Quelle wallstreetONLINE
Bitcoin nach US-Shutdown: Zeichnet sich ein Superzyklus ab?
Während auf Krypto-Plattformen heftig über das Ende des klassischen Vierjahreszyklus debattiert wird, zeigt sich ein interessantes Phänomen: Trotz der aktuellen Korrektur drängen Institutionen, Banken und sogar Staaten verstärkt in den Markt. Die Theorie eines möglichen Superzyklus bleibt lebendig, da große Akteure weiterhin Bitcoin kaufen, Rahmenbedingungen anpassen und die Kryptowährung Schritt für Schritt in ihre Strategien integrieren.
Regulatorische Veränderungen schaffen neue Marktperspektiven In den USA wird an einer klareren Kategorisierung von Kryptowährungen gearbeitet. Ein geplanter “Token Taxonomy”-Ansatz soll digitale Assets in vier Gruppen einteilen: Zahlungsmittel, Utility-Token, Waren und Wertpapiere. Nur die letzte Kategorie würde vollständig in den Zuständigkeitsbereich der SEC fallen, während vieles andere eher der rohstofforientierten CFTC zugeordnet würde. Für große Teile des Marktes wäre dies ein wichtiger Schritt zu mehr Klarheit.
Dieser Rahmen soll an den traditionellen Howey-Test anknüpfen, erkennt aber gleichzeitig an, dass Blockchain-Netzwerke reifen. Viele Projekte beginnen mit einem starken Entwicklerteam, verteilen dann aber Kontrolle und Verantwortung, bis kaum noch eine zentrale Steuerung existiert. Bei größeren Coins wie XRP, Solana oder BNB bleibt der Einfluss der Kernorganisation jedoch sichtbar, was streng genommen eher die Charakteristik eines Wertpapiers aufweist.
Das Ende des US-Shutdowns als Katalysator für den Kryptomarkt ----------- Don´t feed the trolls :-) Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun. Schlauer durch Aua |