Ducken und Flüstern hinter der vorgehaltenen Hand scheint jedenfalls vorbei zu sein.
Ich jedenfalls will kein afrikanisches Europa, in dem man sich als Frau nicht mehr angstfrei abends vor die Haustür trauen kann. Ein Europa, das Menschen beherbergt, die sich nicht ausgewiesen haben. Menschen, die unseren Staat und unser Rechtssystem verhöhnen.
Nein. Nicht alle. Natürlich nicht. Die meisten sind froh, hier bei uns Schutz, Sicherheit, Ruhe und Versorgung zu genießen.
Aber in den ersten fünf Tagen sind schon wieder 23.000 Migranten in unser Land gekommen. Das ist eine mittlere Kleinstadt. Das ist einfach zu viel, der Zuzug muß begrenzt werden. Und: nein, ich habe nichts gegen Grenzen, ich zeige gerne meinen Paß oder Ausweis, wenn ich ins Ausland will.
Aber so geht das nicht weiter - ein Staat ohne Grenze ist kein Staat mehr, sondern ein nicht beherrschbarer Zustand. Die Ereignisse der letzten Tage beweisen es.
Hilfe leisten: gerne. Aber Hilfe bis zur Selbstaufgabe: nein.
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