Fazit: Ein Crash, der weh tut, aber (noch) keiner, der bricht Vier Experten, vier unterschiedliche Perspektiven. Und doch ergibt sich ein erstaunlich klares Gesamtbild. Der Bitcoin-Absturz ist vor allem eine makroökonomische Zwangspause. Der Druck kommt nicht aus der Branche selbst, sondern einem globalen Umfeld, das Risiko konsequent abbaut. ETF-Abflüsse, Tech-Schwäche und geldpolitische Unsicherheit haben den Rücksetzer beschleunigt, aber nicht verursacht. Die Branche wirkt angeschlagen, nicht geschwächt. Die strukturellen Grundlagen bleiben stabil. Und historisch entstehen genau in solchen Phasen die stillen, unbeliebten Böden. Die Angst ist groß, aber Winter ist es laut diesen Experten (noch) nicht.
https://www.btc-echo.de/news/...er-gruende-absturz-nicht-ende-220100/ ----------- Don´t feed the trolls :-) Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun. Schlauer durch Aua |