gehen dann short
....... Erneut steigende Zinsen, in Deutschland ebenso wie in den USA, dürfen ein Übriges tun, um die Nervosität der Marktteilnehmer anzuheizen. Und das wieder in den negativen Bereich gerutschte Momentum des DAX dürfte die kurzfristigen Trader nun sukzessive auf die Short-Seite locken. Das Risiko, dass der DAX nun ähnlich abrupt und deutlich nach unten wegsackt wie am Donnerstag die US-Aktienindizes, nimmt somit immer mehr zu. Wir würden daher dazu raten, den Stoppkurs für laufende Long-Positionen, den wir zuletzt knapp unterhalb der 20-Tage-Linie bei 8.315 Punkten auf Schlusskursbasis angesiedelt hatten, jetzt sicherheitshalber in einen Stop-Loss bei 8.300 Punkten zu verwandeln, der die Positionen automatisch glattstellt und so die aufgelaufenen Gewinne sichert, wenn der DAX das Verlaufstief des Donnerstags unterschreiten sollte. Der Einstieg auf der Short-Seite sollte indes trotzdem erst erfolgen, wenn diese Handelsspanne der letzten vier Wochen mit Schlusskursen unter 8.215 Punkten auch tatsächlich nach unten verlassen wurde.
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