen konnte / durfte. Aber immer wieder schön zu sehen, wie die Realität Dummgeschwätz einholt und offen legt.  
19.08.16 10:00 #6 wo kämen wir denn hin,
wenn die Gäste von Frau Merkel arbeiten müssten
-----------
gruß Maxp.
19.08.16 10:01 #7 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 19.08.16 14:24
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Kommentar: Diffamierung

 

 
19.08.16 10:14 #8 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 19.08.16 14:25
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Kommentar: Diffamierung

 

 
19.08.16 10:16 #9 #1 ff -- Und - geht's Euch deshalb schlechter ?.
Und falls ja, was tut Ihr dagegen ?  
19.08.16 10:21 #10 Ja kiiwii.
Hier in Berlin hat man mal wieder festgestellt, dass das Schulsystem grottenschlecht ist, Überdies haben wir in Berlin einen riesigen Investitionsstau bei der öffentlichen Infrastruktur - viele Schulen beispielsweise sind in einem maroden Zustand. Kein Geld da trotz guter Konjunktur - da nun eine Milliarde pro Jahr für die Flüchtlinge fällig wird.

Was tun? Nächsten Monat sind in Berlin Wahlen.  
19.08.16 10:23 #11 son Kwark. Berlin kriegt jedes Jahr über 5 mrd.
aus dem Länderfinanzausgleich. Und wir in Hessen zahlen und müssen die Grundsteuern erhöhen.
Was macht Ihr mit der ganzen Kohle ??  
19.08.16 10:24 #12 @kiiwii - Uns allen geht es finanziell deutlich
schlechter. Die Milliardenkosten müssen ja irgendwo gegenfinanziert werden und das heißt, es ist noch weniger Geld für Infrastruktur, Bildung etc. vorhanden.

Und was wir dagegen tun? Die Misere, die uns Merkel & Konsorten eingebrockt haben, weiter mit unseren Steuern bezahlen, währenddessen bspw. unsere Kinder in maroden Schulen ihr Dasein fristen...  
19.08.16 10:24 #13 Bin ganz gespannt. ....
wie die Berliner wählen. ...  
19.08.16 10:24 #14 und zum Schulsystem: Das ist keine Geldfrage, .
dern eine Frage der Qualität des Personals.   Zu Preussens Zeiten gabs sowas nicht...
 
19.08.16 10:26 #15 12 - Geht es DIR persönlich schlechter ? Das .
die Frage.  
19.08.16 10:27 #16 zu 15 -- Und ginge es DIR ohne Flüchtlinge be.
Das steht zu bezweifeln - denn die Kohle würde anderweitig verplempert...  
19.08.16 10:28 #17 Berlin ist ein größenwahnsinniger Moloch.
Wir (die Zahlerländer) sollten endlich Konsequenz zeigen und den Geldhahn zudrehen.  
19.08.16 10:32 #18 #12 hat doch deutlich gemacht, dass es uns al.
schlechter geht, also auch mir. Was soll #15&16?

Im übrigen gibt es neben der finanziellen Komponente auch eine emotionale. Studien bspw. von der Heinrich-Böll und Rosa-Luxemburg Stiftung haben ergeben, sich mittlerweile 50% der Bevölkerung wegen der vielen Muslime fremd im eigen Land fühlen. Und da fragst Du noch, ob es uns schlechter geht?  
19.08.16 10:33 #19 Uns allen ?? Mir nicht...
19.08.16 10:35 #20 ich kann in Euer alltägliches Jammergeheule nic.
einstimmen... insofern bitte ich um bessere Formulierungen !

"Uns alle" ist schlichtweg eine ebenso unzutreffende wie unzulässige Verallgemeinerung.  
19.08.16 10:38 #21 Klar ist das Schulwesen nicht nur
abhängig vom baulichen Zustand der Schulen - der spielt aber auch eine Rolle. Vom Personal hängt auch eine Menge ab, keine Frage. Nun ist es aber so, dass man in Berlin gutes Personal immer schlechter bekommt. Das hängt damit zusammen, dass Berlin in seiner Finanznot die Beschäftigten geringer entlohnt - bei Beamten etwa sind das 15% weniger als üblich. Gute Leute gucken sich da schon mal um - und gehen lieber nach Brandenburg.

Berlin macht das nach, was die DDR gemacht hat: substanzverzehrende Sozialpolitik - dazu passen nun die Flüchtlinge.  
19.08.16 10:40 #22 #19
Kein Wunder das du der Meinung bist das es Dir gut geht. Du sitzt den ganzen Tag bis in die Nacht hinein am PC und bekommst gar nicht mit was auf der Straße los ist.  
19.08.16 10:41 #23 @kiiwii - Ich korrigiere mich
Fast allen. Außer kiiwii, Schleusern, der Flüchtlingsindustrie, dem Sicherheitsgewerbe und einigen immer noch falsche Toleranz lebenden Mitbürgern. insofern hast Du Recht, dass "alle" eine unzulässige Verallgemeinerung war.  
19.08.16 10:46 #24 Arbeitsmarkt - da haben kiiwii und Co(Politik)

wohl schon betriebliche Lösungen parat wie man gläubige Muslime in ein "Just-in-time-Konzept" einbinden könnte ...

https://de.wikipedia.org/wiki/Just-in-time-Produktion

Welche Rechte haben Muslime in deutschen Firmen?

In den USA setzte ein Agrarkonzern 190 Muslime vor die Tür. Sie haben gestreikt, weil sie regelmäßige Gebetspausen haben wollten. Wäre so etwas auch in Deutschland möglich?

http://www.welt.de/wirtschaft/article150543556/...utschen-Firmen.html

 
19.08.16 10:47 #25 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 19.08.16 14:26
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, vollständige Quellenangabe fehlt

 

 
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