Ich bin immer wieder beeindruckt vom Sachverstand des Steuer- und Rentenexperten Prof. Bernd Raffelhüschen.
Vor ca. 2 Monaten kam er in einem Interview zu dem Schluss, dass die Mehrheit der Flüchtlinge nur schwer in den Arbeitsmarkt zu integrieren seien. Zuwanderung in die Sozialsysteme und massive Steuererhöhungen zur Finanzierung der Flüchtlingskrise seien unvermeidbar.
Und zu den angeblichen "Fachkräften" eine Antwort von ihm: Raffelhüschen: Von deren Qualifikation her spricht alles für eine Einwanderung in die sozialen Sicherungssysteme. Ob sie mittel- und langfristig in die Sozial- und Rentenkassen einzahlen werden, ist noch fraglich.
Raffelhüschen: 70 Prozent der bis zu 1,5 Millionen Flüchtlinge sind unqualifiziert, etwa ein Viertel sogar Analphabeten. Zudem: Ein 35-Jähriger, der fünf Jahre lang qualifiziert werden muss, der mit 40 Jahren in den Arbeitsmarkt kommt, kann niemals 45 Jahre lang Beiträge zahlen, um eine auskömmliche Rente zu erhalten.
das komplette Interview unter: http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/...nte_id_5067494.html
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