Carlsberg - Bier wird immer getrunken
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neuester Beitrag: 24.04.26 19:35
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| eröffnet am: | 28.09.11 14:06 von: | butzerle | Anzahl Beiträge: | 19 |
| neuester Beitrag: | 24.04.26 19:35 von: | MrTrillion3 | Leser gesamt: | 12083 |
| davon Heute: | 48 | |||
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gut analysiert
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Eine der weltgrößten Brauereien:
Margen gut, Aktie im Keller
http://www.carlsberggroup.com/investor/...Pages/analystestimates.aspx
Ich wette, hier wird es bald aufwärts gehen, die meisten Analysten haben ein Buy.
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Carlsberg AS B |
und für die etwas konservativere Variante habe ich mir noch mehr von dem hier geholt
DE000CK359H0
Schöne große Hebel, und der zweite nur knapp unterhalb des Strikes
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Carlsberg AS B |
http://www.bierspot.de/news/...r_bierpartner_von_fc_arsenal_1051.html
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Das Elefanten-Bier ist leider eine regelrechte Plörre. Aber stimmt im Prinzip, Bier wird immer getrunken. In schlechten Zeiten vielleicht sogar noch mehr :)
blog.taipan-online.de/3597/2011/die-ultimative-wachstumsbranche/
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Carlsberg AS B |
Derzeitiger Kurs: Um die 350 DKR
http://www.menafn.com/...oryid={b25e3bd0-9013-47c9-b0b0-adf05f601ecf}
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Dabei ist doch Bier viel gesünder als Wodka :D
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http://www.godmode-trader.de/nachricht/...arlsberg-hoch,a2685213.html
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Kopenhagen (aktiencheck.de AG) - Der dänische Brauereikonzern Carlsberg A/S (ISIN DK0010181759 / WKN 861061 ) gab am Mittwoch bekannt, dass er seinen Gewinn im dritten Quartal leicht gesteigert hat.
Die Erwartungen wurden jedoch verfehlt, was mit einem rückläufigen Absatzvolumen zusammenhängt. Die Jahresprognose wurde indes bestätigt.
Der Nettogewinn nach Abzug von Minderheitsanteilen belief sich auf 2,01 Mrd. Dänische Kronen (DKK), gegenüber einem Gewinn von 1,94 Mrd. DKK im Vorjahr. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 2,05 Mrd. DKK ausgegangen. Der Umsatz nahm um 1,5 Prozent auf 17,44 Mrd. DKK ab. Der operative Gewinn vor Sondereffekten lag bei 3,28 Mrd. DKK (Vorjahr: 4,16 Mrd. DKK).
Für das laufende Geschäftsjahr rechnet der Konzern weiterhin mit einem Wachstum beim bereinigten Nettoergebnis von rund 5 bis 10 Prozent sowie einem operativen Gewinn vor Einmaleffekten von rund 10 Mrd. DKK.
Die Aktie von Carlsberg gewinnt in Kopenhagen derzeit 3,84 Prozent auf 381,00 DKK. (09.11.2011/ac/n/a)
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Beide scheinen ja Dividenden Herauszugeben.
Kann mir das einer erklären?
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| Boardmail an "youmake222" |
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Carlsberg AS B |
Gemeldetes Volumenwachstum 14,5%, organische Volumenentwicklung -2,3%
https://www.carlsberggroup.com/newsroom/q1-2025-trading-statement/
Was sagt Ihr zu den neusten Zahlen?
Heineken überzeugt im dritten Quartal und setzt sich laut der UBS klar gegen Anheuser-Busch InBev und Carlsberg durch. Marktanteile steigen. Doch der Ausblick bleibt vorsichtig.
Lesen Sie den ganzen Artikel: Bierkönig 2025: Diese Aktie greift nach der Krone!
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Carlsberg AS B |
https://www.carlsberggroup.com/newsroom/q3-2025-trading-statement/
Haben die Zahlen Eure Erwartungen erfüllt?
https://www.carlsberggroup.com/newsroom/fy-2025-financial-statement/
Wie ist Eure Meinung zu dem Ergebnis?
Carlsberg A/S B – Einschätzung der Aktie zum Stand 23.04.2026
Carlsberg A/S ist einer der großen europäischen Brau- und Getränkehersteller mit Sitz in Kopenhagen. Die B-Aktie wird in Kopenhagen unter CARL B gehandelt; die deutsche WKN lautet 861061, die ISIN DK0010181759. Der Schlusskurs der B-Aktie lag am 23.04.2026 bei 809,00 DKK, entsprechend rund 109,45 Euro je Aktie. Die Marktkapitalisierung lag zu diesem Datum bei etwa 111,4 Mrd. DKK. (Investing.com)
Carlsberg ist heute deutlich mehr als nur die Marke „Carlsberg“. Zum Konzern gehören Biermarken wie Carlsberg, Tuborg, 1664 Blanc, Kronenbourg 1664, Grimbergen, Somersby, regionale Marken in Nord- und Osteuropa sowie ein stark gewachsener Softdrink-Bereich. Durch die Übernahme von Britvic, die im Januar 2025 abgeschlossen wurde, ist Carlsberg im britischen Markt zu einem großen Multi-Beverage-Anbieter geworden und hat das Softdrink-Geschäft deutlich ausgebaut; zugleich wurde die Partnerschaft mit PepsiCo gestärkt. (Carlsberg Group)
Die Geschichte des Unternehmens reicht bis 1847 zurück, als J.C. Jacobsen Carlsberg gründete. Der Name geht auf seinen Sohn Carl und den Standort der Brauerei zurück. Besonders wichtig ist die Eigentümerstruktur: Carlsberg ist kein klassisch familienkontrollierter Konzern mehr, sondern wird langfristig durch die Carlsberg Foundation geprägt. Nach Unternehmensangaben hielt die Stiftung zuletzt rund 30 % des Kapitals und 76 % der Stimmrechte; dadurch ist Carlsberg faktisch stiftungsdominiert und strategisch eher langfristig geführt als kurzfristig kapitalmarktorientiert. (Carlsberg Group)
Operativ war 2025 ein Übergangsjahr mit starkem Britvic-Effekt. Der Konzern meldete für 2025 einen Umsatz von 89,095 Mrd. DKK, ein Plus von 18,8 % gegenüber dem Vorjahr, wobei das berichtete Wachstum stark durch Britvic beeinflusst war. Organisch lag der Umsatz leicht im Minus, ohne San-Miguel-Effekt aber im Plus. Das operative Ergebnis auf MPM-Basis stieg um 22,7 % auf 13,996 Mrd. DKK, die operative Marge verbesserte sich auf 15,7 %, der berichtete operative Gewinn lag bei 13,356 Mrd. DKK. Der bereinigte Nettogewinn auf MPM-Basis betrug 8,060 Mrd. DKK, das bereinigte Ergebnis je Aktie 61,0 DKK. (Carlsberg Group)
Die Wachstumsfelder sind klar: Premiumbier, alkoholfreie Biere, Softdrinks und breitere Getränkekategorien. 2025 wuchsen Premiumbier ohne San Miguel organisch um 5 %, Softdrinks um 3 %, alkoholfreie Biere um 4 %; die internationalen Marken Tuborg, Carlsberg und 1664 Blanc legten jeweils zu. Das ist wichtig, weil der Biermarkt in vielen reifen Märkten strukturell nicht mehr stark wächst und weil jüngere Konsumenten tendenziell weniger Alkohol trinken. Carlsberg reagiert darauf mit einer breiteren Getränkeplattform. (Carlsberg Group)
Die Bilanz ist nach Britvic schwerer geworden. Die Nettoverschuldung lag Ende 2025 bei 61,6 Mrd. DKK, nach 27,4 Mrd. DKK ein Jahr zuvor; das Verhältnis Nettoverschuldung zu EBITDA lag bei 3,28x. Das ist für einen defensiven Konsumgüterkonzern nicht dramatisch, aber klar höher als früher. Die Aktie ist damit nicht mehr die ganz saubere defensive Bilanzgeschichte, die sie vor der Britvic-Übernahme war. Positiv ist, dass der freie operative Cashflow 2025 auf 7,011 Mrd. DKK stieg und Britvic bereits im ersten Integrationsjahr einen deutlichen Beitrag lieferte. (via.ritzau.dk)
Die Dividende bleibt attraktiv, aber nicht spektakulär. Für 2025 wurde eine Dividende von 29 DKK je Aktie beschlossen, nach 27 DKK im Vorjahr. Bezogen auf den Kurs von 809 DKK am 23.04.2026 ergibt das eine Dividendenrendite von rund 3,6 %. Die offizielle Dividendenpolitik sieht eine Ausschüttungsquote von rund 50 % des bereinigten Nettogewinns vor; 2025 lag sie in dieser Größenordnung. (MarketScreener)
Bei der Bewertung wirkt die Aktie zum Stichtag nicht teuer. Auf Basis des bereinigten EPS von 61,0 DKK lag das KGV bei etwa 13,3. Auf Basis des berichteten EPS von 45,1 DKK wäre das KGV mit rund 17,9 sichtbar höher. Das zeigt den zentralen Punkt: Die Bewertung hängt stark davon ab, ob man Carlsberg nach bereinigtem Ergebnis, Synergiepotenzial und normalisierten Integrationskosten betrachtet oder nach dem niedrigeren berichteten Gewinn. Das bereinigte KGV ist für einen globalen defensiven Markengetränkekonzern moderat; die höhere Verschuldung relativiert den ersten Eindruck aber. (MarketScreener)
Die Analysten waren im April 2026 überwiegend positiv, aber nicht einheitlich. Der offizielle Konsens von Carlsberg zeigte zuletzt eine Empfehlung „Outperform“, ein Kursziel von 1.043 DKK und 24 Empfehlungen, allerdings mit Dateneingang vom 15.04.2026. Investing.com nannte auf Basis von 22 Analysten ein durchschnittliches 12-Monats-Kursziel von 1.045 DKK, mit einer Spanne von 785 bis 1.470 DKK. Einzelne Häuser lagen deutlich auseinander: SEB senkte am 16.04.2026 das Ziel auf 950 DKK und blieb bei „Hold“, DNB Carnegie lag am 17.04.2026 bei 1.030 DKK mit „Buy“, Bernstein lag am 20.04.2026 mit 1.470 DKK sehr optimistisch. (Carlsberg Group)
Für 2026 gab Carlsberg Anfang Februar eine Erwartung von 2–6 % organischem Wachstum des operativen Gewinns auf Basis des 2025er MPM-operativen Gewinns von 13,996 Mrd. DKK aus. Das Q1-2026-Trading-Statement war zum gewünschten Stichtag 23.04.2026 noch nicht veröffentlicht; Carlsberg hatte die Veröffentlichung für den 29.04.2026 angekündigt. Damit ist jede Aussage zum Q1 2026 vorläufig. (Carlsberg Group)
Ein zusätzlicher positiver Punkt kurz vor dem Stichtag war die Ausweitung der PepsiCo-Partnerschaft. PepsiCo vergab ab 2029 Teile der Abfüll- und Vertriebsrechte in Nord- und Osteuropa an Carlsberg, nachdem bestehende Vereinbarungen mit Royal Unibrew beziehungsweise Coca-Cola auslaufen. Das stärkt Carlsbergs Position als europäischer Multi-Beverage-Partner von PepsiCo, wirkt aber erst mittelfristig und ist kein kurzfristiger Gewinnsprung. (Reuters)
Die Risiken liegen offen auf dem Tisch. Erstens bleibt der Biermarkt in Westeuropa reif und volumenarm. Zweitens ist China, trotz Premiumchancen, konjunkturell unsicher. Drittens muss Britvic sauber integriert werden; die Synergien sehen bisher gut aus, aber die Verschuldung ist deutlich gestiegen. Viertens sind Rohstoffkosten, Verpackung, Energie, Regulierung, Alkoholsteuern und Konsumzurückhaltung klassische Dauerbelastungen. Fünftens ist die Aktie wegen der Stiftungskontrolle zwar stabil geführt, aber für aktivistische Investoren oder radikale Kapitalmarktmaßnahmen weniger offen.
Meine Einschätzung: Carlsberg B ist zum Stand 23.04.2026 eine solide defensive Qualitätsaktie mit moderater Bewertung, ordentlicher Dividende und glaubwürdiger strategischer Neuausrichtung Richtung Softdrinks, alkoholfreie Getränke und Premiumbier. Sie ist aber kein risikofreier Defensivtitel, weil Britvic die Bilanz spürbar belastet hat und weil organisches Volumenwachstum im Kerngeschäft begrenzt bleibt. Für konservative Anleger ist die Aktie interessant, solange man keine hohen Wachstumsraten erwartet. Der Investment Case steht und fällt damit, ob Carlsberg die Britvic-Synergien realisiert, die PepsiCo-Partnerschaft ausbaut und die Verschuldung in den kommenden Jahren wieder Richtung komfortableres Niveau senkt.
Auf Sicht von 5 Jahren sehe ich Carlsberg als wahrscheinlich stabilen Compounder mit niedriger bis mittlerer einstelliger organischer Umsatzdynamik, Margenhebel durch Synergien und ordentlicher Ausschüttung. Auf Sicht von 10 bis 15 Jahren hängt das Potenzial weniger vom klassischen Biermarkt ab, sondern davon, ob Carlsberg dauerhaft zu einem breiteren Getränkehaus wird. Gelingt das, kann die Aktie aus heutiger Bewertung heraus vernünftige Gesamtrenditen liefern. Misslingt die Transformation oder bleibt die Verschuldung länger hoch, ist die Aktie eher ein defensiver Dividendenwert mit begrenztem Kurspotenzial.
Unterm Strich: kein spektakulärer Wachstumswert, aber ein gut geführter, stiftungsgeprägter, internationaler Getränkehersteller mit defensivem Charakter. Bei rund 809 DKK wirkte die Aktie zum Stichtag eher fair bis leicht günstig bewertet, nicht überteuert.
Autor: ChatGPT
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