Wenn die Börse gerecht wäre, müsste SInnerSchrader definitiv von dem Kabel-Desaster profitieren . . . Auftragsmäßig könnten einige Kunden von Kabel zu den Sinners wandern, auch ohne das Peters Schlachtschiff gleich ganz übernommen wird.
Bei Emprise rate ich zu allergrößter Vorsicht . . . die Durstrecke ist noch nicht zu Ende, und Unternehmen, die bislang keine nennenswerten Gewinne gemacht haben, werde es sehr schwer haben,. bis zum Ende durchzuhalten. Dem Emprise-Management traue ich nicht allzuviel Durchhaltevermögen zu. Allerdings sind die Geschäftsfelder absolut zukunftsträchtig, und wenn Emprise die Zeit bis zum Aufschwung im IT-Business ohne Insolvenz übersteht, kann die Firma einigermaßen erfolgreich sein.
Gruß vom Babe |